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25.11.2018

Kunstfund in München: Bilderrätsel

Bildquelle:  © Tudor Stanica | Dreamstime.com / Collage: bochmann.

Wikipedia: Kunstfund in München


Süddeutsche.de / Kultur
Der Fall Gurlitt


Südwest Presse
LENA GRUNDHUBER / 26.11.2013
NS-Raubkunst: Stuttgarter Historikerin Anja Heuß klärt Rückgabeansprüche
"Nicht nur bei Gurlitt, auch in deutschen Museen lagert mutmaßliche NS-Raubkunst. Doch erst seit einigen Jahren nimmt die Forschung Fahrt auf. In Stuttgart klärt Anja Heuß die strittigen Fälle."


MDR KULTUR
Der Münchner Kunstfund und Mitteldeutschland


Deutschlandradio Kultur

Brigitte Zypris im Gespräch mit Katrin Heise
Gurlitt-Kunstfund Zypris: Es wird keinen neuen Umgang mit der NS-Raubkunst geben / 25.11.2013

Barbara Wiegand, Raubkunst "Das ist eine Schande" / 30.01.2014


75. Jahrestag
Verbrennung "Entarteter" Kunst durch die Nationalsozialisten am 20. März 1939 in Berlin-Kreuzberg, Hof der Hauptfeuerwehr
Dossier zur NS-Kunstpolitik / Freie Universität Berlin / Kunsthistorisches Institut


Studio 9 - Der Tag mit ... | Beitrag vom 27.10.2017
Gurlitt und NS-Raubkunst in DeutschlandMit der Aufarbeitung noch lange nicht am Ende

Carsten Probst im Gespräch mit Anke Schäfer


Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Fall Gurlitt / 09.04.2014


SPIEGEL ONLINE

Nach monatelanger Krankheit. Kunstsammler Cornelius Gurlitt ist tot / 06.05.2015


ZEIT ONLINE 

Heribert Prantl und Kia Vahland, Ex-Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts  Limbach empfiehlt Rückgabe "entarteter Kunst" / 19.11.2014


Jüdische Allgemeine

Bonn / Der geraubte Schatz / 09.11.2017
Eine neue Ausstellung zeigt erstmals Werke aus dem Nachlass von Hitlers Kunsthändler Hildebrand Gurlitt / von Peter Dittmar



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Kommentare dazu:

Marie-Angela schrieb am 21.11.2017:
2012 war eine umwerfende Sammlung von fast 1400 Kunstwerke im Zusammenhang einer Steurhinterziehung bei Cornelius Gurlitt gefunden und beschlagnahmt. Eine Vielzahl von dieser Werke kommen von der NS-Raubkunstsammlung. Gurlitt ist im Jahre 2014 gestorben aber der Fall Gurlitt ist noch umstritten. Die Süddeutsche Zeitung hat diesem Monat verschiedene Meinungen über diesen Fall veröffentlicht. Dr. Johannes Wasmuth sagt, dass die Haussuchung illegal war, weil die Kunst Gurlitt angehört.
Heute ist der Fall aufs Neue aktuell weil es zwei Ausstellungen im Kunstmuseum Bern und in der Bundeskusthalle in Bonn gibt und Schriftsteller Maurice Philip Remy kürzlich einen Buch betitelt „Der Fall Gurlitt: Die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal“ veröffentlicht hat.
Seit dem Jahr 2015 hat das Gericht ein Paar Werke an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben. Zum Beispiel ist das Gemälde "Sitzende Frau" von Henri Matisse an die Familie des jüdischen Kunsthändlers Paul Rosenberg zurückgegangen. Der Fall zeigt die Komplexität der Frage der Zugehörigkeit von Nazibeutekunst und dass wir noch in einer Zeit sind von was der Kunstkritiker Carsten Probst "Bewusstseinsarbeit" nennt.


Rhys schrieb am 26.03.2014:
Im September 2010 sass Cornelius Gurlitt auf dem Zug unterwegs zwischen Zuerich und Muenchen. Aber dies war keine normale Reise, denn durch Kontrolle der deutschen Behoerden war es herausgefunden, dass Gurlitt hatte Bargeld im Wert 10.000 Euro mitgebracht. Erst im Februar 2012, nach der Erlangung eines Durchsuchungsabschlusses, durfte Gurlitts Wohnung endlich durchsucht werden. Die Ermittlung entdeckte eine Sammlung von ungefaehr 1280 Bilder, die laut einiger Kunsthaendler einen Wert von bis zu 50 Millionen Euro hat.


