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22.09.2017

Vom Geschmack der Wörter (Fred Wander, 1917-2006)

Collage: bochmann.


Lerneinheit: Börsenverein des Deutschen Buchhandels / 06.10.2010:
Die Zukunft gehört den Büchern - sowohl Print als auch digital
Lesen Sie: Eine Standortbestimmung der deutschen Buchbranche


Süddeutsche.de

Spezial: Literatur - Wer liest, ist immer im Vorteil


Trauer um spanischen Schriftsteller
Jorge Semprún ist tot. Er kämpfte gegen das Franco-Regime und die Nazis, überlebte das Konzentrationslager Buchenwald und war spanischer Kulturminister. sueddeutsche.de / 08.06.2011


Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Die kanadische Schriftstellerin, Essayistin und Dichterin Margaret Atwood ist heute mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand vor rund 1.000 geladenen Gästen in der Frankfurter Paulskirche statt. Die Laudatio hielt die österreichische Schriftstellerin Eva Menasse.


Deutschlandfunk Kultur - Lesart

Projekt Balkan-Bibliothek
Der Bücherretter aus Belgrad / Von Martin Sander / 21.09.2017


Die Bücherwelt lebt auch von Bücherbessenen – wie Reiseschriftsteller Viktor Lazić einer ist. Er will bei Belgrad in Privatinitiative die größte Bibliothek zwischen Istanbul und Wien aufbauen.


Jüdische Allgemeine / Bücher

Lob der Langsamkeit
Wahrheit ist nicht schnell zu haben. Nehmen wir uns die Zeit, die Literatur erfordert

11.10.2017 – von Sasha Marianna Salzmann

Der Roman verlangt Konzentration – und das Aushalten von Stille.
Literatur schreibt Welt. Sie schreibt sie mit. Literatur ist ein aktiver Bestandteil der Weltmetamorphose, weil sie die subjektive Wahrheit eines oder mehrerer Menschen auf eine Weise festschreibt, wie wir sie in Geschichtsbüchern nicht finden können. Geschichtsbücher vergegenständlichen die Verhältnisse, meist aus der Perspektive derjenigen, die Deutungshoheit haben, Literatur hingegen vergegenwärtigt unser Erleben, also auch das Erleben derer, die etwa in den Abendnachrichten oder in den Tageszeitungen selbst sprechen.



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Kommentare dazu:

Alexandru schrieb am 29.10.2012:
Europa, Sex und Macht, Religion, Fussbal - große Themen.. aber manchmal hat man kein Lust sich zu konzentrieren und etwas darüber zu schreiben. Ich hab oft den Eindruck dass dass was ich jetzt schreibe wird keine feedback, keine Echo bekommen und deshalb wird es um sonst gemacht. Ein mündliches Gespräch, in gegenteil zu dem Schriftliche Ausdruck, ist total anders. Da redest du mit einem lebendigen Menschen über eines Thema das für beide interesant ist (falls niemand das Gespräch monopolisiert).
Es ist immer spanend Feedback von dein Freund während des Gespräch zu bekommen. So könntest du dich freuen dass die Geschichte die du erzälst so lustig sind und Ihm gefält oder deine Thesis so inspiriert und klug war um ihm zu erstauen :), außerdem du freust dich über spanende Sache, die von dein Freund erzählt werden. Und daß alles guilt für dem Gesprächpartner auch. Man kan immer nachfragen, wenn etwas nicht klar ist, oder einen Witz erzählen, die jezt gerade, zu dem Thema ausgefahlen ist.
Ausserdem, hat die Schriftliche Sprache vielmal weniger Ausdruckmöglichkeiten. Was man nur mit ein paar Worter mündlich sagen konnte, muss man schriftlich in ein paar Seiten, wenn nicht mehr, übersetzen. Der Ton der Stimme, ihre Melodie, Lautstärke, Betonung, ihre Rhythmus.. - so viel wird dadürch gesacht um dass in Schriftlicheform zu übersetzen und so viel Freude und Sinn wird davon, dürch Übersetzung in ein Text, verloren. Das Singen, das Spielen, ein Gespräch wegen Joggen führen, Die Gotessdienst in der Kirche, Das Plätschernden des Babys, Die Worter der Zärtlichkeit… - so tief und vielfältig ist unsere Komunikation.. Das Schriftliche Ausdruck ist nur ein klein Teil davon, sehr begrenzt in Ausdruckmöglichkeit, sehr wichtig aber für den Informationaustausch und für die Informationsüberlieferung dürch Generationen.
Es wäre nicht möglich gewesen für die Menscheit ohne Schriftlicheüberlieferung der Kentnissen so weit sich zu entwickeln. Heutzutage aber, dank Technologischeentwicklung, ist die Übermitlung der Kentnissen nich nur auf Text begrenzt, sondern nuzt auch Vielfältigkeit und Power der Mündliche Kommunikation: PCs, Video, Radio, Internet, Telefon und noch viel andere die unsere Leben und Kommunikation verschönern und im Dienst der Wissenschaft da stehen. Deshalb, glaube ich, in der Schule und an der Uni wäre es viel besser die Betonung auf diesem Kommunikationumgebungen, auf neuen Medien, zu setzen.


