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01.05.2021

Corona: Lernen / Studieren in der Pandemie

Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Bildquelle: © Heike Zappe


BLOG: Pocken, Masern, Coronavirus

BLOG: Corona Krise: Mut zur Angst

BLOG: COVID-19 und Wirtschaftsfolgen

BLOG: Corona: Schlecht für die Menschen, gut für das Klima?

BLOG: Corona: Kunst und Kultur

BLOG: Corona: Bildung und Forschung

BLOG: Post - Brexit - Handelsabkommen: Bildung und Forschung

Lerneinheit: 2020 Corona: Kompakt


Radio & TV / NDR Info
Prof. Christian Drosten, Virologe und Hochschullehrer

Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten


IAB-Forum

18.03.2021 / Der Abiturjahrgang 2021 in Zeiten von Corona: Zukunftssorgen und psychische Belastungen nehmen zu

Seit dem Frühjahr 2020 hat sich der Schulalltag für viele junge Menschen stark verändert: Distanzlernen, Wechselunterricht und Hygienekonzepte in der Schule sind ebenso wie die Einschränkung sozialer Kontakte zu einer veränderten Normalität geworden. Im Rahmen der Studie „Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl“ (BerO) hat das IAB für den Abiturjahrgang 2021 erhoben, welche Auswirkungen diese Veränderungen aus Sicht der Betroffenen haben.


Der Tagesspiegel

Dank für Corona-Einsatz – aber keine Zuschläge? Studentische Hilfskräfte legen sich in Berlin mit Edeka an / 14.02.2021

Beschäftigte eines Berliner Supermarkts fordern Zuschläge ein, die ihnen vertraglich zustehen. Es folgt ein zäher Streit mit den Vorgesetzten. Patrick Volknant


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

27.04.2021 / Homeoffice
Viele Junge sind Verlierer in der Pandemie

Von Thilo Schmidt

"Seit einem Jahr sitzen viele im Homeoffice. Die einen wollen dort nie wieder weg, für andere ist jeder weitere Tag einer zu viel. Auch zwei neue Studien sind jetzt zu ambivalenten Erkenntnissen zum Thema Arbeiten zu Hause gekommen.

"Wenn man einen eigenen Raum hat, in dem man arbeiten kann, wo man völlig ungestört ist, mit einer guten Anbindung, das ist natürlich wirklich Luxus pur."


Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen

01.02.2021 / Jugendliche in der Coronakrise
Eine ausgebremste Generation

Von Teresa Sickert

Direkte soziale Kontakte auf ein Minimum reduzieren! Darunter leiden gerade Jugendliche, denn die Jugend ist eine Phase der Ablösung vom Elternhaus, der Selbstfindung und wichtiger Entscheidungen. Übersieht die Politik ihre Bedürfnisse?


2021


SPD Fraktion im Bundestag

Pressemitteilung
Wissenschaftsbarometer 2020: Wissenschaftskommunikation weiter stärken
10.12.2020 / Ernst Dieter Rossmann, zuständiger Berichterstatter:

"Die heute vorgestellten Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers 2020 zeigen, dass das Vertrauen in Wissenschaft und Forschung in der Corona-Krise stabil geblieben ist. Mit 60 Prozent spricht eine große Mehrheit der Deutschen der Wissenschaft ihr Vertrauen aus. Angesichts der im Laufe der Pandemie leicht gesunkenen Werte, fordert die SPD-Bundestagsfraktion eine weitere Stärkung des Wissenschaftsjournalismus und der Prinzipien von guter Wissenschaftskommunikation."


Universität Hamburg

Zwei Umfragen unter Studierenden und Lehrenden der Universität Hamburg
Lehren und Studieren während der Pandemie: So erlebten Studierende und Lehrende das Digitalsemester
11. November 2020, von Tim Schreiber


Aus dem Hörsaal und dem Seminarraum vor den Bildschirm: Das digitale Sommersemester hat Studierende wie Lehrende von heute auf morgen vor große Herausforderungen gestellt. Zwei hochschulweite wissenschaftliche Umfragen unter Studierenden und Lehrenden durch die Servicestelle Evaluation und das Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) zeigen jetzt, dass sich das Lehren und Lernen massiv verändert haben. Gleichzeitig haben aber die meisten Beteiligten Wege gefunden, das Beste aus der Situation zu machen.