Mariya schrieb am 26.03.2014:
Der Fall Gurlitt ist wirklich unglaublich, weil die erkennte Sammlung sich aus der Gemaelde von beruehmtesten Kunstmaeler zusammensitzt. Laut der Nachforschung der Beamter, wird keinen gesetzlichen Beweis gefunden. Darauf nachfolgst eine Debate, ob alle diese Kunstwerke wirklich der Familie Gurlitt oder der Oeffentlichkeit gehoeren.
Waehrend seines Lebens hat Cornelius Gurlitt fast keinen Kunsthandel gemacht, und dass zeigt vielleicht seine echte Liebe zur Kunst, wozu er eine starke Beziehung seit der Kindheit gehabt hat. Es koennte sein, dass ich zu naiv bin, aber es scheint mir, dass es keine Schuld von Gurlitt-Sohn gibt. Natuerlich ist der Raub der Kunst eine ernste Ausgabe. Die Kunstwerke sind der Teil der einzelner Nation und hilft der Leute sich zum Geschichte zu verbinden und sich wahrzunehmen.


Alexandra schrieb am 09.12.2013:
2012 waren rund 1280 Bilder in einer Wohnung des 79-jährigen Mannes namens Cornelius Gurlitt entdeckt worden. Die Behörde meinen, dass einige Arbeiten in diesem Bestand von Juden als “entartete Kunst” während des Hitlers Terrors aufgekauft oder beschlagnahmt worden waren. Es stellt sich jetzt die Frage, ob alle diese Kunstwerke in Museen oder den ursprünglichen Besitzer zurückgegeben werden sollen. Meiner Meinung nach, es ist moralisch unhaltbar diese Werke Cornelius Gurlitt behalten zu lassen, weil sie durch eine verwerfliche Enteignung bekommen worden waren, Trotzdem ist es jetzt sehr schwer die Provenienzforschung zu vornehmen. Außerdem, kann keine Restitution aus juristischer Sicht verlangt werden. Um dieses Problem zu lösen, muss die Deutsche Regierung einige Rechtsakte reformieren.


Katrina schrieb am 09.12.2013:
Cornelius Gurlitt - Sollen er die Kunstwerken behalten?

Meiner Meinung nach sollte die Behörden nicht erlauben, Cornelius Gurlitt jedes Kunstwerk zu behalten: die Kunstwerken, die einen verfolgbaren Besitzer hat, sollen zurückgegeben werden. Trotz seines Arguments, dass sein Vater die Kunstwerken legal gekauft hat, darf man nicht vergessen, dass die originalen Besitzer nicht diese Bilder freiwillig weggegeben haben. Außerdem, gibt es viele wichtige Werken in der Sammlung, zum Beispiel von Picasso und Matisse, und wenn diese Kunstwerken nicht einen original Besitzer hat, denke ich, dass sie in öffentlichen Ausstellungen sein sollen. Deshalb können alle einen Zugang zu den Bildern für Genuss und Forschung haben. Mir scheint auch, dass Gurlitt nicht gut für die Bilder sorgen kann, weil es 1,400 Kunstwerken gibt und je länger er die Bilder hat, desto schwieriger die Situation sein wird. Mit Museen und Galerien, gibt es hochspezialisierte Mitarbeiter, die besondere Methoden und Produkten benutzen, um die Kunstwerken vor Schaden zu schützen. Jedoch, glaube ich, dass es traurig ist, da Gurlitt seine enge Verbindung mit den Bilder beschreiben hat.

Katrina


Rohan schrieb am 08.12.2013:
In Februar 2012 war die Kunstwelt erstaunt als über 1400 wichtige Bilder der zwanzigsten Jahrhunderts in einer Wohnung in München gefunden waren. Der 75-jährige Kunstsammler Cornelius Gurlitt hat Werke von ‘entartete Kunst’von seinem Vater geerbt, der die National Sozialisten von Malern und jüdischen Kunstsammlern weggenommen hat. Statt verkaufen hat er die Bildern in seinem Wohnung versteckt. Unter den Werken sind zum Beispiel eine Radierung von Canaletto, ein Gemälde Zwei Reiter am Strand von Max Beckman aus dem Besitz Sammlung Friedmann und ein Porträt einer Sitzenden Frau aus dem Sammlung des Kunsthändlers Paul Rosenberg. Die Kunstwerke wurden wegen „eines dem Steuergeheimnis unterliegenden strafbaren Sachverhalts“ beschlagnahmt. Die Behörde versuchen die Erben von die Sammler und Kunstler auszufinden: ob die Restitution möglich sei ist noch nicht sicher.
Rohan