Dean schrieb am 03.02.2012:
Zu mir gehört kein E-Book-Lesegerät, zumindest nicht ein bestimmtes Lesegerät, wie der Amazon Kindle. Ich besitze einen Laptop und ein Handy, mit denen beide E-Books gelesen werden können. Vielleicht kaufe ich eines Tages solches ein Gerät, das nur bestimmte Arten des Texts lesen kann. Aber noch nicht.

Ich kann nie den Tag sehen, wenn Bücher überholt oder veraltet sind. Hört man nicht den Schallplatten zu? Ein besonderes Gefühl besteht im Lesen eines Buchs, im Öffnen eines Bucheinbands. Wenn ich mich im Lesen vertiefen möchte, kehre ich mich ein Buch zu.

Ich verstehe die Anwendbarkeit eines E-Book-Lesegeräts, aber ein Buch wird immer für mich mehr als nur Anwendbarkeit haben. Ich begrüße das E-Book, trotzdem erhalte ich meine Bücher.


Chrysi schrieb am 20.12.2011:
Wie können wir das Wort Geschmack übersetzen-? Noch dieses Wort kann man sowohl für Personen, als auch nur für das Essen nützen! Jedes Wort stellt nicht nur was es ``sagt`` dar, sondern auch eine Dufte, ein Gefühl, ein Bild, eine Melodie. Mit Wörtern können wir kommunizieren, ausdrucken, und denken .Mit Wörtern werden die Vergangenheit die Gegenwart und die Zukunft verbunden, ebenso schaff der Geist durch die Wörter ``verkörpert`` wird und zwischen der Kommunikation entwickelt sich der Mensch.
Trotz des ``Turmbaues von Babel`` versuchen die Menschen miteinander zu kommunizieren und die sprachlichen Hindernisse zu überwinden. Wir sind neugierige Lebewesen und wir versuchen einander zu übersetzen zu verstehen, kennenzulernen. Die Wörter sind unsere Brücke zwischen der Kulturen, unser ``Weg`` zur Kenntnis.
Mit Wörtern spricht unsere Seele durch die Kunst, die Liebe, die Politik, die Philosophie! Die Wissenschaft benötigt die Wörter, der Alltag braucht die Wörter, den Menschen bedürfen die Wörter.
Wörter schmecken mir nach dem Pfeffer aus dem Ost, nach der Obst aus dem West, nach dem Wein und der Oliven aus Süd, nach ``Schnee`` aus dem Nord. Der Winter und Weinachten riechen nach dem Zimt, der Frühling nach Mandel, der Herbst nach dem Regen und Sommer riecht nach dem Meer.
Das Wort Liebe schmeckt nach ``bitter-süß``, das Wort Arbeit riech nach dem Kaffee, das Wort Freundschaft und Geborgenheit schmecken süß. Die ``Enttäuschung‘‘ schmeckt immer sauer, der Krieg schmeckt nach dem Blut. Wonach schmeckt das Wort Moral?
Jedes Wort betrifft sich unserer Erfahrungen, unserer Kultur , unserer Welt. Mit unseren Sinnen erfahren wir die Welt und mit den Wörtern beschreiben wir sie. Jedes Wort bezieht sich mit einem Erlebnis und umgekehrt. Die Wörter schmecken nach der Geburt dem Tod und schließlich nach dem Leben.


Yura schrieb am 24.11.2011:
Seit lager Zeit gehört das Lesen zu unserem Alltag dazu. Wir begegnen immer wieder den interessanten und informativen Texten und sogar suchen aktiv danach. Ich bin der Mensch, das gewöhnlich mit dem Lesen mein Tag anfängt. Ich kann mir es nie vorstellen, dass ich den ganzen Tag nichts lese. Mittels Buches könnten wir uns effektiv informieren und jeder Zeit unterhalten, ohne dafür besonders zu bemühen. Das Thema des Lesens ist nach wie vor unbegrenzt. Meiner Ansicht nach wäre das Buch der wichtigste Erbe der Menschheit. Zu lesen bedeutet uns sehr viel und bringt auch viel.
Zur Zeit das herkömmliches Buch einen Wackelkandidat, nämlich das E-Book. Schon seit paar Jahren steht uns das elektronische Boch zur Verfügung. Man kann heutzutage nicht nur am Computer ein Buch bestellen, sondern auch lesen. Es ist offensichtlich sehr leicht zu kaufen und auch mitzubringen. Die Zeit ändert sich und der neue Weg zum Lesen scheint sehr vielfällig sein. Am Anfang seiner Geschichte wurde oft vorhergesagt, dass durch seine Erscheinung in wenigen Jahren das gedruckte Buch völlig ersetzt werden kann. Freundlicherweise bieten die Verlage immer noch das gedruckte Buch an und es ist immer noch bei Lesern beliebt. Ich frage mich manchmal, ob es genug leserfreundlich ist. Außerdem halte ich es für übrig, dass wir zwangsweise das E-Book lesen müssen. Zudem hat es immer noch seine Schwäche seitens Lesers aber man sieht schon seine Zukunft zuversichtlich.
Jetzt haben wir natürlich die Qual der Wahl. Wir würden gerne diese Entscheidung dem einzelnen Leser überlassen. Dann fange ich letztendlich an, noch was zu lesen!


