Logo
Startseite || Vorwort || Hilfe || FAQ || FAQ (English) || Kosten || Kontakt || Datenschutz || Impressum

Login
Benutzer-ID:

Kennwort:

oder
registrieren
Kalender
Juni Mai April März Februar Januar Dezember November Oktober September August Juli
Vorwort Blog Blog:Unterricht Blog:Unterwegs Methodisches Notizbuch Hilfe Tech. Support Häufige Fragen FAQ (english) Kosten Gedanken zum Monat Partner & Links Bibliografische Hinweise Impressum

27.12.2018

Die gehetzte Gesellschaft

© alphaspirit

Bildquelle: fotolia.de | © alphaspirit


BLOG: Gentrifizierung

BLOG: Was unsere Seele stark macht


Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton

Gehetzte Gesellschaft
Die vergebliche Sehnsucht nach "Entschleunigung"

Von Andreas Rinke / 03.01.2012 

Mit der "Entdeckung der Langsamkeit" hat Sten Nadolny ein großartiges Buch geschrieben. Die Geschichte des Polarforschers John Franklin hatte vor allem deshalb so großen Erfolg, weil viele Leser in ihrem eigenen Leben die gegenteilige Erfahrung machen. Das Leben beschleunigt sich immer mehr.


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

Langsamkeit - die richtige Geschwindigkeit
Müßiggang liegt im Trend / Von Wolf-Sören Treusch


Zeit so effizient wie möglich gestalten: Nicht selten hat dieses Streben nach Optimierung unerwünschte Nebenwirkungen bis hin zum Burn-out. Der neue Trend Slow Business steuert in die andere Richtung – ganz nach dem Motto "Yoga ist das neue Joggen". / 04.09.2017


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen
Herausforderungen in Zeiten der Reizüberflutung Auf der Suche nach Gelassenheit
Von Andi Hörmann / 13.09.2017


Hektik, Rastlosigkeit, Aktivismus und Zwang zur Optimierung beherrschen uns im Alltag. Die hohen Anforderungen an uns selbst und andere treiben uns in die innere Unruhe. Ist Gelassenheit heute eine verloren gegangene Tugend?


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen
Staus, Stress, verlorene Lebenszeit
Unterwegs im Land der Pendler / Von Georg Gruber / 22.10.2018


Der Weg zur Arbeit ist oft lang. Pendler quälen sich jeden Tag durch den Stau oder müssen in der Bahn um einen Sitzplatz kämpfen. Warum sie sich den Stress antun? Georg Gruber hat Gründe und Hintergründe recherchiert.


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

05.06.2018 / Wandel in der Arbeitswelt
Lebenslang lernen – aber wie? / Von Christina Küfner


Durch die Digitalisierung könnten in den kommenden Jahren Millionen Jobs wegfallen. Wer sich auf dem Arbeitsmarkt behaupten will, muss sich ständig
weiterbilden. Doch wie das aussehen könnte, wissen viele Beschäftigte nicht.


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

13.04.2018 / Verlagsbranche im Wandel Bleibt das Buch auf der Strecke?
Von Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer


Ein Blick in die U-Bahnen und ICEs der Nation zeigt es: Kaum jemand liest - jedenfalls kein Buch - alle Welt starrt aufs Handy. Anfang des Jahres wurde die gefühlte Wahrheit in Zahlen gegossen: Eine über mehrere Jahre geführte Studie zeigt, dass tatsächlich immer weniger Menschen Bücher lesen.


Jüdische Allgemeine / Bücher
Lob der Langsamkeit
Wahrheit ist nicht schnell zu haben. Nehmen wir uns die Zeit, die Literatur erfordert

11.10.2017 – von Sasha Marianna Salzmann

"Der Roman verlangt Konzentration – und das Aushalten von Stille."


3sat

Beschleunigung / Entschleunigung
Hartmut Rosa / 07.11.2018



Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.
Wenn Sie kein Benutzerkonto haben, können Sie sich hier registrieren.


Kommentare dazu:

Nicolas schrieb am 31.10.2018:
Meine Meinung ist, dass die gehetzte Gesellschaft gefarlich ist, weil Mann zu entspannend kein Zeit hat. Wir verlieren zu viele Zeit aus dem Pendeln. Die Studenten mussen gut orgarnisieren um alle Activitaten zu machen: Prufungs, Hausgabe, Sport, Sozialactivitaten...
Aber neuen Firmas entwickeln Losungs gegen Stress im Arbeitplatz.


Alba schrieb am 31.10.2018:
Ich bin total einverstanden mit der Idee dass wir eine gehetze Geselschaft sind. Weil kommunizierien so einfach ist, erwartet man dass jemand schnell auf Nachrichte antwortet oder Aufgaben macht. Nachrichtekonnen, im beruflichen Bereich, uverwaltigend bekommen und manchmal rufen die sogennante "burn out" hervor.
Eine andere negative Einschlag von unserer chaotischen Geselschaft ist, dass wir im Alltag wenig Zeit um einige wichtigen Wahlen zu machen haben. Weil wir mussen laufen zum Beruf, wir sind stressed... Zum Beispiel, denke ich, dass Leute nicht genug am die Umwelt denken wenn sie konsumieren. Vielleicht, sind sie nicht interessieren am die Sache, aber glaube ich auch dass in einer Gesellschaft wo alle so schnell ist,haben sie nur keine Zeit zu denken. Der Mensch Kopf ist intelligent aber hat er nicht die gleiche tempo der Geselschaft!


