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05.01.2022

Flüchtlinge und Corona-Krise / Welthungerhilfe


BLOG: Pocken, Masern, Coronavirus

BLOG: Corona Krise: Mut zur Angst

BLOG: Corona: Schlecht für die Menschen, gut für das Klima?

BLOG: COVID-19 und Wirtschaftsfolgen

BLOG: Corona / Bildung und Forschung

BLOG: Corona: Kunst und Kultur

Lerneinheit: 2020: Corona Kompakt


Radio & TV / NDR Info
Prof. Christian Drosten, Virologe und Hochschullehrer

Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten


BLOG: EU-Flüchtlingspolitik / Einwanderungspolitik

Lerneinheit: EU-Flüchtlingspolitik 2015 / 2022


Süddeutsche.de

Migration:Wende zu mehr Menschlichkeit
26. November 2021


Ob Anker-Zentren, Arbeitsverbote oder Kettenduldungen - die angehende Regierung räumt mit vielen Härten der Asylpolitik auf. Alle drei Parteien wollen eine humanere, pragmatische Politik - wenn auch aus unterschiedlichen Motiven.
Von Nina von Hardenberg


SPIEGEL Thema:
Flüchtlinge


UNHCR / Deutschland

Weltflüchtlingstag - Juni 2021


Deutschlandfunk Kultur – Länderreport

05.02.2021 / Flüchtlingshilfe in Rheinland-Pfalz
Ein Dorf macht sich stark für das "Wir"

Von Anke Petermann

Vor fünf Jahren gründete sich im rheinland-pfälzischen Jugenheim die Initiative "Willkommen im Dorf". Eine klassische Win-Win-Situation: Flüchtlinge integrieren und damit zugleich die Dorfstrukturen wiederbeleben. Das Konzept ging auf.


Deutschlandfunk Kultur / Politisches Feuilleton

15.01.2021 / Zustände im Flüchtlingslager Kara Tepe
Unsere verlorene Unschuld

Ein Kommentar von Sieglinde Geisel

"Washington und Pandemie - das sind die Themen dieser Tage. Die katastrophale Situation in Flüchtlingslagern gerät aus dem Blick. Zumal die Berichterstattung behindert wird. Doch sage keiner, er habe nichts gewusst, mahnt Publizistin Sieglinde Geisel.

Was gehen uns die Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen an? Muss es uns kümmern, dass Menschen in EU-Lagern im Schlamm schlafen, ohne sanitäre Anlagen und auch im Winter ohne Heizung oder warme Mahlzeiten?"


Deutschlandfunk Kultur – Studio 9

13.01.2021 / Zur Lage der Geflüchteten in Bosnien
Die EU streitet, statt zu handeln

Ein Kommentar von Paul Vorreiter

In den Flüchtlingslagern im Norden Bosniens herrschen mitten im Winter erbärmliche Verhältnisse. Hilfsorganisationen und Wetterexperten warnen vor einer Verschlechterung der Lage. Das Problem ist vonseiten der EU hausgemacht.


2021


Deutschlandfunk

13.12.2020 / Migration in Zeiten der Coronapandemie
„Viele Menschen werden aufgehalten“


An einzelnen Stellen – wie den Kanaren – gebe es durch die Coronapandemie gerade mehr Migration, sagte der Migrationsforscher Jochen Oltmer im Dlf. Insgesamt führe die Pandemie aber zu mehr Armut und dazu, dass Menschen aufgehalten werden, weil sie gar nicht mehr die Ressourcen hätten, sich zu bewegen. / Jochen Oltmer im Gespräch mit Kathrin Hondl


Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton
22.09.2020 / Aufnahme von Geflüchteten

So geht Integration von unten
Ein Einwurf von Uli Röhm

Wie viele geflüchtete Menschen kann Deutschland aufnehmen? Nicht erst seit dem Brand im Lager Moria wird über diese Frage gestritten. Das Dorf Jugenheim in Rheinhessen gibt im Kleinen die Antwort, meint der Wirtschaftsjournalist Uli Röhm.


LTO Legal Tribune Online

15.09.2020 Erneute Bundesratsinitiative nach dem Brand in Moria Können die Länder auch ohne den Bund Flücht­linge auf­nehmen?
von Tanja Podolski und Hasso Suliak

Einige Länder wären bereit, mehr Flüchtlinge aus Moria aufzunehmen, doch der Innenminister blockt. Ändern könnte das eine BR-Initiative aus Berlin und Thüringen. Die aber lehnen Union und SPD im Bundestag ab.


Deutschlandfunk Kultur – Studio 9
11.09.2020 / Pro und Contra Flüchtlingsaufnahme
Falsches Signal oder Gebot der Humanität?

Von Silke Hasselmann und Tonia Koch

Selbst wenn es keine europäische Lösung gibt, müssen wir sofort Flüchtlinge aufnehmen, findet Journalistin Tonia Koch. Solange nicht geklärt wurde, ob Flüchtlinge den Moria-Brand legten, dürfen wir keinen aufnehmen, meint ihre Kollegin Silke Hasselmann.