Jetro schrieb am 24.11.2011:
Geschmack der Wörter

Wenn man hört oder liest eine fremde Sprache, denkt man oft der Geschmack der Wörter. Das heisst wenn man ein Wort nicht kennt, sucht man die Bedeutung in dem Zusammenhang. Ist dieses Wort etwas positiv oder negativ oder etwas das bestimmt gehört zusammen mit den anderen Begriffen? Wörter schmecken ist etwas unbewusst und automatisiert. Manchmal es hilft, aber es kann auch problematisch sein.

Ich komme aus Finnland und es war ein bisschen überraschend zu merken, dass es so viele ähnlich Wörter zwischen Deutsch und Finnisch gibt. Zum Beispiel witzig (fin. vitsikäs)und Wachtmeister (fin. vahtimestari) hat dieselbe Bedeutungen. Andererseits lustig heisst auf Finnisch Spass (fin.hauska) und Spass heisst lustig (fin. lystikäs). Wenn man diese "Gegenteilen" trifft, muss man extra aufmerksam sein.

Neue Wörter kann man auch etwas falsch auffassen. Zum Beispiel "sowieso" habe ich benutzt und dachte, dass es bedeutet "so wie du/ihr". Kein grosser Fehler, aber es stimmt sicherlich nicht mit der korrekten Bedeutung "Auf jeden Fall". Je mehr man lernt desto besser wird auch Fähigkeiten der Geschmack der Wörter zu beobachten und eventuell Fehler in Verständnis vorzubeugen.


Julia schrieb am 08.07.2011:
Mit jedem Jahr bevorzugen die Menschen immer mehr, die elektronischen Versionen der Bücher zu lesen. Der Gründ dafür ist sehr einfach: solche Bücher kann man zu Hause sitzend im Internet kaufen oder von den verschiedenen Webseiten herunterladen. Es dauert ein paar Minuten und dann kann man mit dem gewünschten Buch alles Mögliche machen: lesen, drucken lassen oder seinem Freund oder Freundin per-Mail schicken. Das alles spart Zeit und macht flexibel. Ob es auch bedeutet, dass Menschen aufhören werden, in Bibliotheken zu gehen und Bücher aus Papier und Druckerschwärze zu lesen? Meiner Meinung nach kann das in der nähere Zukunft passieren, während die Bibliotheken auch im Netz funktionieren werden.
Ein unbestreitbarer Vorteil der elektronischen Bibliotheken und der Bücher besteht in ihrer preisgünstigen Verfügbarkeit und der Kompaktheit. Es ist wirklich verwunderlich, wie viele Texte auf einem elektronischen E-Book-Reader gespeichert werden können.
Ich persönlich, im Gegensatz zu den anderen modernen Menschen, bevorzuge Bücher in der Papierform. Ich vertraue dem lebendigen, d.h. gedruckten Buch mehr als einer Datei. Ich trage es in meiner Tasche in voller Sicherheit, dass ich keinen Computer oder kein Aufladen brauche, um es zu lesen.
Für mich ist sehr wichtig, nicht nur den Inhalt, sondern auch die Aura des Buches insgesamt zu erleben. Ich meine damit, den Buchumschlag, den Geruch, das Gefühl des Papiers auf meinen Finger und auch die Bemerkungen der anderen, die vor mir das Buch schon gelesen haben. Übrigens, meine Jahresarbeit hat darin bestanden, die Bemerkungen des russischen Dichters Aleksander Blocks am Rand eines Buches zu analysieren. Es ist sehr interessant zu wissen, wie eine berühmte Person bestimmte Texte wahrnimmt. Das gehört auch zur Wissenschaft und wird sehr schmerzlich sein, wenn es verloren geht.
Ich werde bestimmt die aufgedruckten Bücher vermissen… Ich glaube allerdings nicht, dass alle gedruckten Bücher verschwinden werden. Zum Beispiel Kinderbücher, in denen Bilder und taktile Erfahrbarkeit wichtiger sind, als der reine Text oder sehr teuere Prachtausgabenwerden weiter existieren.
Es ist ein interessantes Phänomen, dass heute nicht nur die Bücher, sondern auch die Wörter ihren Wert verlieren. Im Vergleich zu frühen Zeiten, als alles unter der Kontrolle des Staats war, spielten die Wörter eine sehr große Rolle im Leben der Gesellschaft. Zum Beispiel, in dem 1937 erschienenen Roman des österreich-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horváth „Jugend ohne Gott“ wird behauptet, dass das, was im Radio oder in den Zeitungen verkündet wird, nicht als falsch bezeichnet werden darf. So hat sich die Situation in Deutschland in der Nazizeit verhalten und die Wörter haben der Propaganda gedient, was man nicht als positiv betrachten soll. Ein anderes Beispiel ist ein Gedicht von einem sowjetischen Schriftsteller, Lyriker und Kriegsberichterstatter Konstantin Simonow "Warte auf mich, und ich werde zurückkehren, warte nur …", das in der Kriegszeit vielen Menschen und besonders Soldaten geholfen hat, die Hoffnung nicht aufzugeben und die Kraft des Geistes nicht zu verlieren. Heutzutage hat fast jeder seine Seite im Internet und ein Recht darauf, fast alles zu schreiben, was er denkt. Die Wörter verlieren ihre Besonderheiten und Wichtigkeit, indem nur die kommunikative Bedeutung im Vordergrund steht.