Wee schrieb am 31.10.2018:
Ich meine, dass die Idee von einem hektischen Leben sehr subjektiv ist. Das hängt von der Perspektiven verschiedenen Menschen ab, und es ist möglich, dass die Hektik tatsächlich nicht so schlecht ist. Nach meine Erfahrungen fühle ich mich manchmal fauler, wenn ich gar keine Aktivitäten habe. Im Gegenteil finde ich, dass ich Befriedigung in dem Beschäftigkeit finden kann - ich würde sogar sagen, dass ich aus diese Beschäftigkeit Trost schöpfe. Am wichtigsten, ich glaube, ist dass wir uns mit den richtigen Aktivitäten beschäftigen - zum Beispiel, wie Sport machen - das würde ich auch als ein Teil der Hektik unterteilen, denn es braucht noch Zeit. Dennoch muss ich auch sagen, dass es nicht gesund ist, wenn wir nur Zeit beim Arbeitsplatz, oder an der Uni verbringen - eine Balanz zwischen verschiedene Aktivitäten ist notwendig, und wenn man das erreichen kann, würde die sogenannte "Hektik" vielleicht nicht so schrecklich.


Martina schrieb am 31.10.2018:
Ich denke, dass viele Leute heute manchmal Stress haben. Das einundzwanzigste Jahrhundert ist wirklich speziel für die ganze Geselschaft. Wir arbeiten mehr, pendeln mehr, haben mehrere Informationen, haben größere Erwartungen von anderen und auch die andere haben solche von uns.
Ich meine dass das Leben in London sogar mehr chaotisch und gehetzt ist als in anderen Stadten. London ist manchmal zu größ für ein gutes und bequemes Leben. Es gibt zu viele Leute, Autos, und Arbeit manchmal.
Als eine Studentin in London denke ich dass unsere Stadt, und unsere Uni sehr stressig häufig sind, weil die Erwartungen größ sind und die Zeit für ihre Erfüllung kurz.


Elly schrieb am 31.10.2018:
Heutzutage ist der Stress ein übliches Teil unseres Lebens. Jeder hat sich in einem Moment seines professionellen Lebens gestresst gefühlt. Die Realität der modernen Arbeitswelt bedeutet oft, dass die Angestellter zu viele Aufgabe und zu wenig Zeit haben. Jedoch ist dieser Druck ein normales Element des Betriebsklimas der meisten großen Unternehmen. Ein Angestellter muss diese hohe Erwartungen entsprechen, aus Angst, dass er ersetzt wird, wegen der starken Konkurrenz für die beste Stelle. Wegen der zunehmenden Bevölkerung, die wir heutzutage in den größten Städten sehen, scheint es als ob, dieses Problem nicht kurzfristig gelöst wird.


Corina-luciana schrieb am 31.10.2018:
Heutzutage ist Stress ein große Problem in unsere Gesellschaft. Ich glaube, dass der Grund ist, dass es viel Druck auf den Meschen gibt. Egal ob ein Student, ein Kind oder ein Erwachsen ist, die Person haben immer Angst vor dem Scheitern. Und diese Angst verwandelt sich in Stress. Zum Beispiel wenn man an Universitat in London studiert, gibt es viel Konkurrenz zwischen die Studenten, weil die bessere berühmte Firmen immer uber die Bedeutung den Noten sprechen. Und dass Spannung und Angst herstellt, weil alle Studenten sich in diese Firmen bewerben wollen.


Gabriel schrieb am 31.10.2018:
Personnlich bin ich nicht wirklich gestresst. Meiner Meinung nach gibt es heute viele Moglichkeiten um sichselbst zu erholen. Zum Beispiel ist es heute ganz einfach ins Ausland zu reisen. Deshalb, wenn ich gestresst ware, wurde es leicht fur mich zu relaxen. Allerdings gibt es trotzdem viele Leute, die sehr gestresst sind. Besonders im Universitat wie UCL. Studenten brauchen oft viel mehr Zeit um ihren verschiedenen Aktivitat zu machen. Deshalb sind sie manchmal unruhig und sie haben manchmal Psychologische Probleme.


Georgi schrieb am 31.10.2018:
Ein Student sein kann manchmal sehr stressig sein. Heutzutage müssen Studenten nicht nur Übungen machen und Terminen an der Uni treffen, sondern auch nach professionele Perspektive denken. Wir mussen nach verschiedenen Firmen einen Arbeit suchen, um Erfahrung zu sammeln, aber das nimmt viel Zeit. Und das, kombiniert mit dem Uni-Arbeit wird zu viel. Es gibt nicht genug Zeit und deshald müssen wir weniger schlafen und eines gehertzte Leben haben. Deshalb ist es sehr wichtig, unser Tag perfekt zu organizieren, wenn wir alles gut schaffen können wollen.



Partner & Links
Welthungerhilfe

Copyright © Dr. Margret Liebezeit, 2004 - 2019. Alle Rechte vorbehalten.