Deutsche Welle

Griechenland
Laschet bricht Besuch im Flüchtlingslager Moria ab / 04.08.2020


Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet will sich auf der griechischen Insel Lesbos ein Bild von der Lage der Flüchtlinge machen. Doch im Camp Moria rät der Sicherheitschef ab, den "wilden" Lagerteil aufzusuchen.


Deutschlandfunk
Welthungerhilfe / COVID-19 bringt den Tod auf Umwegen

Zwischen 80 bis 130 Millionen Menschen würden durch die Auswirkungen von COVID-19 zusätzlich in den Hunger getrieben, bilanzierte Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe, im Dlf. Besonders in Ländern südlich der Sahara und in Südasien würde die Pandemie bereits vorhandene Probleme verstärken./ Mathias Mogge im Gespräch mit Christiane Kaess / 29.07.2020


Deutschlandfunk
Familiennachzug in Coronazeiten
09.07.2020 / „Unsere Hoffnung ist, dass ein Maximum an Fällen bearbeitet werden kann“


Der Familiennachzug von Flüchtlingen war lange ein Streitthema in Deutschland. Mitte März stoppte ihn Innenminister Horst Seehofer wegen der Corona-Pandemie. Ab diesem Monat soll er wieder anlaufen – das UN-Flüchtlingshilfswerk werde die Botschaften unterstützen, sagte der deutsche Vertreter Frank Remus im Dlf.
Frank Remus im Gespräch mit Ann-Kathrin Jeske


März / April / Mai


ZDF.de Maybrit Illner
 Pandemie und Protest – kann Corona das Land spalten?
"maybrit illner" vom 14. Mai 2020


SPIEGEL ONLINE
Streit über Migranten
Merkel, Macron und Johnson beraten mit Erdogan

Hunderttausende Menschen sind an der türkisch-griechischen Grenze und in der syrischen Provinz Idlib in Not: Der türkische Präsident Erdogan hat sich nun per Video mit seinen europäischen Amtskollegen beraten / 17.03.2020


Die Lage am Morgen: Die andere Normalität
Von Martin Knobbe, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtbüros


Liebe Leserin, lieber Leser, guten Morgen,
heute beschäftigen wir uns mit der Frage, was nach der Coronakrise bleiben wird, mit dem Schandfleck Moria und mit Floskeln / 18.04.2020


Süddeutsche.de

21. März 2020 / Flüchtlinge und Coronakrise: Die Festung Europa wird Realität
Wie ein Ring hat sich die Angst vor Infektion um den Kontinent gelegt. Kein noch so scharfes Asylgesetz hätte je eine so schnelle Wirkung entfalten können. Verrät die EU ihren humanitären Geist? / Kommentar von Constanze von Bullion


2. April 2020 / Flüchtlingspolitik der EU: Solidarität geht nur freiwillig
Polen, Ungarn und Tschechien haben vor dem Europäischen Gerichtshof verloren - dürfen sich aber als politische Sieger der Krise 2015 fühlen. Selbst Kanzlerin Merkel dürfte das so sehen. / Kommentar von Thomas Kirchner


21. Mai 2020 / Corona-Ausbrüche in Flüchtlingsunterkünften:In Mehrbettzimmern lässt sich schlecht Abstand halten

Immer wieder sind Flüchtlingsheime von Corona-Ausbrüchen betroffen. In Bayern steht eine ehemalige US-Kaserne seit acht Wochen unter Quarantäne. Eine Behörde sagt: "Wir haben noch keine Lösung." / Von Claudia Henzler und Nina von Hardenberg


"Am Samstag endet Ramadan, das wolle man doch feiern, sagt die 27-jährige Somalierin am Telefon. Dafür aber müsse sie einkaufen. Der Supermarkt sei nicht weit von der Flüchtlingsunterkunft. Nicht weit und doch unerreichbar für sie wie für die meisten der 580 Bewohner des Ankerzentrums in Geldersheim bei Schweinfurt. Denn die unterfränkische Erstaufnahme-Einrichtung, in der sich bislang 137 Bewohner infiziert haben, steht seit acht Wochen unter Quarantäne.


Deutschlandfunk Kultur – Fazit
26.03.2020 / Offener Brief
Kulturschaffende fordern Aufnahme von Flüchtlingen

Rebecca Maria Saletin im Gespräch mit Sigrid Brinkmann

Die Corona-Pandemie hat die Flüchtlingskrise von der Agenda verdrängt. Mit einem offenen Brief setzt sich die Autorin Rebecca Maria Salentin dafür ein, Geflüchtete aufzunehmen. Unter den über 700 Unterstützern sind Corinna Harfouch und Detlev Buck.


Deutschlandfunk Kultur – Sein und Streit
29.03.2020 / EU-Flüchtlingspolitik
Erst kommt die Ordnung, dann die Moral?
Robin Celikates und Dana Schmalz im Gespräch mit Simone Miller

Griechenlands Asyl-Stopp sei ein massiver Rechtsbruch, urteilt die Philosophin Dana Schmalz. Europa blende seine Verantwortung für Fluchtgründe aus, so ihr Kollege Robin Celikates. Beide fordern mehr Solidarität mit Menschen auf der Flucht.