Mabyn schrieb am 05.07.2011:
In dem in1985 veröffentlichten Roman ”A Handmaid’s Tale” von Margaret Atwood wird eine Zukunft dargestellt, in der Bücher in den Buchläden bestellt und dann sofort ausgedruckt werden. Damals schien es sehr futuristisch aber heutzutage haben wir eine noch futuristischere Alternative: die so genannten “E-Books”.
 
Es gibt viele verschiedene Meinungen über diese neulich entwickelten E-Books, von denen einige hier in den Kommentaren gesehen werden können. Für viele Leute ist die wichtigste Frage dieser Angelegenheit der mögliche Untergang der traditionellen sinnlichen Erfahrung des Lesens, eine Erfahrung womit wir alle aufgewachsen sind und woran wir alle gewöhnt sind. Das Lesen ist eine ganz persönliche Erfahrung, und deshalb ist es natürlich schwierig einen objektiven Standpunkt einzunehmen. Es ist jedoch klar, dass diese E-Books Vor- und Nachteile mit sich bringen.
 
Als Literaturstudentin muss ich fast täglich zwischen zwei und sechs Bücher mit mir in die Uni bringen. Das finde ich nicht nur unpraktisch sondern auch ab und zu ein bisschen schmerzhaft, weil es manchmal zu Rückenschmerzen führt. Ich bin sicher, dass das auch für Jura- und Philosophie-Studenten usw. gilt. Es scheint, dass diese E-Books  eine einfache Lösung sein könnten, wenn sie nicht so teuer und zerbrechlich wären. Natürlich gibt es auch viele andere Situationen, in denen  E-Books nützlich wären.  Diese E-Books könnten auch als zeit sparend beschrieben werden, weil die Zeitspanne zwischen der Bestellung eines Buchs und der Annahme des Buchs dauert nur wenige Sekunden statt Tagen oder Wochen. Ein grosser Vorteil, wenn sie für ein Seminar oder eine Vorlesung gelesen werden müssen. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig zu erwähnen, dass E-Books umweltfreundlicher als Bücher aus Papier sind, zumindest auf lange Sicht.
Die Nachteile des E-Books sind auch im Moment ganz offensichtlich. Sie sind teuer und es gibt die Sorge, dass sie zu Augenproblemen führen könnten. Es gibt auch die Möglichkeit, dass die Soft- und Hardware relativ früh überholt werden werden. Natürlich finden auch viele Leute, dass  E-Book-Lesen eine fremde und weniger geniessbare Erfahrung ist. Persönlich würde ich sagen, dass der grösste Nachteil ist, dass es komplett unmöglich ist, die Erfahrung, sich in einer Buchhandlung umzusehen,  nachzubilden. Das gilt natürlich auch für die Bibliothek. Für mich  und für viele andere Leute ist das Umsehen ein wichtiger Teil der Auswahl von Büchern.
 
Persönlich glaube ich jedoch, dass ein möglicher Vorteil ist, dass möglicherweise mehr Leute lesen würden. Im Moment lesen viele Leute Zeitungen, Zeitschriften, Blogs, Online-Artikel usw. aber sie lesen nicht so viel Romane, weil sie zB. keine Zeit  in die Buchhandlungen zu gehen haben. Vielleicht finden sie es auch unpraktisch, Bücher aus Papier mit sich herumzutragen. Es könnte auch sein, dass sie einfach keine Interesse an traditionellen Büchern haben. Für diese Leute bringen E-Books viele neue Möglichkeiten mit sich.
 
