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02.12.2020

Corona: Schlecht für die Menschen, gut für das Klima? (Kathrin Witsch)

Quelle: BZgA


BLOG: Pocken, Masern, Coronavirus

BLOG: Corona Krise: Mut zur Angst

BLOG: Flüchtlinge in der Coronakrise

BLOG: COVID-19 und Wirtschaftsfolgen

BLOG: Corona / Bildung und Forschung

BLOG: Corona: Kunst und Kultur

BLOG: Corona: Studieren in der Pandemie

Lerneinheit: 2020 Corona: Kompakt


Radio & TV / NDR Info
Prof. Christian Drosten, Virologe und Hochschullehrer

Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten


ZDF.de Maybrit Illner
 Pandemie und Protest – kann Corona das Land spalten?
"maybrit illner" vom 14. Mai 2020


BLOG: UN-Klimakonferenz 2015 in Paris / 2019 in Madrid

Lerneinheit: Klimawandel: Kompakt 2007 / 2019


Juni - Dezember


Deutschlandfunk Kultur – Tacheles

14.11.2020 / Konsum und Klimaschutz nach Corona
Nicht weniger, sondern besser konsumieren!

Moderation: Susanne Führer

Weniger Flüge, mehr Online-Shopping: Corona verändert Konsumgewohnheiten. Aber wie lange? Der Historiker Frank Trentmann sagt, die Regierungen könnten jetzt dafür sorgen, dass wir alle nach der Pandemie dauerhaft umweltverträglich konsumieren.


Deutschlandfunk Kultur – Sein und Streit

21.06.2020 / Corona, Klima und Kapitalismus
Die Krisen an der Wurzel packen

Von Constantin Hühn

Covid-19 und die Klimakrise haben gemeinsame Ursachen: etwa die weltweite Abholzung. Deshalb seien weitere Pandemien zu erwarten, sagt der schwedische Philosoph Andreas Malm. Als Gegenmittel fordert er einen „Öko-Leninismus“.


WWF

Hellgrünes Konjunkturpaket
Viviane Raddatz    4. Juni 2020    


Die Zeiten haben sich geändert. Die Bundesregierung hat am Mittwochabend (3.6.2020) ihr milliardenschweres Programm zur Stärkung der Wirtschaft in der Corona-Pandemie vorgestellt. Es ist ein erster Schritt, um Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig auszurichten. Wir finden darin Investitionen in Elektromobilität und Nahverkehr. Es enthält Impulse für Wasserstoffwirtschaft und energetische Gebäudesanierung. Die umstrittene Kaufprämie für Verbrennungsmotoren ist abgesagt. Gut so, die Richtung stimmt.
Kein Geld für die Verbrenner!


März, April und Mai


Deutschlandfunk Kultur – Sein und Streit
26.04.2020 / Nachhaltig Wirtschaften
Das Klima retten trotz Corona

Ottmar Edenhofer und Sighard Neckel im Gespräch mit Simone Miller

Fabriken geschlossen, Autos abgestellt, Flüge gestrichen: Die Coronakrise offenbart enorme Bereitschaft zu Verzicht. Was kann die Klimapolitik davon lernen? Sind Wachstum und Nachhaltigkeit vereinbar – zumal nach dem drohenden Wirtschaftseinbruch?
+ 3 Links zum Thema


The Guardian

After the Covid-19 crisis, will we get a greener world?
Pollution and emissions are down, but we will squander these gains if governments fail to push ahead with decisive change
Gaia Vince / Sun 17 May 2020 10.00 BST

"The current crisis has revealed a sobering truth: the global economic shutdown, which has been achieved at a devastating social cost, has barely dented our carbon emissions. The latest analysis, by the International Energy Agency (IEA), expects this year’s annual emissions to be down by just 6-8%. Such a small drop in emissions would have no measurable effect on the world’s carbon concentration, or its warming potential. Indeed, 2020 is currently on track to be the hottest year ever recorded."


Handelsblatt

Corona: Schlecht für die Menschen, gut für das Klima?
Weil die Pandemie den Flugverkehr und große Teile der Industrie nahezu zum Erliegen bringt, gehen viele von einem positiven Klimaeffekt aus. Ganz so einfach ist es nicht. / Politik-Redakteurin. Kathrin Witsch / 21.03.2020

"Düsseldorf: Corona legt gerade die halbe Weltwirtschaft lahm: Kaum noch Flüge, tausende von Produktionen stehen still und Millionen von Menschen sind aufgerufen ihr Haus nicht zu verlassen. Was die Gesellschaft in eine der größten Krise der vergangenen Jahre stürzt, könnte das Klima im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen lassen."


