Logo
Startseite || Vorwort || Hilfe || FAQ || FAQ (English) || Kosten || Kontakt || Datenschutz || Impressum

Login
Benutzer-ID:

Kennwort:

oder
registrieren
Kalender
Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar Dezember November
Vorwort Blog Blog:Unterricht Blog:Unterwegs Methodisches Notizbuch Hilfe Tech. Support H�ufige Fragen FAQ (english) Kosten Gedanken zum Monat Partner & Links Bibliografische Hinweise Impressum

12.07.2016

Großbritannien und die EU



Bildquellen: © ufotopixl10 - Fotolia.com | © kreatik - Fotolia.com


BLOG: EU-Wahl: 2014

BLOG: Großbritannien: Europa-Rede von Premierminister David Cameron (2013)

Lerneinheit: 2004: Ja zur EU-Verfassung !?

Lerneinheit: 04 EU-Verfassungsgipfel im Juni 2007 in Brüssel


ZEIT ONLINE: Vereinigtes Königreich: Don't leave me this way
Mit Schließung der Wahllokale ging auf der Insel das Zittern der EU-Gegner und -Befürworter los. Die historische Brexit-Wahlnacht in Bildern ...


Der Tagesspiegel: Nach dem Brexit-Votum Petition für neues Referendum bekommt rasant Zuspruch

Ein zweites Brexit-Votum mit veränderten Regeln: Das fordert eine Petition im Internet. Die Zahl der Unterzeichner stieg rasch auf mehr als 2 Millionen.
Kai Portmann / 25.06.2016


Live-Blog zum Brexit-Referendum: Europa streitet über Tempo des Brexits

Kanzleramtsminister Altmaier rechnet mit einem langwierigen EU-Austritt Großbritanniens. Nicht nur EU-Parlamentspräsident Schulz hat es dagegen eilig mit dem Brexit. Die Entwicklungen im Live-Blog. von Kai Portmann und Jana Illhardt / 26.06.2016


Live-Blog zum Brexit-Votum Merkel nennt Brexit unumkehrbar

Die Bundeskanzlerin rät dazu, die Realitäten nach dem Brexit-Votum anzuerkennen. US-Außenminister Kerry sieht noch Möglichkeiten für einen Rückzieher der Briten. Die Entwicklungen im Newsblog. von Kai Portmann / 29.06.2016


The Economist

Anarchy in the UK
Britain is sailing into a storm with no one at the wheel / 26.06.2016 BY BARGAIN



The Guardian

Jo Cox: grief and shock over death of 'Labour MP with huge compassion / 17.06.2016

Husband of Labour MP calls for fight against ‘the hatred that killed her’ as politicians mourn victim of shooting and stabbing after constituency surgery


The downfall of David Cameron: a European tragedy / Martin Kettle, 24.06.2016


Independent

EU-referendum: Elderly man "punched in the face for handing out Remain leaflets"
Slobhan Fenton / 21.06.2016


ZEIT ONLINE

Gastbeitrag von Simon McDonald, EU: Wir wollen bleiben
Aber will Merkel auch die Briten halten? / 06.11.2014


Imke Henkel, Europäische Union: Cameron in Panik / 07.11.2014


"Die Britische und EU-Flagge am Europe House in London halten das Reizthema "Großbritannien und Europa" wach. Der Gastbeitrag von Michael Bröning
ZEIT ONLINE 3. Juli 2015 "EU-Referendum in Großbritannien: Höchste Zeit für schlaflose Nächte"
lenkt unsere Konzentration auch auf die nächste nervenaufreibende Volksbefragung nach dem griechischen Referendum an diesem Wochenende: das von Premierminister David Cameron angekündigte britische Referendum über die Mitgliedschaft seines Landes in der Europäischen Union."


Jo Cox: Anschlag auf den britischen Anstand / Ein Kommentar von Reiner Luyken, Achiltibuie / 17.06.2016
Nationalisten bestimmen das Klima in Großbritannien: Die Debattierkunst, die die britische Demokratie bislang auszeichnete, weicht psychischer und physischer Gewalt.