Ich würde mich selbst als eine Buchliebhaberin beschreiben. Seit meiner Kindheit bin ich an Büchern interessiert, deshalb habe ich mich für ein Literaturstudium entschieden. Für mich ist Lesen eine einzigartige und unersetzbare Erfahrung, deswegen kann ich verstehen, warum so viele Leute gegen die neue E-Books sind. Es ist immer schiwerig, wenn man etwas so neu und unterschiedlich trifft, sich an dieser neuen Erfahrung anzupassen. Ich bin jedoch überzeugt, dass E-Books in den kommenden Monaten und Jahren immer noch beliebter werden werden, obohl die Hersteller und die Verkäufer mit der Gegenseite rechnen müssen. Wenn sie auch zuverlässiger und billiger werden, dann kann ich keine Zukunft ohne E-Books sehen. Natürlich könnte man sagen, dass wir ein Teil unserem Kulturerbes verlieren werden, aber für mich ist es wichtig zu erinnern, dass die Geschichte usw, die man in den Büchern findet, stark genug ausserhalb ihrer ursprünglichen Kontextes zu bestehen sind. In den neuen Kontext der E-Books werden sie hoffentlich viel besser von den zukünftigen Generationen genossen werden.


Alix schrieb am 04.07.2011:
Vom Geschmack der Wörter

Die Wörter sind mehr als ein einfaches Kommunikationsmittel, um auf unsere basischen Bedürfnisse des Alltagsleben zu antworten. Durch sie: Wir lernen; wir teilen Empfindungen mit den anderen; wir drücken unsere Gefühle aus.

Die Fähigkeit der Künstler, der Autoren, der Sänger, die Wörter zu verherrlichen, hat mir immer gefallen und fasziniert. Die Musik, eine Kunst, die einen bedeutenden Platz in meinem Leben findet ; trägt besonders für mich zu dem Geschmack der Wörter bei.
Einige französische Texter, wie Serge Gainsbourg oder Boris Vian, sind meines Erachtens wahre Dichter. Es gibt eine Intensität in den Wörtern. Die benutzte Sprache führt zu Lieder, die feinsinnig, tief und passend sind.

Die letzte Woche, in Frankreich, habe ich noch die Macht der Wörter in der Musik feststellen können, wenn ich in ein Festival gegangen bin: die Solidays.
Außer, dass dieses Ereignis für einen guten und edelen Zweck war (sich vereinigen um gegen das Aids zu kämpfen), bin ich bei zahlreichen Konzerten anwesend gewesen.
Das war wirklich beeindruckend, festzustellen, wie eine musikalische Veranstatltung so viele verschiedene Leute für dasselbe Ziel versammeln und " zusammenschweißen" kann.

Ich habe bemerkt, daß meine Haltung gegenüber der Musik und den Texten verschieden je nach/in Abhängigkeit von der benutzten Sprache ist.
Wenn die Musikgruppe auf Französich singt, nehmen die Wörter Sinn. Das ist um so wahrer, als die Mehrheit der französischen Gruppen, die anwesend waren, «engagiert » sind. Sie sprechen über Themen, die die Franzosen oder die Leute der Welt betreffen: z.B. ein großes aktuelles Thema, eine Anekdote, … Ich habe den Eindruck, dass sie in gewissem Sinn an mich richten.
Bezüglich den Lieder, die auf English oder anderen Sprachen sind, ist mein Gefühlte ganz anders. Es gibt einen neuen Aspekt, der mit der Musikalität und den Klangfarben der Wörter verbunden ist. Das ist mehr implizit. Das macht auch mir den Mund wässrig, wenn ich die Sprache nicht verstehe, zu lernen. Meiner Meinung nach ist also auch die Musik, ein gutes Mittel der Weltoffenheit.


Elina schrieb am 04.07.2011:
Der Enfluss der Elektronieschen Gerät.

Können sie das Leben ohne ein Laptop oder ein Handy darstellen? Jeden Tag benutzen wir verschiedene Arten von elekronieschen Geräten. Am morgen machen wir Kaffe, den ganzen Tag telefonieren wir mit dem Handy und schreiben wir E-mails, am Abends waschen wir unsere Wäsche in der Waschmachine.

Welche Rolle spielen die elekronieschen Geräten in unserem Leben? Was passiert wenn sie ihre Handy zu Hause vergessen?

Heute verlassen sie sich mehr und mehr auf die Apparaturen . Alle unseren Terminen werden in unseren Pocketbooks geschrieben. Auf unseren Festplatten werden alle unseren Leben gespeichert. In unserem Potmonnaie gibt es kein Bargeld, nur EC-Karte. Noch weniger benutzen Leute “normale” Zeitungen und Bücher: besser hören sie Podkasts.

Was passiert mit der Menschheit in 100 Jahren? Haben sie der Zeichentrickfilm “WALL-I” gesehen? Im diesem Film arten die Leute aus, den ganzen Tag sitzen sie, essen, schlafen oder gucken sie Filme, weil die Robots alle Arbeit machen. Diese Leute können nicht bewegen, können nichts selbst machen.

Wir leben in ganz schneller Welt. Man hat immer nicht genug Zeit für alle Sachen. Aber sowieso müssen wir jeden Tag etwas Neues kennenlernen. Z.B. Ebooks werden unsere Leben leichter gemacht.

