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16.02.2021

Wandel bewältigen / Neues Denken lernen (Hans Rusinek)

BLOG: Corona: Kunst und Kultur

BLOG: Corona Krise: Mut zur Angst

BLOG: Was unsere Seele stark macht

BLOG: Post - Brexit - Handelsabkommen: Bildung und Forschung

BLOG: Wenig ist mehr / Wieviel Güter brauchen wir?

BLOG: Corona: Studieren in der Pandemie


Berliner Zeitung

Interview : Anwältin: „Es ist unglaublich, was wir da erleben“ /
Die Anwältin Jessica Hamed erzählt, aus welchen Gründen ihre Mandanten in der Corona-Pandemie vor Gericht kämpfen müssen.

Michael Maier, 21.2.2021 

Frau Hamed, für privilegierte und gut situierte Leute sind die Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen zwar lästig, aber im Grunde verkraftbar. Doch es gibt große Gruppen, für die der Verlust der Grundrechte existentielle Folgen hat. Sie vertreten als Anwältin auch die sozial Schwachen. Von welchen Gruppen sprechen wir hier?


Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton
10.10.2019 / (Archiv) Mangel an Ambiguitätstoleranz
Der fatale Wunsch nach Eindeutigkeit

Eine Analyse von Astrid von Friesen

Andere Meinungen? In der Regel falsch! Wissenschaftliche Erkenntnisse? Nutzlos, weil umstritten! Psychotherapeutin Astrid von Friesen diagnostiziert einen gesellschaftlichen Mangel: Mehrdeutigkeiten und Widersprüche auszuhalten. Doch der sei heilbar.


Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton
16.02.2021 / Zukunftsgestaltung Wandel als Dogma
Überlegungen von Hans Rusinek


Nichts darf bleiben, wie es ist: Der Transformationsberater Hans Rusinek attestiert der Gesellschaft ein fast religiöses Verhältnis zum Wandel. Dabei wird fast nie hinterfragt, ob das, was vorher war, auch wirklich änderungsbedürftig ist.


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

18.01.2021 / Anders Leben
Freiheit durch weniger Konsum / Von Maike Strietholt

Weniger kaufen ist in Zeiten des Klimawandels ein großes Thema, wird oft aber als Einschränkung und Verzicht angesehen. Menschen, die bereits "anders" leben, empfinden es jedoch vielmehr als Befreiung – und sehen darin ein Zukunftsmodell.


Deutschlandfunk Kultur – Lesart

14.01.2021 / Lockdown-Tagebuch von Georg Diez
"Es geht um die Arbeit am Neuen"

Georg Diez und Philip Grözinger im Gespräch mit Andrea Gerk

Aufbruch, Umbruch oder nichts als Lethargie? Was der Lockdown mit uns macht - und wir mit dem Lockdown, das reflektieren der Autor Georg Diez und der Künstler Philipp Grözinger in ihrem politischen Tagebuch "Blogdown - Notizen zur Krise".

Deutschlandfunk Kultur / Audiothek
Lesart / Lockdown-Tagebuch von Georg Diez
"Es geht um die Arbeit am Neuen"


Deutschlandfunk Kultur – Interview / 04.01.2021

Denkfabrik 2021

Auf der Suche nach dem Wir
Stefan Raue im Gespräch mit Dieter Kassel

"Was verbindet uns? Wie und wodurch entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft? Diesem Thema widmet sich die "Denkfabrik" des Deutschlandradios im Jahr 2021. Ein Wunsch von Hörerinnen und Hörern, der offensichtlich ein Thema dieser Zeit ist, sagt Intendant Stefan Raue."


2020


Deutschlandfunk

Solidarität / Soziologe Jürgen Prott sucht gesellschaftlichen Kitt

Welchen Stellenwert und welche Funktion hat Solidarität in einer Gesellschaft, die eher den persönlichen Ehrgeiz und Erfolg wertschätzt? Dem geht der Gewerkschaftssoziologe Jürgen Prott auf den Grund – in seinem Buch „Konfliktfall Solidarität“. Von Ralph Gerstenberg / Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton / 21.12.2020


02.12.2020 / Wandel bewältigen
Mit Paul Cézanne neues Denken lernen

Ein Einwurf von Hans Rusinek

"Probleme wie den Klimawandel werden wir nicht lösen können, wenn wir uns nicht von erstarrtem Denken verabschieden, meint der Philosoph Hans Rusinek. Wie wir die Welt als Werdendes und Fließendes sehen können, könne uns der Maler Cézanne lehren."


Deutschlandfunk Kultur – Tacheles

14.11.2020 / Konsum und Klimaschutz nach Corona
Nicht weniger, sondern besser konsumieren!

Moderation: Susanne Führer

Weniger Flüge, mehr Online-Shopping: Corona verändert Konsumgewohnheiten. Aber wie lange? Der Historiker Frank Trentmann sagt, die Regierungen könnten jetzt dafür sorgen, dass wir alle nach der Pandemie dauerhaft umweltverträglich konsumieren.


Deutschlandfunk Kultur – Sein und Streit

03.05.2020 / Coronakrise und Transformation
"Eine historisch einmalige Chance"

Von Svenja Flaßpöhler

Zurück zur Normalität: Dieses Ziel leitet uns in der Pandemie. Das ist die falsche Losung, meint Svenja Flaßpöhler. Vielmehr sollten wir die Viruskrise als Möglichkeit begreifen, gesellschaftlich umzusteuern.