SPIEGEL ONLINE

Zoff um EU-Milliarden. Wie Brüssel Cameron entgegenkommen könnte
Von Gregor Peter Schmitz und Carsten Volkery, Brüssel und London / 07.11.2014


Carsten Volkery, Deutsch-britische Fehde zur EU-Reform / 18.11.2014
"Cameron ist ein Schmetterling im Wind"


Brexit-Referendum: Camerons Minister dürfen für britischen EU-Ausstieg werben / 05.01.2016

"Britischer Premier Cameron: Kein Fraktionszwang zum Brexit
Soll Großbritannien aus der EU austreten? Darüber streitet auch das britische Kabinett von David Cameron. Im Wahlkampf vor dem geplanten Referendum soll jeder Minister seine Meinung vertreten dürfen."


Endlich verständlich: Die wichtigsten Antworten zum Brexit / 09.05.2016


Handelsblatt.de

Weltwirtschaftswachstum / IWF warnt vor Risiken eines Brexit
Das Wirtschaftswachstum in aller Welt stagniert. Der Internationale Währungsfonds muss seine Prognose erneut nach unten korrigieren und warnt vor weiteren schweren Fehler in der Politik wie einem EU-Aus Großbritanniens. / 12.04.2016


Mord an einer Abgeordneten: Schock in Großbritannien

"Blumen, Kerzen, Fahnen auf Halbmast: Großbritannien trauert um die ermordete Parlamentsabgeordnete Jo Cox. Das Tatmotiv des Angreifers ist noch unklar. Er soll psychisch krank sein und Sympathien für Neonazis hegen." / 17.06.2016


Deutschlandradio Kultur / Politik & Zeitgeschehen

Cameron sieht EU-Verhandlungen als Erfolg
Von Friedbert Meurer

"David Cameron ist zufrieden und stolz, die Europa-Gegner lehnen den EU-Kompromissvorschlag zu den Reformforderungen Londons ab. Der britische Premier startet jetzt seine neue Werbetour durch die Hauptstädte, denn noch steht das Abkommen nicht. Wird es auf dem Gipfel in zwei Wochen gebilligt, werden die Briten vermutlich am 23. Juni über den Verbleib in der EU zum Volksentscheid gerufen." / 03.02.2016


Tod der Labour-Abgeordneten Jo Cox: Polizei untersucht rechtsradikalen Hintergrund
Von Friedbert Meurer / 18.06.2016


Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten Jo Cox macht viele immer noch fassungslos. Weiterhin ruht die politische Auseinandersetzung um den Brexit. Die Polizei untersucht unterdessen auch einen möglichen rechtsradikalen Hintergrund.


Nach der EU-Wahl / 30.05.2014
Europa hat gewählt – Krise oder Zuversicht?


Moderation: Burkhard Birke


Deutschlandradio Kultur – Politisches Feuilleton / 20.06.2016
Debatte um den Brexit Das fehlende Narrativ zu "Europa"
Von Priya Basil

"Unabhängig davon, wie das Referendum in Großbritannien ausgeht: In der Vorstellung vieler Menschen ist die EU bereits jetzt geschrumpft. Weil die Briten den Brexit nur als ökonomische Frage sehen. Daher vermisst Priya Basil in der Brexit-Debatte das Narrativ vom Wert Europas.


The British Museum

Germany memories of a nation
A 600-year history in objects / 16. October - 25. January


Frankfurter Allgemeine / FAZ.NET


Ukip siegt in Großbritannien „Das wird ein Erdbeben“

Die nationalistische und EU-feindliche Partei Ukip hat in Großbritannien bei der Europawahl triumphiert. Parteichef Nigel Farage spricht von einem Erdbeben, doch auch Premierminister Cameron könnte profitieren. / 26.05.2014, von Jochen Buchsteiner, London


Deutschland-Ausstellung in London
Stellt Euch vor, ihr seid Deutsche
Ein Gespräch mit dem Direktor des British Museum / 14.10.2014


Süddeutsche.de

Britischer Premier Cameron Getrieben von den EU-Gegnern

  • "Großbritanniens Premier David Cameron will die Sozialleistungen für EU-Migranten im Vereinigten Königreich deutlich einschränken
  • Der Zuzug soll sich für ungelernte Arbeiter nicht mehr lohnen
  • Cameron reagiert damit auf zunehmenden Druck von EU-Kritikern im Volk und der Ukip
  • Seine Pläne verbindet Cameron mit der Drohung, man werde die EU verlassen, wenn die britischen 'Sorgen dort auf taube Ohren stoßen' "

