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15.07.2020

Pocken, Masern, Coronavirus

Quelle: Bochmann.


BLOG: Corona Krise: Mut zur Angst

BLOG: Corona / Schlecht für die Menschen, gut für das Klima?

BLOG: Flüchtlinge in der Coronakrise

BLOG: COVID-19 und Wirtschaftsfolgen

BLOG: Corona / Bildung und Forschung

BLOG: Corona: Kunst und Kultur


Radio & TV / NDR Info
Prof. Christian Drosten, Virologe und Hochschullehrer

Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten


SPIEGEL ONLINE

Virologe Christian Drosten im SPIEGEL-Gespräch "Vielleicht entgehen wir einem zweiten Shutdown" 29.05.2020
Schnelles Einschreiten hat in Deutschland bis zu 100.000 Corona-Tote verhindert, so der Virologe Christian Drosten im SPIEGEL. Er sieht das Land gut gerüstet für eine mögliche zweite Welle der Pandemie.


The Guardian
Interview
Germany's Covid-19 expert: 'For many, I'm the evil guy crippling the economy'
Laura Spinney, Sun 26 Apr 2020 12.00

Germany’s leading coronavirus expert Christian Drosten on Merkel’s leadership, the UK response and the ‘prevention paradox’


As a young person I’ve come to realise the power of hope in difficult times
Grace Lagan, Last modified on Thu 14 May 2020

It took the coronavirus pandemic for me to recognise how pessimistic I, and many of my friends, had become
Today, cynicism is treated as a rite of passage.

"At some point, every kid with an interest in politics and social justice is encouraged to temper their passion in favour of a more “pragmatic” outlook on the world. We repeat truisms to each other. Trump will be re-elected. We’re going to hit the two-degree threshold for climate catastrophe. We are going to hell in a handbasket."


ZDF.de Maybrit Illner
Was immer es kostet – gewinnen wir den Kampf gegen das Virus?
"maybrit illner" vom 19.März 2020


ZDF.de Maybrit Illner
Konsequent gegen Corona - können wir schon lockerlassen?
„maybrit illner“ vom 16.04.2020


ZDF.de Maybrit Illner
 Pandemie und Protest – kann Corona das Land spalten?
"maybrit illner" vom 14. Mai 2020


Juli / August


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen
13.07.2020 / Anders Leben
Freiheit durch weniger Konsum

Von Maike Strietholt

Weniger kaufen ist in Zeiten des Klimawandels ein großes Thema, wird oft aber als Einschränkung und Verzicht angesehen. Menschen, die bereits "anders" leben, empfinden es jedoch vielmehr als Befreiung – und sehen darin ein Zukunftsmodell.

BLOG:


Deutschlandfunk Kultur – Sein und Streit
05.07.2020 / Theorie in Coronazeiten
Brennglas für gesellschaftliche Missstände

Gundula Ludwig und Martin Voss im Gespräch mit Simone Miller

"Auch wenn für viele bald der Urlaub beginnt: Die Coronakrise geht weiter – nicht nur in Deutschland. Wie reagieren die Sozialwissenschaften? Welche Erkenntnisse haben sie zu bieten? Und wie verändert die Pandemie die Theorie?


Mai / Juni


ZEIT ONLINE

Hartmut Rosa: Leiden wir an einem gemeinschaftlichen Burn-out?
Die Gesellschaft wirkt nach Monaten der Corona-Krise müde, hat der Soziologe Hartmut Rosa beobachtet. Sein vorläufiger Befund: Uns geht womöglich die soziale Energie aus.
Interview: Elisabeth von Thadden / 13. Juni 2020


SPIEGEL ONLINE

Gesellschaft in der Coronakrise
"Es tun sich Bruchlinien auf"

Befürworter und Gegner der Corona-Maßnahmen stehen sich immer deutlicher gegenüber. Jetzt haben Forscher untersucht, wie sich die Lager aufteilen - und wer in der Mehrheit ist. / Von Janne Kieselbach / 05.05.2020

In diesen Tagen könnte der Eindruck entstehen, ganz Deutschland dränge auf ein schnelles Ende des Corona-Ausnahmezustands. Immer öfter gehen die Gegner von Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen auf die Straße, Wirtschaftsverbände warnen vor massiven Wohlstandsverlusten, Politiker kritisieren eine Einschränkung von Grundrechten und die Bundesländer überbieten sich mit Lockerungen der bislang strengen Maßnahmen.


