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Christian Morgenstern (1871-1914)
Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!

Sie rücken zusammen dicht an dicht.
So warm wie der Hans hat's niemand nicht.

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

~~~~~~~~

"Es geht doch darum, dass wir immer tiefere Schichten des Bewusstseins freilegen und dass wir die Grenzen dessen, was wir von uns wissen, was die Gesellschaft von sich weiß, aber auch, was ich von mir weiß, immer weiter hinausschieben. Das ist anstrengend, aber auch befreiend."

Zum 10. Todestag der Schriftstellerin Christa Wolf am 1. Dezember.
Aus: "Unruhe und Betroffenheit" (Gespräch mit Joachim Walther, 1972)

~~~~~~~~

Song: “Blow, blow, thou winter wind”
BY WILLIAM SHAKESPEARE

Blow, blow, thou winter wind,
  Thou art not so unkind
  As man’s ingratitude;
  Thy tooth is not so keen,
Because thou art not seen,
  Although thy breath be rude.
Heigh-ho! sing, heigh-ho! unto the green holly:
Most friendship is feigning, most loving mere folly:
  Then, heigh-ho, the holly!
  This life is most jolly.

A Note from the Editor
Today is the Solstice

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Gedanken zum Dezember 2021

Monat Dezember
 
Süddeutsche.de
2. Dezember 2021 / Brexit: Zoll um Zoll

Die USA wollen Zölle auf Stahlimporte aus Großbritannien offenbar erst rückgängig machen, wenn der Nordirland-Streit zwischen London und Brüssel geklärt ist.
Von Alexander Mühlauer, London

"Im Londoner Regierungsviertel hört man diese Geschichte nicht besonders gern, aber sie ist nun mal genau so passiert. Als Joe Biden kurz nach seiner Wahl zum US-Präsidenten von einem BBC-Reporter um ein paar Worte gebeten wurde, antwortete er: "Die BBC? Ich bin Ire." Dann grinste er und ging weiter."

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BertelsmannStiftung 14. Oktober 2021 Dr. Martina Weifenbach, Tim Weifenbach
Mit Achtsamkeit zur digitalen Empathie – Zukunftskompetenzen für eine neue Arbeitswelt
Achtsamkeit – Mehr als ein temporärer Trend

"Seit geraumer Zeit fragen wir uns: Was ist eigentlich dieses „New Work“ oder zu deutsch: Neues Arbeiten? Unsere Welt ist im Wandel. Home Office hat während der vergangenen 1,5 Jahre Einzug in die Arbeitswelt erhalten. Digitale Medien fördern den Austausch unter Kolleg:innen. Doch obwohl diese neuen Formen des Arbeitens mehr Flexibilität ermöglichen sollen, berichten immer mehr Arbeitnehmer:innen von zunehmendem Stress, Druck sowie Depressionserscheinungen aufgrund der anhaltenden Krisensituation und hoher Arbeitsbelastungen."

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Deutschlandfunk / 09.12.2021
Nürnberger Ärzteprozess – vor 75 Jahren eröffnet / Kaum ein Wort des Bedauerns kam über die Lippen der Täter

Am 9. Dezember 1946 eröffnete ein US-Militärgericht in Nürnberg den Prozess gegen 22 deutsche Ärzte und eine Ärztin. Sie waren, von NS-Ideologie durchdrungen, an „Experimenten“ mit Menschen beteiligt, die zumeist zum Tod oder lebenslangem Leiden führten. Von Bernd Ulrich

„Es ging im Wesentlichen im Ärzteprozess um folgende, medizinisch etikettierte Maßnahmen, nämlich Höhenversuche, Kälteexperimente und Malariaexperimente im
KZ Dachau, dann Senfgasexperimente und anderes im KZ Sachsenhausen, dann ging es um Sulfonamidexperimente im KZ Ravensbrück, dann Fleckfieber- und Giftgasexperimente im KZ Buchenwald und dann das ganze Euthanasieprogramm und einiges mehr.“

BLOG: 76 Jahre danach und internationaler Holocaust-Gedenktag



Handelsblatt / 12.12.2021
B. MacKinnon: Weniger Konsum führt zu mehr Glück
Der kanadische Journalist James B. MacKinnon hat ein leidenschaftliches Plädoyer für einen freiwilligen Konsumverzicht geschrieben – als Beitrag zum Klimaschutz.
Catrin Bialek

Downshiften, Kleiderfasten, Konsumverzicht – der Trend zu freiwilliger Enthaltsamkeit hat gerade in der Coronazeit neuen Auftrieb bekommen. Zurückgeworfen auf sich selbst stellten viele Menschen fest, wie leicht sie Dinge entbehren können – und wie sehr sie damit die Umwelt schonen.

BLOG: Wenig ist mehr. Wie viel Güter brauchen wir?



der Freitag / Jürgen Zimmerer / Ausgabe 50/2021
Aussöhnung, die spaltet
Namibia Im Umgang mit dem Genozid an den Herero und Nama hinterlässt die Regierung Merkel einen Scherbenhaufen. Besteht jetzt die Chance auf einen Neuanfang?

"Deutschland hat mit Annalena Baerbock eine neue Außenministerin und bekommt, wenn es nach ihr geht, auch eine andere Außenpolitik. Menschenrechtsorientiert soll diese sein, und feministisch. Wenn das mehr sein wird als nur Rhetorik, kann das helfen, auch in einem Bereich die verhärteten Grenzen aufzubrechen, der Deutschlands internationale Reputation zunehmend beschädigt: der Umgang mit dem Genozid an den Herero und Nama."

BLOG:



IPPNW / 23.12.2021
Diplomatie statt Eskalation

"Plädoyer für einen Neuanfang im Verhältnis USA, Russland und NATO
Die Friedensnobelpreisorganisation IPPNW begrüßt die vom russischen Außenministerium vorgelegten Vertragsentwürfe für gegenseitige Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO sowie zwischen Russland und den USA als ersten Schritt zu einer Deeskalation. Die Ärzteorganisation appelliert an die Bundesregierung, sich im Rahmen der NATO dafür einzusetzen, ein Sicherheitsabkommen mit Russland zu verhandeln mit dem Ziel einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur.

Die westliche Staatengemeinschaft sollte einerseits anerkennen, dass die NATO-Osterweiterung russische Sicherheitsinteressen erheblich berührt, und Russland muss andererseits verstehen, dass seine militärischen Aktionen in Georgien, Moldawien und der Ukraine bei seinen Nachbarn starke Sicherheitsbedenken hervorrufen."

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