Deutschlandfunk Kultur - Interview

30.04.2020 / Wertedebatte
Maßhalten als Akt der Befreiung

Thomas Vogel im Gespräch mit Julius Stucke

In der Coronakrise werden viele Werte neu diskutiert. Auch der altmodische Begriff des "Maßhaltens" scheint wieder an Bedeutung zu gewinnen. Der Pädagoge Thomas Vogel beschäftigt sich mit dessen unterschiedlichen Facetten.


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

15.04.2020 / Orientierungsversuche in der Coronakrise
Macht Euch keine Illusionen

Eine Kolumne von Mathias Greffrath

Die Coronakrise ist kein kurzer Ausnahmezustand, sie ist: ein Marathon. Diese Erkenntnis befreit unseren Kolumnisten Mathias Greffrath aus dem Hin und Her zwischen Lethargie und hastigen Schlussfolgerungen. Nun bleibe Zeit, neue Ideen zu durchdenken.


ZEIT ONLINE

Corona-Pandemie: Wir können die Welt verändern
Jahrzehntelang stand die Gesellschaft der Klimakrise und dem entfesselten Finanzmarkt ohnmächtig gegenüber. Die Corona-Pandemie lehrt uns jetzt, dass eine alternative Zukunft möglich ist. Werden wir die Chance nutzen?
Ein Essay von Hartmut Rosa
28. April 2020, 16:53 Uhr Aktualisiert am 4. Mai 2020, 11:56 Uhr Erschienen in Christ & Welt 42 Kommentare

Exklusiv für Abonnenten / DIE ZEIT 19/2020


Deutschlandfunk Kultur – Im Gespräch

15.04.2020 09:05 Uhr (Archiv) / Philosophin Svenja Flaßpöhler
Der Nullpunkt als riesige Chance

Moderation: Joachim Scholl

Es ist das Gebot der Stunde: Abstand halten! Das ist für viele Menschen mit Opfern verbunden. Die Philosophin Svenja Flaßpöhler sieht hingegen mehr die Chancen, die in der Coronakrise liegen. Wir könnten uns nun genau überlegen, wohin die Reise gehen soll.





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Kommentare dazu:

Bethan schrieb am 21.02.2021:
Diese Pandemie bietet die perfekte Möglichkeit, neu zu denken und einen neuen Lebensstil einzusetzen. Anstatt zu versuchen, das vergangene Leben zurückzuhalten, sollten wir uns ein Ziel setzen, um die Wende zu schaffen. Es gibt viele Leute, die vor der Pandemie ohne Müll und übermäßige Abfälle lebten, und es besteht kein Grund, warum wir als Gesellschaft nicht aufgrund der Pandemie lernen können, uns achtsamer zu verhalten. Fast ein Jahr ist schon verstrichen, in dem sich unsere Ausgabengewohnheiten verändert haben, was wirklich deutlich gemacht hat, wie viel gekauft wird, was nicht gebaucht wird. Wir leben zweifellos in einer Konsumgesellschaft, was sowohl unsere Umwelt als auch unsere Gesundheit schadet.

Ich bin fest der Meinung, dass alles etwas Positives und Negatives enthält. Unsere menschliche Belastbarkeit wird wirklich wegen der Pandemie auf die Probe gestellt, aber es wäre die größte Schande, wenn wir in fünf Jahren zurückblicken, aber nichts geändert haben. Jetzt ist DIE Gelegenheit, neues Denken zu lernen und Prioritäten neu festzulegen. Viel wurde aus der Pandemie gelernt, aber wir müssen jetzt sicherstellen, dass es nicht vergessen wird. Eine alternative Zukunft ist doch möglich – die Chance muss nur genommen werden.


Lavinia schrieb am 15.12.2020:
"Mit Paul Cezanne neues Denken lernen" Artikel

Ich finde den Artikel über den impressionistischen Maler, Paul Cezanne, und seine Art zu malen sehr interessant.In dem Gemälde von “Mont Sainte Victoire” stellt der Künstler die Natur in Bewegung dar.
Das heißt, er sieht ein Haus oder einen Baum nicht als ein entferntes Objekt und er kategorisiert es nicht, sonderns er geht darüber hinaus. Er stellt sie als Teile dar, die sich gegenseitig ergänzen und die natürlichen fließen, als würden sie sich fast miteinander vermischen. Er verwendet Grün, Blau und Violett töne, um dieses Gefühl des "Fließens" zu vermitteln.
Der Maler erkennt bereits, dass verschiedene Ereignisse miteinander verknüpft werden können und dass einige, die wir vielleicht als negativ ansehen, positiv werden können.
Ein Beispiel ist die Klimakrise, die sich von Jahr zu Jahr verschlimmert, aber immer mehr junge Aktivisten versuchen, etwas dagegen zusammen zu unternehmen. Ein anderes Beispiel ist die Pandemie, die alle Menschen weltweit betrifft.
Meiner Meinung nach, waren einige der Folgen der Pandemie und des Lockdowns positiv. In der Tat hat sie uns die Wichtigkeit von Liebe, Familie, Einigkeit, neuer Forschung in Wissenschaft und Medizin entdecken lassen und auch, wie wichtig es ist, anderen in Not zu helfen. So wie Cezanne Farbe und Malerei benutzt, um verschiedene Bilder zusammenzusetzen und schöne Ausdrücke zu schaffen, so sollten wir versuchen, in unserem täglichen Leben das größere Bild zu betrachten, um auch in schwierigen Situationen positiv zu sein.

Lavinia



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