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen
26.02.2020 / Pocken, Masern, Coronavirus
Welche Krankheiten sich ausrotten lassen - und welche nicht

Von Volkart Wildermuth

Bisher sind die Pocken die einzige Infektionskrankheit, die dauerhaft besiegt wurde. Doch mit Impfprogrammen und dem politischen Willen ließen sich noch weitere Krankheiten ausrotten. Das Coronavirus allerdings gehört nicht dazu.


Der Tagesspiegel

Soziologe Hartmut Rosa über Covid-19 / 24.03.2020
"Das Virus ist der radikalste Entschleuniger unserer Zeit"

Das unkontrollierbare Coronavirus verunsichert die Menschen weltweit, meint der Soziologe Hartmut Rosa. Doch in der Krise liegt auch eine Chance. Ein Interview.
Elena Matera

"Herr Professor Rosa, Sie schreiben in Ihren Büchern über die soziale Beschleunigung in der Moderne. Wie wirkt sich die Corona-Pandemie darauf aus?
Das Virus ist der radikalste Entschleuniger, den wir in den letzten 200 Jahren erlebt haben. Es gab immer mal wieder solche Momente, etwa nach dem 11. September oder nach dem Vulkanausbruch in Island. Da wurde vorübergehend der Luftverkehr eingestellt. Das waren partielle Entschleunigungen, das öffentliche Leben war nicht betroffen."


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen
15.04.2020 / Orientierungsversuche in der Coronakrise
Macht Euch keine Illusionen

Eine Kolumne von Mathias Greffrath

Die Coronakrise ist kein kurzer Ausnahmezustand, sie ist: ein Marathon. Diese Erkenntnis befreit unseren Kolumnisten Mathias Greffrath aus dem Hin und Her zwischen Lethargie und hastigen Schlussfolgerungen. Nun bleibe Zeit, neue Ideen zu durchdenken.


Deutschlandfunk Kultur – Sein und Streit
03.05.2020 / Coronakrise und Transformation
"Eine historisch einmalige Chance"

Von Svenja Flaßpöhler

Zurück zur Normalität: Dieses Ziel leitet uns in der Pandemie. Das ist die falsche Losung, meint Svenja Flaßpöhler. Vielmehr sollten wir die Viruskrise als Möglichkeit begreifen, gesellschaftlich umzusteuern.


Deutschlandfunk Kultur – Fazit
16.03.2020 / Soziologe Heinz Bude zu Corona "Solidarität ist heute etwas, worauf wir alle angewiesen sind"
Heinz Bude im Gespräch mit Johannes Nichelmann

Wird sich durch die Coronakrise unsere Gesellschaft fundamental ändern? Der Soziologe Heinz Bude sieht eine Zeitenwende kommen. Er glaubt an eine Deglobalisierung und betont, dass der Virus auf privilegierte Positionen keine Rücksicht nimmt.


SPIEGEL ONLINE
SPIEGEL-Wirtschaftsmonitor. Angst vor Arbeitslosigkeit steigt deutlich
Die Wirtschaftslage ist schlecht, und sie wird schlimmer: So erwarten es die Deutschen, zeigt eine SPIEGEL-Umfrage. Doppelt so viele wie vor der Krise bangen um den Job - eine Gruppe ist besonders besorgt.
Von Florian Diekmann / 20.04.2020


Handelsblatt
Ein Virus namens Hysterie
Wirkungsvoller als das Coronavirus bekämpfen wir gerade die gesamte Weltwirtschaft. Dabei wissen wir bisher noch immer wenig über die Krankheit.
Thomas Tuma / 21.04.2020

"Die Corona-Pandemie wird in die Geschichte eingehen. Aber nicht als die gefährlichste Seuche der Menschheit. Da gab es viel schlimmere – von der Pest bis zur Spanischen Grippe. Corona ist historisch so einmalig, weil wir die verheerendsten Folgen womöglich gar nicht dem Virus verdanken, sondern den politischen Antworten darauf."