Öfter und öfter kann man den Leute mit Ebooks bemerken. Und was ist besser: “normale” Bücher oder Ebooks? Das ist eine schwierige Frage. Einerseits waren die Bücher, sind und bleiben das wichtigste Eigentum der Menschheit. Anderseits sind Ebooks die Zukunft.

Als ich Informatikerin ben, möchte ich über Ebooks schreiben und warum sind Ebooks besser.

Erstens, Ebooks sind billiger. Man muss nur einmal ein Ebook kaufen und dann kann für lange Zeit es benutzen. Während man muss für jedes Buch zahlen.

Zweitens, Ebooks sind klein und braucht nicht für grossen Platz in einer Tasche. Bücher können und groß und klein sein, und wenn man fertig mit dem Lesen ist, muss man ein Buch auf einem Regal telen lassen. Und in paar Jahren brucht man einzelnes Zimmer für seine Bücher.

Drittens, wir verunreinigen die Welt mit Ebooks nicht. Für der Anfertigung der Bücher wird Holz benutzt und für unsere Welt das ist nicht gut.

Zuletzt, wir haben kein Zeit für Lesen. Das ist immer schwer ein Buch mitbringen, oder z.B. Das Buch ist nicht interessant, aber man hat kein anderes Buch mit.

Na ja, das Buch und die Seiten und der Geruch... Ebooks können das nicht ersetzen. Aber muss ich wiederholen, wir leben jetzt in ganz schnelles Welt, und wir haben keinen Möglichkeiten um einem Buch zu geniessen. Ebooks sind das beste Alternative für das Buch.

Gadgets vereinfacen unsere Leben. Und das ist toll. Wir haben mehr Zeit für andere Sachen. Aber wir hängen von den Geräten ab. Und diese Abhängigkeit verwandelt sich in die Sucht. Damit man nicht in diesem Leute aus “WALL-I” umformt, muss man manchmal sein Handy ausmachen und in die Natur wegfahren.


Zuleykha schrieb am 04.07.2011:
"Es ist etwas Besonderes um Menschen, die am gedruckten Wort Interesse haben. Sie sind eine eigene Spezies: kundig, freundlich, wissbegierig - einfach menschlich." (Nathan Pine )
Heutzutage wird das Thema „eBook oder Buch“ viel diskutiert. Ich glaube eigentlich wurde dieses Thema schon zur Genüge durchgekaut. Die wichtigste Sache ist aber jetzt, dass man das Interesse zum Lesen überhaupt nicht verliert. EBooks oder normale Bücher liest man, ist es ja von den Geschmäcken abhängig. Und Geschmack, wie alle wissen, läßt sich nicht streiten.
Lesen heute ist vielleicht eines der aussterbenden Hobbys, denn durch die multimediale Entwicklung wird Lesen immer unbeliebter, denn viele Bücher gibt es auch als Audio-Buch oder Film und so fehlt vielen der Anreiz zum Lesen. Vor allem immer mehr junge Menschen empfinden Lesen als langweilig und uncool, da sich ihnen viele andere Alternativen der Freizeitbeschäftigung bieten. Vor kurzem habe ich im Internet solche Statistik gefunden: Einer Umfrage zu Folge haben jedoch 60 Prozent der Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren noch kein Buch durchgelesen und haben es auch nicht vor.
Aber es gibt trotzdem noch Menschen, die lesen und Lesen als ihr Hobby bezeichnen. Lesen kann entspannend sein und ist ein guter Zeitvertreib. Bücher nehmen uns mit in fremden Welten und beim Lesen erlebt man die Spannung, das Leid oder Abenteuer der Romanhelden mit. Man fühlt mit ihnen, was auch dazu beiträgt das viele Bücher so fesselnd sind das man gar nicht aufhören möchte zu lesen.
Also, wichtiger ist es, das Streben zum Lesen zu haben. Die Jugendliche sollte man dazu bringen, dass sie es verstehen: das Lesen Freude bringt und nebenbei noch Rechtschreibfähigkeiten und das Sprachgefühl verbessert, denn wer viel liest entwickelt ein besseres Gefühl für Sprache und Ausdruck. Da in der modernen Welt es zählt, was man weiß, sollte man mehr lesen und sich gut Wissen aneignen.
Und wer der Geschmack des Lesens erst einmal für sich entdeckt hat, kann es kaum noch lassen. Bücher kann man hier wahrscheinlich mit guten Gerichten gleichstellen, die man immer wieder essen will, weil es für ihn/sie gut schmeckt.

Also, stürzt ihr sich in das Lesevergnügen und steckt ihr so viele Menschen wie möglich mit der Begeisterung für gute Bücher an!