Jagoda schrieb am 02.12.2013:
Nach dem Lesen eines Numers von Artikeln über die Kunstfund in München, war ich erfreut und noch geschockt von der Idee einer so großen Sammlung - über 1300 Gemälde, von denen 200, die während des Krieges verloren sind - auf einen Wert von bis 50 Millionen Euro, in einer Wohnung von 80-jährigen Cornelius Gurlitt von 12 Monaten gefunden sind. chließlich sehen sie aber Tageslicht nur in diesem Jahr. Die Sammlung im Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt stellt den Reichtum der europäischen Kunst und Kultur, mit Werken der klassichen Modernisten, wie Franz Marc, Picasso, Henri Matisse, Marc Chagall und anderen. Die Geschichte hinter dieser Sammlung ist recht interessant. Hildebrand Gurlitt, Vater von Cornelius, war Kunsthändler, die während des Zweiten Weltkriegs Entartete Kunst mit dem Ausland gehandelt hat, um Gewinn für die Dritten Reich zu machen. Ich bin froh, dass die Sammlung wurde nun nicht lange später entdeckt, weil es solche Meisterwerke sind, die Generationen inspirieren, um das Malen zu lernen lernen, und faszinierende Kunst zu produzieren. Es ist seit der Entdeckung 12 Monaten erst im November, wenn die deutsche Behörden unter dem Druck der anderen Ländern, um der Werke im Internet zu zeigen, weil es kann immer noch viele Menschen, wie die Erben von Alfred Flechtham, die möchten seiner Werke zurück haben. Anne Weber, die Gründerin und Vorstandsmitglied in Londoner Kommission für Raubkunst in Europa, kritisierte die späte Reaktion der Regierung durch sagen: "Wir brauchen eine Kultur der Transparenz und die Kunstwerke so schnell wie möglich zurück." Obwohl Gurlitt behauptet, er vererbt alle der Werke legal, wird es noch untersucht. Auch wenn es in ihren Besitz ist, viele Sammler bieten noch mit Museen und Galerien zusammen zu arbeiten. Weil er seine Sammlung als ein Geheimnis hat, hat er sich viele Probleme geschafft. Eine auch große Tätsache entstand, wie die Medien angegriffen Gurlitt. Daniel Kothenschulte kritisiert die Medien, weil sie so hart auf Gurlitt waren, indem die Öffentlichkeit zu verwirren ihn mit seinem Vater. Frage ich mich, wie viele weitere Entdeckungen wie diese wird es in unserem Leben zu sein? Es ist definitiv ein sehr interessantes Moment für Kunsthistoriker.


Frank schrieb am 02.12.2013:
Nicht lange her hat die Deutsche Zollverwaltung in eine Wohnung in München erstaunlich 1,280 Bilder gefunden. Diese große Sammlung gehörte zu einem 80-Jährigen Mann, namens Cornelius Gurlitt, der die Kunstwerke von seinem Vater bekam. Bis heute ist die Polizei in eine gründliche Untersuchung engagiert weil die Bilder als Nazi-Raubkunst erkannt waren. Herr Gurlitt war im Besitz von Entartete Kunst die wegen den Nationalsozialisten zerstört oder verliert wurde. 593 Bilder sind jetzt untersucht ob sie wirklich zum Herr Gurlitt gehören oder waren von seinem Vatter zwischen den Zweiten Weltkrieg genommen wenn die Museen viele Kunstwerke entfernen mussten. Die Kunst Experten nehmen sich Zeit um zu begründen welche Bilder eigentlich Raubkunst sind und welche nicht, weil es geschätzt wird dass das Wert der Sammlung ungefähr 50 Millionen Euro ist, und außerdem es handelt sich über Kunstwerken die von berühmten Künstler wie Paul Cézanne, Pablo Picasso, oder Albrecht Dürer gemalt sind.


Josef schrieb am 02.12.2013:
Hildebran Gurlitt war ein deutscher Kunsthistoriker waehrend der Zeit dse Nationalsozialismus. Dabei war er beauftragt, sogenannte Entartete Kunst ins Ausland zu verkaufen. Seit er dis Kunstwerke ins Ausland zu verkaufen, hat er viel Kunstwerke gestohlen und versteckt. Im September 2010 deutsche Zollbeamte hat Cornelius Gurlitt, der Sohn von Hildebrand Gurlitt, mit 9000 Euro in bar auf einen Zug aus der Schweiz gefunden. Er war arbeitslos und hatte kein Einkommen fuer solche viele Geld zu verdienen. Deswegen, hat der Staatsanwalt einen Hatfsbefehl enthaltet seine Wohnung zu untersuchen. 2012 dort war tausende Kunstwerke wert bis zu 50 Millionen Euro in seine Wohnung gefunden. Jetzt wurde diskutiert ob die Kunstwerke zu Cornelius Gurlitt gehoeren oder sie mit Beschlag belegen musst.



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