Von Markus C. Schulte von Drach/  28.11.2014


Stefan Kornelius, Was der Deal mit Cameron für Europa bedeutet / 20.02.2016


Torsten Denkler, Tod von Jo Cox lässt UK-Politiker zusammenrücken / 20.06.2016

"Es ist ein weiterer Tag der Trauer im politischen Großbritannien, vier Tage nachdem die Labour-Abgeordnete Jo Cox in ihrer Heimatstadt auf offener Straße erschossen wurde. Und ein Tag der versöhnlichen Gesten mitten im großen Kampf der Briten um einen Verbleib in der oder einen Ausstieg aus der Europäischen Union."


Dossier: BREXIT


3sat.online

Schwerpunkt: Niemand ist eine Insel


der Freitag

Lutz Herden, Großbritannien: Es ist ein historischer Morgen. Beim EU-Referendum hat sich eine Mehrheit für den Brexit entschieden – mit unabsehbaren Folgen für Europa / 24.06.2016 


The Economist



Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.
Wenn Sie kein Benutzerkonto haben, können Sie sich hier registrieren.


Kommentare dazu:

Ein ehemaliger Benutzer schrieb am 08.07.2016:
Liebe Blogger/-innen, im Folgenden findet Ihr / finden Sie eine Zusammenstellung wichtiger Reaktionen zum EU-Referendum in den ersten Tagen nach dem 23. Juni. Wir erleben hier ein anregendes und nutzbringendes Nachdenken über die Folgen des Votums sowie ein lebendiges, persönliches Schreiben. Mich beeindruckt auch die menschliche Verbundenheit zwischen uns Lernern und Ländern! Die Sprache ist authentisch und nur geringfügig korrigiert.

23.06.2016 / Über den Brexit, ich fühle mich nicht so gut, wenn Britannien aus der EU geht. Ich finde, das kann die Xenophobie und Intoleranz steigern.
Ich sehe darin auch eine weltweite Bewegung gegenüber das Recht: wir haben Trump in den USA, den Putsch in Brasilien und jetzt den Ausstieg, den Brexit.
Aber ich bin noch nicht ganz sicher, es gibt Leute, die nicht gegen Brexit sind. Julian Assange ist nicht gegen und er wird durch das Referendum eine Debatte machen (mehr in brexitclub.eu).
Ich bin heute aber optimistisch über den Brexit. Ich glaube, dass die Briten bleiben in der EU. Wir werden bald das sehen.
Und was denkst du denn darüber?
Mit vielen vielen hoffnungsvollen Grüßen
Fabio

24.06. / Es ist nicht so schlimm. Niemand ist noch nicht gestorben. Wir haben schlechtere Situationen überlebt. Wir lassen uns von englischen Politikern unsere europäische Solidarität nicht verderben. London hat gewählt Remain. Darauf sollen wir stolz sein. Die ganze Stadt ist heute sehr traurig, enttäuscht und deprimiert. London ist wie Berlin eine Weltstadt ohne spießige Vorurteile.
Mit besten Grüßen,
Wie immer in ewiger Zuversicht, Garry

24.06. / What a sad outcome . I will hang my head in shame amongst my German choir friends .
My medium term plan may be to move to Scotland who will surely break away and create a society that embraces Europe. However, the EU will now disintegrate, and tensions between nations will rise. Poor displaced people, and indeed those Europeans living in UK. Alex

26.06. / Hier leiden wir alle (Kate und ich, unsere Söhne, unser ganzer Freundeskreis) unter dem „grössesten, unerwartetesten“ Schock. Es fühlt wie Trauer. c b

26.06. / Danke! Wir haben natürlich Remain gewählt und waren sowohl überrascht als auch enttäuscht. Ich habe gerade ein sehr interessantes Wochenende mit James und Stephen in Hamburg und Lübeck verbracht. Wir haben alle Zeitungen gekauft und Nachrichten im Fernsehen geschaut - es war interessant, Brexit von dem Standpunkt der Deutschen zu sehen. Besonders treffend war der Besuch im Willi Brandt Haus in Lübeck - Brandt, der so viel für ein friedliches und vereinigtes Europa gemacht hat! Catherine

