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02.09.2021

Corona: Leben / Lernen / Studieren / Arbeiten in der Pandemie

Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Bildquelle: © Heike Zappe


BLOG: Pocken, Masern, Coronavirus

BLOG: Corona Krise: Mut zur Angst

BLOG: COVID-19 und Wirtschaftsfolgen

BLOG: Corona: Schlecht für die Menschen, gut für das Klima?

BLOG: Corona: Kunst und Kultur

BLOG: Corona: Bildung und Forschung

BLOG: Post - Brexit - Handelsabkommen: Bildung und Forschung

Lerneinheit: 2020 Corona: Kompakt


Radio & TV / NDR Info
Prof. Christian Drosten, Virologe und Hochschullehrer

Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten


DGB Jugend / Corona-Ausbildungsstudie / 24.08.2021
Generation Corona auf dem Ausbildungsmarkt verhindern!

"Stu­die zu den Aus­wir­kun­gen der Co­ro­na-Pan­de­mie auf die dua­le Be­rufs­aus­bil­dung
Fast drei Vier­tel der be­frag­ten Aus­zu­bil­den­den er­le­ben er­heb­li­che Be­las­tun­gen durch die Co­ro­na-Pan­de­mie. Mit Blick auf die dua­le Be­rufs­aus­bil­dung drückt sich die Be­las­tung vor al­lem in Zu­kunfts­angst aus: Mehr als ein Drit­tel der Aus­zu­bil­den­den ma­chen sich „große“ oder „sehr große“ Sor­gen, ih­re Aus­bil­dung nicht er­folg­reich ab­schlie­ßen zu kön­nen.


Bündnis 90 / Die Grünen

Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August 2021 erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik / 11.08.2021:Internationaler Tag der Jugend - Abwarten und Tee trinken ist keine gute Idee

"Der Internationale Tag der Jugend steht auch dieses Jahr unter dem Zeichen der Corona-Pandemie. Deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche sind gravierend. Das ist spätestens seit Anfang des Jahres, als Kinder- und Jugendärzt*innen sowie Psychotherapeut*innen in einem offenen Brief an die Bundesregierung Alarm schlugen, eine bekannte, traurige Wahrheit."


ZEIT Campus
Jugendwort des Jahres 2021: Übelst belastend
Generation Z / Eine Glosse von Berit Dießelkämper / 10.August 2021


Auf der Shortlist für das Jugendwort des Jahres fehlt das wichtigste Wort überhaupt: belastend. Weil gerade einfach alles zu viel, zu anstrengend und sinnlos ist.

"Erwachsenwerden war noch nie eine nice experience. Wegen der Alten, die nichts verstehen, wegen des "Was willst du werden"-Generve, der Angst vor dem Vergehen der Zeit und des Verlusts der Jugend. Und wegen des eigenen Körpers, dieser verdammten Bitch. Es heißt immer, heutzutage seien die Jungen solche Schneeflocken, für die alles viel zu belastend sei. Das ist so LOL, denn mal ehrlich: Jetzt gerade aufzuwachsen, ist einfach next level Weltschmerz, weil es literally schmerzt, auf der Welt sein zu müssen. Wälder brennen, Städte überfluten, Klimakrise, Inflation, Pandemie, Flucht, Vertreibung, Gewalt, Unterdrückung, Semesterbeitrag."


Deutschlandfunk Kultur – Interview

14.07.2021 / Heranwachsende in der Pandemie
Jugend ohne Ort

Dario Schramm und Suvi-Kristin Welt im Gespräch mit Stephan Karkowsky

Die Pandemie hat die Freiräume von Jugendlichen stark eingeschränkt. Junge Menschen dürfen sich nirgends mehr aufhalten, kritisieren Betroffene wie auch Experten - jetzt brauche es Lockerungen für sie.


Portal für Ethik und Achtsamkeit

12.07.2021 / Sommer 2021: Jugendliche im Aufbruch
Gedanken von Ina Schmidt

Die Corona-Krise hat vor allem die Jugendlichen vor große Herausforderungen gestellt. Doch viele sind in der Krise innerlich gewachsen, haben kreativ Neues ausprobiert und die Unsicherheit gemeistert. Ina Schmidt über eine junge Generation, die zeigt, wie anpassungsfähig Menschen sein können.


