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30.10.2016

Blended Learning

Ludwig Wittgenstein (1889-1951)
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“



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Kommentare dazu:

Romana schrieb am 14.11.2016:
Ich stimme zu mit dieser Aussage. Eine andere Aussage mit einer ähnlichen Botschaft fällt mir ein: "Wie viele Sprachen du sprichst, sooft mal bist du Mensch." (J.W. Goethe).

Ich denke, dass beide Autoren hinweisen darauf möchten, dass die Sprachbarriere eine wichtige Rolle spielen kann. Wenn man nach fremden Ländern reisen ohne die lokale Sprache zu beherrschen möchte, bestimmte Probleme entstehen könnten.

Nicht nur wäre es zu kompliziert den Weg im Stadt zu finden oder ein Gericht in einem Restaurant zu bestellen. Es wäre auch unmöglich die locale Menschen zu verstehen and ihre Kultur kennenzulernen.

Jedes Land hat seine typische Bräuche und Traditionen. Was etwas positives in einem Land repräsentiert, kann ganze unterschiedliche Meinung in anderem Land hat.

Beispielsweise wenn man dem Kopf in der Slowakei nickt, bedeutet es dass man zustimmt. Wenn man mit dem Kopf schüttelt, steht dies für einen Widerspruch. In Bulgarien sind diese Geste umgekehrt.

Man muss auch vorsichtig sein, niemanden zufällig zu beleidigen.


Sophie schrieb am 11.11.2016:
Es gibt viel, die man ohne Wörter sagen kann. Deshalb bin ich der Meinung, dass Ludwig Wittgenstein vielleicht etwas über fremden Ländern sagen wollte: dass für ihm, wenn er die Sprache eines Landes nicht sprechen konnte, gab es da eine Grenze. Als dieses Angebot geschrieben würde, war es sehr schwierig, andere Länder zu entdecken. Jedoch, ist es heutzutage sehr leicht viel zu reisen, und im Internet sind Informationen über Alles leicht erhältlich. Aus diesem Gründ glaube ich, dass die moderne Welt keine von den Grenzen hat, über die Wittgenstein spricht. Andereseits ohne die sprache eines Landes sprechen zu können, kann man die Kultur nicht völlig erleben. Es steht außer Zweifel, dass wenn man eine Fremdsprache lernt, erweitert man seinen Horizont.


Chrysi schrieb am 01.11.2016:
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten NICHT die Grenzen meiner Welt. Die Grenzen meines Herzens aber schon.
Wo die Wörter "aufhören", wo die Wörter nicht ausreichen,"fängt", kommt ein Lächeln oder eine Träne.
Dann verstehen sich die Menschen.
Die Sprachen bauen neue Welten.
Meine Gedanken erfinden neue Wörter und schaffen neue Grenzen.
Was meine Sprache nicht kann, kann meine Tat.
Was meine Sprache nicht kann, kann mein Wille.
Grenzen, die meine Sprache baut, überschreitet meine Neugierde.
Meine Welt bestimmt meine Sprache.
Die Grenzen meiner Welt, bedeuten die Grenzen meiner Sprache.



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