26.06. / Wir können kaum glauben, was am Donnerstag passiert ist. Auch die Brexiters haben nicht wirklich gedacht, dass sie gewinnen würden; viele Stimmen waren einfach gegen die Politik, und dazu kam eine irregeführte Furcht vor der Einwanderung. Niemand weiss, was nun geschehen mag, aber ich möchte nur sagen, dass wir noch immer Europafreundlich bleiben!
Herzliche Grüsse aus London, wo die Sonne manchmal scheint zwischen den Regenschauern … Ich wünsche Dir frohe Sommertage und freue mich auf ein Wiedersehen. Liz

27.06. / Danke fuer die weisen und beruhigenden Woerter in finsteren Zeiten! John

28.06. / Wir stehen zusammen!
Mit besten Grüßen, Garry


Andrew schrieb am 24.06.2016:
Es tut mir sehr sehr Leid. Europa und Großbritannien brauchen jetzt einen ganz neuen Wortschatz …


Chris schrieb am 20.06.2016:
Sicher war das ein grässlicher Schock. Unmöglich vorherzusagen, was für Folgen es haben wird. Es ist aber zu hoffen, dass einige von denen, die so eifrig und gedankenlos zu Hass und Angst aufhetzen, daran denken werden, wem sie Gesellschaft leisten: denjenigen, die die Angst vor Einwanderern ausbeuten und Rechtsextremisten erlauben, kaltblütig eine Abgeordnete auf der Straße zu erschießen.


Hamdi schrieb am 14.02.2016:
Meiner Meinung soll Großbritanien die EU nicht verlassen. Die Gründe dafür beziehen sich an der Zusammensetzung der britischen Wirtschaft, und die politische Stärke Großbritaniens.

Großbritaniens Wirtschaft besteht zu einem Drittel aus der Finanzindustrie. Würde Großbritanien die EU verlassen, würden die Umsätze der Banken sich stark vermindern, und dadurch wird die Wirtschaft leiden. Schon HSBC, die zweit grösste Bank der Welt, möchte sich im Falle eines Abschieds ihr Hauptquartier von London nach Hong Kong umsiedeln. Die Auswirkungen eines Abschieds sind klar: eine schwächere britische Wirthschaft.

Der zweite Grund, weswegen ich gegen einen Abschied bin ist, dass Großbritanien grössere Macht als Teil der EU hat. Sie kann ihre Wichtigkeit im europäischen Raum ausnutzen in dem Sie Mitgliedsstaaten zwingt bei der Erfüllung Ihrer Ziele mitzuhelfen. Mit der Unterstützung der europäischen Ländern hat Großbritanien eine grösse Überlegenheit, die Sie mit dem Austritt aus der EU verlieren würde.


Ein ehemaliger Benutzer schrieb am 29.11.2014:
“Es gibt mehrere Gründe für Großbritanien die EU zu verlassen. Erstens, haben die Britten das Gefühl, dass ihr Charakter von den europäischen Prinzipen unterdrückt ist. Zweitens, sind sie beunruhigt, dass ihr alltägliches Leben von der europäischen Zentralregierung bestimmt wird, die in weiter Ferne sitzt. Drittens, wegen der wachsenden Bevölkerung und Wanderung unter EU-Bürgern ist die englische Regierung sehr entschlossen, die EU Wanderung maximal zu reduzieren. Allerdings gibt es auch Nachteile der Trennung von der EU, beispielsweise, die Beendigung der Freihandelseinigung mit der EU und es treten potentielle Komplikationen in der Zusammenarbeit bezüglich militärischer, ökonomischer, und humanitärer Angelegenheiten auf.

Gemeinsam mit Deutschland, spielt Großbritannien eine große Rolle in der EU. Sollten die Britten in einem Referendum gegen die EU-Mitgliedschaft abstimmen, würde die enge Beziehung zwischen beiden Ländern beendet sein. Die dienstälteste Regierungschefin der EU, Angela Merkel, will eigentlich Großbritannien in der EU halten, aber nicht um jeden Preis. Um das britische EU-Referendum 2017 zu verhindern, müssen Deutschland und andere EU Länder neue Vereinbarungen mit Großbritannien treffen; es ist nötig für die EU sich mit Großbritannien über ihre vorgeschlagenen Reformen zu verabreden und zu verhandeln."



Partner & Links
NABU

Copyright © Dr. Margret Liebezeit, 2004 - 2021. Alle Rechte vorbehalten.