Deutschlandfunk Kultur – Tacheles

22.05.2021 / Frauen unter Druck
"Es gibt so viele Mütter mit Burn-out wie noch nie"

Mareice Kaiser im Gespräch mit Annette Riedel

Moderne Mütter sind oft überfordert. In der Pandemie mehr denn je: Sie sollen ihre Kinder betreuen, zugleich ihren Beruf ausüben, sich um die eigenen Eltern kümmern und dabei als Frau attraktiv sein. Stress pur, findet Journalistin Mareice Kaiser.


IAB-Forum

18.03.2021 / Der Abiturjahrgang 2021 in Zeiten von Corona: Zukunftssorgen und psychische Belastungen nehmen zu

Seit dem Frühjahr 2020 hat sich der Schulalltag für viele junge Menschen stark verändert: Distanzlernen, Wechselunterricht und Hygienekonzepte in der Schule sind ebenso wie die Einschränkung sozialer Kontakte zu einer veränderten Normalität geworden. Im Rahmen der Studie „Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl“ (BerO) hat das IAB für den Abiturjahrgang 2021 erhoben, welche Auswirkungen diese Veränderungen aus Sicht der Betroffenen haben.


Der Tagesspiegel

Dank für Corona-Einsatz – aber keine Zuschläge? Studentische Hilfskräfte legen sich in Berlin mit Edeka an / 14.02.2021

Beschäftigte eines Berliner Supermarkts fordern Zuschläge ein, die ihnen vertraglich zustehen. Es folgt ein zäher Streit mit den Vorgesetzten. Patrick Volknant


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

27.04.2021 / Homeoffice
Viele Junge sind Verlierer in der Pandemie

Von Thilo Schmidt

"Seit einem Jahr sitzen viele im Homeoffice. Die einen wollen dort nie wieder weg, für andere ist jeder weitere Tag einer zu viel. Auch zwei neue Studien sind jetzt zu ambivalenten Erkenntnissen zum Thema Arbeiten zu Hause gekommen.

"Wenn man einen eigenen Raum hat, in dem man arbeiten kann, wo man völlig ungestört ist, mit einer guten Anbindung, das ist natürlich wirklich Luxus pur."


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

01.02.2021 / Jugendliche in der Coronakrise
Eine ausgebremste Generation

Von Teresa Sickert

Direkte soziale Kontakte auf ein Minimum reduzieren! Darunter leiden gerade Jugendliche, denn die Jugend ist eine Phase der Ablösung vom Elternhaus, der Selbstfindung und wichtiger Entscheidungen. Übersieht die Politik ihre Bedürfnisse?


2021


SPD Fraktion im Bundestag

Pressemitteilung
Wissenschaftsbarometer 2020: Wissenschaftskommunikation weiter stärken
10.12.2020 / Ernst Dieter Rossmann, zuständiger Berichterstatter:

"Die heute vorgestellten Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers 2020 zeigen, dass das Vertrauen in Wissenschaft und Forschung in der Corona-Krise stabil geblieben ist. Mit 60 Prozent spricht eine große Mehrheit der Deutschen der Wissenschaft ihr Vertrauen aus. Angesichts der im Laufe der Pandemie leicht gesunkenen Werte, fordert die SPD-Bundestagsfraktion eine weitere Stärkung des Wissenschaftsjournalismus und der Prinzipien von guter Wissenschaftskommunikation."


Universität Hamburg

Zwei Umfragen unter Studierenden und Lehrenden der Universität Hamburg
Lehren und Studieren während der Pandemie: So erlebten Studierende und Lehrende das Digitalsemester
11. November 2020, von Tim Schreiber


Aus dem Hörsaal und dem Seminarraum vor den Bildschirm: Das digitale Sommersemester hat Studierende wie Lehrende von heute auf morgen vor große Herausforderungen gestellt. Zwei hochschulweite wissenschaftliche Umfragen unter Studierenden und Lehrenden durch die Servicestelle Evaluation und das Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) zeigen jetzt, dass sich das Lehren und Lernen massiv verändert haben. Gleichzeitig haben aber die meisten Beteiligten Wege gefunden, das Beste aus der Situation zu machen.