FOCUS ONLINE
Corona-Bekämpfung"Muss meine Meinung bekunden": Top-Virologe Drosten bestürzt über Bilder aus Deutschland
Freitag, 24.04.2020

"Top-Virologe Christian Drosten begleitet und erklärt Deutschland die aktuelle Lage. Umso alarmierender klingt es, was der Experte jetzt sagt: Deutschland ist dabei, das bisher Erreichte bei der Corona-Bekämpfung zu verspielen. Der Virologe kritisiert die Ladenöffnungen und sieht fatale Folgen, sollten Interpretationsspielräume der neuen Bestimmungen ausgenutzt werden."


The Guardian

We must stop the inane talk of saving lives versus saving the economy
Suzanne Moore /
Tue 28 Apr 2020

The public knows what really matters. Even if patience is fraying, the fact remains that we fear death more than recession





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Kommentare dazu:

Azadeh schrieb am 11.04.2020:
BANI ADAM (Adams Kinder)
von Saadi

Human beings are members of a whole,
In creation of one essence and soul.
If one member is afflicted with pain,
Other members uneasy will remain.
If you have no sympathy for human pain,
The name of human you cannot retain.

Menschen sind Glieder eines Ganzen,
Geschöpft aus einer Essenz und Seele.
Wenn einem Mit-Glied ein Leid geschieht,
teilen Andere diesen Schmerz und fühlen mit ihm.
Wenn Dich die Not Deiner Mitmenschen nicht rührt,
verlierst Du das Recht, Mensch genannt zu werden.

Diesen bekannten poetischen Aphorismus, der den Abbau aller Barrieren unter den Menschen fordert, schrieb der iranische Dichter Saadi (1210 - 1291 / 1292] und ist auf dem Eingangstor der Vereinigten Nationen in New York zu lesen. Er ist unserer apokalyptischen Zeit ganz angemessen.

Saadi, einer der berühmtesten persischen Dichter und Schriftsteller, wurde 1210 in Shiraz, Iran, geboren. Noch jung ist er vor der mongolischen Invasion geflohen und im Zeitraum von 30 Jahren in die Türkei und den Irak, nach Zentral Asien, Syrien, Arabien, Oman, Ägypten, Indien und Jerusalem gereist. Er wurde auch von den Kreuzrittern gefangen und hat sieben Jahre Sklavenarbeit in Gefangenschaft verbracht. Seine berühmtesten Werke, Bustan und Golestan, wurden von den Erfahrungen dieser Reisen stark beeinflusst.
1634 übersetzte André du Ryer „Golestan“ ins Französische, und hat Saadi zum ersten Mal der westlichen Welt vorgestellt. 1654 übersetzte Adam Olearius die beiden Werke, Bustan und Golestan, ins Deutsche.
Saadis Ruhm beschränkt sich nicht nur auf den Iran, sondern auf die Menschen mit Verstand und Gefühl der ganzen Welt. Hier sind nur einige Beispiele:
Er wird in Alexander Puschkin‘s Eugen Onegin zitiert. Viele Fabeln von Jean de La Fontaine wurden von ihm inspiriert. Benjamin Franklin, in seinem Werk „Parabel über die Verfolgung“ zitiert eine Parabel von Saadi. Ralph Waldo Emerson interessierte sich sehr für Saadi und verglich seine Werke, in der Schönheit ihrer Erzählung und in ihrer Weisheit, mit der Bibel. Der französische Physiker Nicolas Léonard Sadi Carnot erhielt seinen dritten Namen, auf Wunsch des Vaters, ein großer Saadi-Bewunderer, von dem großen Dichter. Voltaire begeisterte sich so sehr für die Werke Saadis, dass er es sehr genoss, in seinem engen Freundeskreis Saadi genannt zu werden. Hegel, in seinen Vorlesungen über die Ästhetik, beschrieb Saadi als einen „Meister des Didaktischen“.
2009, in seiner Friedensrede an die iranische Nation, zitierte Barack Obama zwei Verse des Dichters Saadi. Und 2019 hat der Coldplay-Sänger Chris Martin den Song
„Bani Adam“ für sein letztes Album geschrieben und aufgeführt.


Catherine schrieb am 05.04.2020:
Wir handeln, wie wir müssen. So lasst uns,
das Notwendige mit Würde, mit festem Schritte tun.

Friedrich Schiller,
Aus/Von: Wallensteins Tod II, 2 / Wallenstein

Translation:
We act as we must. So let us do, what is
necessary, with dignity, with a firm step.



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