Deutschlandfunk
22.04.2020 / Wegen Coronapandemie: Griechenland verlegt Flüchtlinge von den Inseln aufs Festland

In der Coronakrise werden in Griechenland besonders gefährdete Flüchtlinge von den Inseln aus Lagern in Wohnungen und Hotels gebracht. Familien sollen dabei nach Angaben der EU-Kommission nicht getrennt werden. Auch in ihrer neuen Bleibe warten auf die Migranten isolierte Bereiche. / Von Paul Vorreiter


Deutschlandfunk Kultur – Interview
06.05.2020 / Historiker über Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg
Fremde als Mahnung an die eigene Schuld

Andreas Kossert im Gespräch mit Stephan Karkowsky

Das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren ist untrennbar mit Millionen von Flüchtlingen verbunden, die aus dem Osten nach Westdeutschland kamen. Doch wie unsere Gesellschaft heute taten sich die Deutschen damals schwer mit den "Ostflüchtlingen".


Tagesschau.de
Corona-Krise in Griechenland: Die Angst vor Moria
Stand: 30.03.2020

Die Verhältnisse in den Flüchtlingslagern auf Lesbos machen Hilforganisationen schon lange Sorgen. Die Corona-Krise hat die Situation weiter verschärft. Die Forderungen nach Räumungen werden lauter.
Von Thomas Bormann, ARD-Studio Athen


rbb / 24
Massenlager in der Corona-Krise
Berlin will 50 Flüchtlingskinder aus Griechenland aufnehmen /
08.04.20

 

Während das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen will, 50 unbegleitete Minderjährige aus Flüchtlingslagern aufzunehmen, hat der Berliner Senat noch einmal betont, auch die Hauptstadt könne 50 Kinder und Jugendliche aufnehmen.


der Freitag / Rebellisch sein
Corona Subversiv: Jetzt rebellisch zu sein hieße, das Leben – unser aller Leben – zu verändern. Und nicht, es bloß zu retten / Lucía Naser / 14.04.2020


"Und dann ist es passierte. Derselbe Körper, mit dem wir noch bis vor ein paar Tagen auf die Straße gingen, einen feministischen Streik führten, der auf einer Party feierte, der Diskussionen, Orgasmen und Leben hervorbrachte, er steht heute unter Verdacht. So wie er alles überträgt – Kultur, Abwehr, Zuneigung – , lässt ihn seine Fähigkeit, einen Virus mit sich herumzutragen und zu übertragen als Feind erkennbar werden."


ZEIT ONLINE
Kiyaks Deutschstunde / Flüchtlingspolitik: 50 ist keine Zahl
Eine Kolumne von Mely Kiyak


Die Bundesregierung will nun 50 Flüchtlingskinder aus Griechenland aufnehmen. Warum nur so wenige? Man kennt die Antwort. Jeder kennt die Antwort.
15. April 2020, 11:12 Uhr 16 Kommentare
50 ist keine Zahl – Seite 1

Deutschland plant, von den 14.000 minderjährigen Kindern, die sich derzeit in den Flüchtlingslagern in der Ägäis aufhalten, 50 aufzunehmen.




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Kommentare dazu:

Chrysi schrieb am 05.05.2020:
Mir geht es um „Die Aufnahme von Flüchtlings Kindern aus Griechenland in Zeiten der Corona Pandemie in Deutschland“.
Das Thema dreht sich seit mehreren Tagen in meinem Kopf. Die Wörter, jedes von ihnen, dient zum langen Nachdenken. Seit Tagen versuche ich einen Text zu schreiben. Jedes Mal schaffe ich nur einen Satz. Ich tippe ein paar Wörter und lösche sie wieder…
Aus politischer Sicht wird das Thema von allen Seiten betrachtet. Sowohl in Deutschland als auch in Griechenland. Die Parteien drücken sich beim Anlass aus, um ihre Position zu äußern, die jeweiligen Regierungen zu kritisieren, und Wähler für sich auch dazu zu gewinnen. Ich habe nicht die Fähigkeit und definitiv fehlen mir die entsprechende Erfahrung und „Expertise“ in dieser Art und Weise Stellung zu nehmen beziehungsweise mich auszudrücken. Man braucht aber keine politische oder irgendwelche Expertise zu haben, man braucht nur Mensch zu sein.
Ich habe darüber Wort für Wort nachgedacht… Aufnahme erstmal von 50 Kindern… Wie kann man von 100 Kindern 50 auswählen? Ich dachte an die Augen der Kinder. Wie Tiere im Tierheim oder Kinder im Waisenhaus… Große Augen voller Agonie, ob sie die Glücklichen sind, von einer Familie aufgenommen zu werden. Große Augen voller Agonie, ob ein neues Land sie aufnimmt.

Landeswaisenkinder, Hoffnungswaisenkinder… Das Kind Nummer 50. Ein Lachen in den Augen. Es wird ein Land finden, es wird wieder Hoffnung finden. Das Kind Nummer 51. Eine Träne in den Augen… Und über allen Kindern, über allen Ländern eine graue Wolke „die Coronawolke“. Eine Wolke, die die Sonne versteckt und droht, Tod zu regnen.



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