Deutschlandfunk

Studieren in der Pandemie
Corona-Probleme und der Semesterbeginn


Lehre ist an Hochschulen in der Pandemie nur noch eingeschränkt möglich. Die Zufriedenheit der Studierenden mit den Angeboten der Unis sinkt, Einsamkeit, fehlende Motivation und Konzentration werden zum Problem. Doch im beginnenden Wintersemester gibt es auch positive Ansätze.
Von Ludger Fittkau / 19.10.2020


The Guardian

'We stand together': how students are helping NHS during coronavirus crisis / Molly Blackall / Fri 10 Apr 2020
Last modified on Wed 1 Jul 2020

From university and school closures to A-level cancellations, young people have been deeply affected by the coronavirus pandemic. Despite this, staff and students across the UK are launching initiatives to support both their local community and the NHS.


Blinking hell: how to keep tired eyes healthy during a pandemic
How to live now / Health & wellbeing


Are you worried your vision has grown worse this year? You’re definitely not alone. But from the 20-20-20 rule to changing the size of your text, there are simple ways to address it. / Elle Hunt
Tue 17 Nov 2020 10.00 GMT

In the pandemic, our eyes are working harder than ever. With the majority of our communication nonverbal, and all but the upper third of our faces covered by masks, we are more reliant on them to express tone, emotion and even individuality, with a recent explosion in online tutorials for “mask makeup looks” emphasising long lashes, bright eyeshadows and statement liner.



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Kommentare dazu:

Helena schrieb am 11.12.2020:
Online immer zu arbeiten ist nicht immer eine Einfacher Sache. Dieses Jahr müssten wir, als Studenten wie auch mit die Dozenten/innen, unseren Universität leben viel umändern. In meiner Meinung hatte die Online Universität so viele Vorteile wie Nachteile. Die Nachteile kann mann sehr leicht erkennen; nicht mit Freunde regelmässig unterhalten, sich nicht zwischen Gespräch stunden bewegen sonst nur in dem Stuhl sitzen, Kopfschmerzen von immer auf ein Bildschirm schauen. Trotzdem, sind die Vorteile noch sichtbar. Persönlich finde ich es viel einfacher nach meinen eigenen Plan zu arbeiten und nicht so viel zeit zu verschwenden zwischen die Lektionen zu gehen. Ich bin auch die Meinung dass die Videoaufzeichnungen, von die Vorlesungen, viel einfacher zum verstehen sind, weil mann immer zurückspulen kann, wenn mann etwas nicht verstanden hat.
Nicht alle Studenten sind nach meiner Meinung einverstanden. Sie haben auch recht dass durch Corona der Uni-Leben sich sehr verändert hat, und dass mann nicht bekommt was mann vorher erwartet hat, aber von die lernenden Seite finde ich es viel besser als es vorher war.


Bethan schrieb am 15.11.2020:
Wegen der schwierigen Zeit, gibt es so viele Studenten, die mit der Bildung zu kämpfen haben. Persönlich fühle ich mich als ob ich einen großen Teil meiner Uni-Zeit verpasst habe, worüber ich mir viele Sorgen mache. Natürlich bring eine solche Pandemie viele Herausforderungen mit sich, nämlich, dass es wirklich anspruchsvoll ist, sich auf die Arbeit zu konzentrieren und sich auf Online-Lernen einzulassen. Ich würde sagen, dass es viele Studenten gibt, die darunter leiden, weil fast jeder Mensch von der Corona-Pandemie betroffen wird. Leider wird das Leben im Moment so eingeschränkt und obwohl jeder versucht, alles zusammen zu durchstehen, ist es zweifellos kein leichtes Unterfangen.

Aber ich bin auch davon begesitert, wie so viele Menschen sich bemüht haben, ihre Ausbildung fortsetzen zu können und sich gegenseitig helfen zu können. Insbesdondere die Lehrer und die Lehrerinnen, die wirklich daran mitgewirkt haben. Vielleicht ist alles im Endeffekt gar nicht so negativ!



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