Deutschlandfunk Kultur – Interview
04.04.2020 / Klimaforscher über Lerneffekte der Coronakrise
"Wir merken derzeit, was alles geht"
Uwe Schneidewind im Gespräch mit Ute Welty


"Raus aus den Sackgassen, rein in die Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft: Mit den Erfahrungen der Coronakrise können wir auch die Klimafrage zielgerichteter lösen, glaubt der Klimaforscher Uwe Schneidewind."


Deutschlandfunk Kultur – Interview
24.04.2020 / Fridays for Future
Neue Maßstäbe für den Onlineprotest

Simon Teune im Gespräch mit Nicole Dittmer

In zahlreichen Ländern hat „Fridays for Future“ an diesem Freitag gezeigt, dass mit der Klimabewegung in der Coronakrise weiter zu rechnen ist – zumindest online. Für den Protestforscher Simon Teune ist dies ein beeindruckendes Signal an die Politik.
+ 3 andere Links zum Thema



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Kommentare dazu:

Bethan schrieb am 18.12.2020:
Ich finde es wirklich beunruhigend, wie viele positive Umweltauswirkungen wegen des Coronavirus erwartet wurden. Natürlich hatten viele vor dem Virus skeptische Leute immer noch Berührungsängste, aber ich glaube, dass viele Menschen sich an die Hoffnung geklammert haben. Leider könnte niemand die sich aus der Situation ergebenden Schwierigkeiten voraussehen und es gibt zweifellos noch eine Klimakrise, die dringend gelöst werden muss. Obwohl es während des Lockdowns kaum noch Flüge gab und trotz des Stillstands der Produktionsindustrie, steigt der Stromverbrauch der Privathaushalte. Kurzfristig erlebte die Welt eine Verbesserung der Luftverschmutzung, aber wir sind leider schnell zurückgegangen und der kurzweilige Fortschritt hat sich zurückentwickelt. Statt einer Entlastung der Klimakrise, wird das Coronavirus zur Umweltbelastung, worüber ich mir viele Sorgen mache. Wir können nicht wie üblich weitermachen, sondern müssen wir uns gründsätzlich verändern, um sowohl die Pandemie als auch die Klimakrise zu lösen. Jetzt sieht es so aus, dass es wichtiger als je zuvor ist, zusammenzuarbeiten und gegen gefährliche Veränderungen zu kämpfen. Die Pandemie hat es deutlich gemacht, wie sehr die Umwelt unter menschlicher Achtlösigkeit und Selbstsüchtigkeit leidet. Das können wir doch gar nicht rechtfertigen.


Isobel schrieb am 02.12.2020:
Corona: Schlecht für die Menschen, gut für das Klima?

In den frühen Stadien das Coronavirus, gab es der Idee, dass es positiv für die Umwelt war. Mit Lockdowns in März und April in der ganzen Welt, hatten viele Wissenschaftler dachten, dass unserer ökologischer Fußabdruck es sich niedriger würde. Es gab keine Urlaube, keine Flüge und weniger Umweltverschmutzung. Raten der Luftverschmutzung hatte in Ländern auf der ganzen Welt gefallen und Habitate hatte sich leicht erhol.

Jedoch ist es jetzt klar, dass diese Veränderungen nur ein kurzzeitiges Moment war. Es ist wahr, dass manche Raten der Verschmutzung niedriger sind, aber andere Probleme sind schlimmer. Dank die Pandemie ist das Problem der Abfall viel schlimmer. Mehrwegbecher und Plastikreduktion sind jetzt Sachen der Vergangenheit, weil unsere Gesundheit und Sicherheit am Moment wichtiger sind. Es gibt auch mehr Einkaufen über Internet, das viele Abfall und Verschmutzung produziert. Und wir müssen nicht vergessen, das Problem die Abfälle mit der Einzelartikel, beispielsweise Gesichtsmaske und Plastikhandschuhe.

Leider fühle ich, dass diese Problemen der Pandemie die positive Auswirkungen überwiegen. Der Halt in Reisen und Urlauben ist vorübergehend und daher kann nicht Jahren von Verschmutzung annullieren. Zum Beginnen war das Coronavirus ziemlich nützlich für die Umwelt und es gab die Möglichkeit für positive Änderungen. Jedoch wissen wir heute, dass es nicht genug war und die negative Folgen viel schlimmer sind.



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