David schrieb am 30.06.2011:
Vor ein paar Wochen behauptete der australische Kleinbetrieb Minister, Nick Sherry, dass in fünf Jahren normale Buchhandlungen einfach nicht mehr existieren können werden; E-Books werden den ganzen Markt durchdringen und übernehmen, bis niemand mehr nicht-elektronische Bücher kaufen will.

Natürlich waren alle Kleinbetriebseigentümer, die in dem Buchmarkt arbeiten, sehr enttäuscht; eine solche Äußerung von dem Minister, der sie repräsentiert? Ich war auch ganz traurig; ich kann solche Äußerungen nicht ertragen und will sie auch unumschränkt nicht glauben.

Ich könnte nicht und wollte nicht ohne Bücher leben. Obwohl es stimmt, dass E-Books, online Zeitschriften und Nachrichten Foren und Rundschauen zweifellos praktisch und hilfsbereit sind, besonders fürs Studium, das Gefühl, wenn man ein Buch in der Hand hat, ist etwas ganz Besonderes. Stellen Sie es vor: eine Welt ohne Buchhandlungen, eventuell ohne Bibliotheken, schließlich einfach Hölle geworden. Meine Kindheit und mein ganzes Leben danach wären so anders, ohne die Liebe der Bücher meine Eltern und meine ältere Brüder mir beigebracht haben. Seit Jahren haben die Fantasiegebilde Tolkiens, die Figuren Zolas, die Angst und Ungewissheit Orwells oder die komische, traurige Verwirrung Becketts mir so viel über das Leben, die Menschen und mich selbst gelehrt.

Charline hat geschrieben, dass „der Geschmack der Wörter einen undefinierbaren Wert” hat. Ich stimme dazu, ohne denken zu müssen, und würde gern klassische, normale Bücher dazu hinzufügen. Auch wenn andere Leute im Zug, auf dem Strand oder zu Hause ein Buch-zeug-ding benutzen wollen, ich will die Seiten meines Buches fühlen und berühren können, ich möchte keine Angst haben, dass ich mein Buch in meinem Rucksack kaputt machen kann, ich will immer noch einmal zur Buchhandlung oder zur Bibliothek gehen können, ein paar entspannten Stunden darin zu verbringen und ein wunderbares neues Buch finden.

Mein Computerbildschirm wird nie so spannend und wertvoll werden.


Charline schrieb am 18.06.2011:
Meiner Meinung nach hat der Geschmack der Worte einen undefinierbaren Wert.

Schon seit ich sehr jung bin interessiere ich mich sehr für Bücher. Wie die Musik, der Film, oder die Malerei, ist die Literatur eine edle und schöne Kunst.
Mit ihr kann man jede Art von Gefühlen zum Ausdruck bringen: man kann manchmal weltweit zeitunabhängig reisen, Angst haben, lachen, lernen, zweifeln, sich in eine Fantasy-Welt begeben, sich unterhalten,…

Victor Hugo ist einer meiner Lieblingsschriftsteller. Er schrieb zahlreiche Geschichten sowie Romane und Dramen und betätigte sich als literarischer aber auch politischer Publizist. Er publizierte 1829 den Roman „Der letzte Tag eines Verurteilten“. Es ist ein Plädoyer gegen die Todesstrafe und eine indirekte Regimekritik. Als ich dieses Buch gelesen habe, war ich total verdattert. Durch eine geschickte Methode, ein Tagebuch eines Verurteilten, kann man sich in diesen Mann hineinversetzen. Ich bin davon überzeugt, dass die Literatur immer eine große Rolle in der Entwicklung der Gesellschaft spielen wird.

Er hat gesagt, das die Erfindung der Buchdruckerkunst das größte Ereignis der Weltgeschichte ist. Ich stimme ihm in diesem Punkt zu, weil der Austausch von Ideen und die Presse mit diese Erfindung ausbreiten kann.

In unseren aktuellen Welt ist die künstlerische Freiheit eine der Säulen der Demokratie und des sozialen Fortschritts. Ein Buch kann mehreren Funktionen
haben: es kann nicht nur sehr engagiert sein, sondern auch lediglich für die Schönheit des Schreibens selbst existieren.
Leonidowitsch Pasternak, ein russischer Dichter , der den Nobelpreis bekommen hat, hat auch geschrieben, dass die Literatur die Kunst ist, Außergewöhnliches an gewöhnlichen Menschen zu entdecken und darüber mit gewöhnlichen Worten Außergewöhnliches zu sagen“.

Der Geschmack der Wörter ist ein Geschenk. Je mehr Wörter man kennt, desto besser kann man seine eigenen Gedanken erklären. Die Wörter enthüllen den Reichtum einer Kultur. Die Wörter sind ein wirksames Mittel der Kommunikation, des Austausches. Sprache ist ein nationaler Schatz, unsere Muttersprache ist einen Teil unseres Erbes. Ich kann nicht alle talentierten französischen Schriftsteller auflisten, aber wenn ich an die Literatur mit einem Großen „L“ denke, denke ich immer an Voltaire, Montesquieu, Rousseau, Alexandre Dumas, Molière, Zola, George Sand, Alfred de Musset, oder auch Alphonse de Lamartine.