Deutschlandfunk

Studieren in der Pandemie
Corona-Probleme und der Semesterbeginn


Lehre ist an Hochschulen in der Pandemie nur noch eingeschränkt möglich. Die Zufriedenheit der Studierenden mit den Angeboten der Unis sinkt, Einsamkeit, fehlende Motivation und Konzentration werden zum Problem. Doch im beginnenden Wintersemester gibt es auch positive Ansätze.
Von Ludger Fittkau / 19.10.2020


The Guardian

'We stand together': how students are helping NHS during coronavirus crisis / Molly Blackall / Fri 10 Apr 2020
Last modified on Wed 1 Jul 2020

From university and school closures to A-level cancellations, young people have been deeply affected by the coronavirus pandemic. Despite this, staff and students across the UK are launching initiatives to support both their local community and the NHS.


Blinking hell: how to keep tired eyes healthy during a pandemic
How to live now / Health & wellbeing


Are you worried your vision has grown worse this year? You’re definitely not alone. But from the 20-20-20 rule to changing the size of your text, there are simple ways to address it. / Elle Hunt
Tue 17 Nov 2020 10.00 GMT

In the pandemic, our eyes are working harder than ever. With the majority of our communication nonverbal, and all but the upper third of our faces covered by masks, we are more reliant on them to express tone, emotion and even individuality, with a recent explosion in online tutorials for “mask makeup looks” emphasising long lashes, bright eyeshadows and statement liner.



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Kommentare dazu:

Helena schrieb am 11.12.2020:
Online immer zu arbeiten ist nicht immer eine Einfacher Sache. Dieses Jahr müssten wir, als Studenten wie auch mit die Dozenten/innen, unseren Universität leben viel umändern. In meiner Meinung hatte die Online Universität so viele Vorteile wie Nachteile. Die Nachteile kann mann sehr leicht erkennen; nicht mit Freunde regelmässig unterhalten, sich nicht zwischen Gespräch stunden bewegen sonst nur in dem Stuhl sitzen, Kopfschmerzen von immer auf ein Bildschirm schauen. Trotzdem, sind die Vorteile noch sichtbar. Persönlich finde ich es viel einfacher nach meinen eigenen Plan zu arbeiten und nicht so viel zeit zu verschwenden zwischen die Lektionen zu gehen. Ich bin auch die Meinung dass die Videoaufzeichnungen, von die Vorlesungen, viel einfacher zum verstehen sind, weil mann immer zurückspulen kann, wenn mann etwas nicht verstanden hat.
Nicht alle Studenten sind nach meiner Meinung einverstanden. Sie haben auch recht dass durch Corona der Uni-Leben sich sehr verändert hat, und dass mann nicht bekommt was mann vorher erwartet hat, aber von die lernenden Seite finde ich es viel besser als es vorher war.


Bethan schrieb am 15.11.2020:
Wegen der schwierigen Zeit, gibt es so viele Studenten, die mit der Bildung zu kämpfen haben. Persönlich fühle ich mich als ob ich einen großen Teil meiner Uni-Zeit verpasst habe, worüber ich mir viele Sorgen mache. Natürlich bring eine solche Pandemie viele Herausforderungen mit sich, nämlich, dass es wirklich anspruchsvoll ist, sich auf die Arbeit zu konzentrieren und sich auf Online-Lernen einzulassen. Ich würde sagen, dass es viele Studenten gibt, die darunter leiden, weil fast jeder Mensch von der Corona-Pandemie betroffen wird. Leider wird das Leben im Moment so eingeschränkt und obwohl jeder versucht, alles zusammen zu durchstehen, ist es zweifellos kein leichtes Unterfangen.

Aber ich bin auch davon begesitert, wie so viele Menschen sich bemüht haben, ihre Ausbildung fortsetzen zu können und sich gegenseitig helfen zu können. Insbesdondere die Lehrer und die Lehrerinnen, die wirklich daran mitgewirkt haben. Vielleicht ist alles im Endeffekt gar nicht so negativ!



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