Ich weine nämlich fast jedes Mal, wenn ich sein Gedicht „Der See“ lese.
Besonders die Sehnsucht nach dem individuellen Erleben der eigenen Seele, das Mystische und Heimlichleit waren Merkmale der Epoche Romantik, die ab 1780 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts andauerte . Mit „Der See“; taucht uns Lamartine in eine vollendete, erhabe Welt ein, in der die Natur die Macht hat und in der die Zeit eine Besessenheit ist. Leidenschaft, Poesie, Sinnlichkeit, Intuition also als stehen für das Emotionale.

Wahrscheinlich habe ich kein besonders schriftstellerisches Talent, um den Wert der Literatur zu erklären deshalb zitiere ich einfach Frank Kafka: „Das Buch ist die Äxte für das gefrorene Meer in uns.“


Helena schrieb am 22.04.2011:
Vom Geschmack der Wörter
Wörter sind in erste Linie wichtig bei menschlicher Kommunikation. Aber zusammen mit der Menschenentwicklung kommen auch die Sprachentwicklung und die Kunstentwicklung. Man hat bald festgestellt, dass Wörter auch ein Klang haben und mit der besondern Kombination ein besonderes Gefühl und Emotionen äußern und anregen können.

Ich bin eine der Leute, die Kunst einfach lieben. Ohne Bücher und Musik könnte ich nicht leben. Ich habe auch ein großes Interesse an die Künstler, Schriftsteller, Dichter, weil sie in den meisten Fällen besondere Persönlichkeiten haben und deswegen auch sehr interessant sind.

Dichter oder Schriftsteller schreiben was sie füllen oder denken und sind auch Kritiker der Gesellschaft. Kunst ist deswegen nicht immer schön, aber kann auch sehr direkt und rüde sein. Vor kurzer Zeit habe ich ein Russischer Dichter Majakowski kennengelernt, der am Anfang der 20. Jahrhundert gelebt hatte. Er war ein Revolutionär der Kunst und des politischen Systems, ein Vertreter des Volks.

Ich möchte gern auch etwas von Zusammenhang der Poesie und Musik sagen. Das ist ja klar, dass diese beide Künste zusammen gehen. Texte der populären Lieder sind gewöhnlich nicht großzügig, aber sind meistens nur einfacher um große Volksmenge erreichen zu können und sie zu gefallen. Nach meiner Meinung können wir das nicht die Kunst nennen.

Ich will nun zum Beispiel das romantische Lied aus dem Feld der klassischen Musik betonen. Hier geht es aber um Dichtervertonungen, deren Grundlage künstlerische Dichtern sind. Eine Dichtung bekommt mit Vertonung eine tiefere Dimension. Die Musik hat die Rolle die wichtigsten Wörter zu unterstützen oder die Atmosphäre der Dichtung zu machen.

Im Klang der Liebe, Fröhlichkeit, Natur und an anderer Seite im Klang der Trauer, Melancholie, Enttäuschung oder Einsamkeit, haben die Wörter eine große Kraft, die aus der Seele kommt und auf die Seele wirkt.


Djanum schrieb am 06.02.2011:
Dass die Zukunft die Bücher gehört wollen wir ja alle Hoffen.
Es gibt Heutzutage so viele möglichkeiten alles durchlesen zu können worauf man Lust hat.
Wo ich immer mich Fragen stelle ist es auf den Bereich der Digitalisierung, in einer Gesellschafft in denen wir mehr und mehr mit der digitalisierung konfrontiert werden, frage ich mich ob doch nicht besser ist sicher zu gehen?, wir haben zugang auf alles,was gut ist aber mann muss auch davon ausgehen dass man nicht den ganzen wissen ohne den echten Buch(Druck,Notiz,)auch irgendwie als original bewahren muss.
Die Menschen sind immer mehr am computer ran, wenn sie arbeiten, wenn sie schreiben, wenn sie lesen und wie siehts mit den Kindern aus??es muss eine gleichgewicht aufgehalten in den mann beiden Mitteln benutzt ohne den einen oder anderen zu ubertreiben.
Dann wundert mann sich wegen den Stress, wenn man so viel online und vor den Computer ist, ist es nicht mehr Gesund.
Ich bin der Meinung nach, dass es nicht besseren gibt als einen Buch zu lesen ohne eines künstliches Licht, die Seiten zu riechen und sich auch vorstellen zu können wo uberall dieses Buch auch sich befindet hat, es ist einen Antrieb für die Imagination.
Dass man die Bücher zugänglich hat finde ich gut aber ich glaube mann muss nicht unbedingt einen größen Markt damit machen und damit profitieren.
Vieleicht mögen es ja andere an den computer zu lesen, es ist ja ihre entscheidung aber ich bleibe mit einen schönen Buch in dem mann abblättern kann.



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