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15.10.2019

Brexit-Verhandlungen ab März 2019


BLOG: Brexit-Verhandlungen seit November 2018

Lerneinheit: Nach dem EU-Referendum in Großbritannien im Juni 2016


SPIEGEL ONLINE

Brexit: Alle Artikel und Hintergründe

Ex-Premier David Cameron Der Mann, der den Briten den Brexit einbrockte

David Cameron war Erneuerer, Überflieger, Wahlgewinner - dann ließ der britische Premier das Volk über die EU-Mitgliedschaft abstimmen. Was macht der Hauptschuldige am Brexit-Schlamassel heute? / Von Kevin Hagen


SPIEGELONLINE / 04. September 2019
Brexit-Drama im Unterhaus
Verraten und verzockt / Aus London berichtet Georg Fahrion


Dramatische Szenen im britischen Parlament: Die Abgeordneten haben Boris Johnson eine bittere Niederlage zugefügt. Doch der Premier ist zum harten Brexit wild entschlossen - und noch nicht gescheitert.


Süddeutsche.de

Dossier: Brexit


19. August 2019, Harter Brexit
Boris Johnson geht die Luft aus

Vor der Amtsübernahme hat der britische Premier viel Lärm um seine Brexit-Pläne gemacht. Jetzt wird er mit der Realität konfrontiert: Viele Abgeordnete tragen einen "EU-Austritt ohne Wenn und Aber" nicht mit.
Kommentar von Cathrin Kahlweit


21. August 2019, Besuch in Berlin: Erpressung darf sich für Johnson nicht lohnen

Das Schreiben des britischen Premiers an Brüssel ist eine gezielte Provokation. Kanzlerin Merkel sollte ihn bei ihrem Treffen am Abend damit abblitzen lassen.
Kommentar von Björn Finke, London


Süddeutsche Zeitung / 1. Oktober 2019

Brexit: Irland lehnt britische Idee zu Grenzkontrollen ab


Ein Schild über der Autobahn M3 bei Camberley warnt mit der Aufschrift vor der möglichen Änderung der EU-Frachtbriefe durch einen Brexit am 01.11.2019.

•    Die britische Regierung könnte Berichten zufolge zeitnah Pläne für eine künftige Regelung der Warenkontrollen an der irisch-nordirischen Grenze vorlegen.
•    Ein irischer Rundfunksender berichtet, dass die Ideen bereits an die EU übermittelt wurden.
•    Sie sehen angeblich spezielle Kontrollzentren für zollpflichtige Waren einige Kilometer vor der Grenze vor.
•    Irlands Außenminister hat der Idee bereits eine Absage erteilt.


ZEIT ONLINE

Brexit
Showdown in London

Die andere Brexit-Krise
Die britische Politik kennt nur noch den Brexit. Drängende soziale Probleme, die viele Bürger direkt betreffen, bleiben liegen. So verlieren sie die Lust am EU-Austritt.
Eine Analyse von Peter Stäuber / 08.04.2019


The guardian

EU referendum


Is Brexit still worth it? Only the public can answer that question / Rafael Behr
A soft Brexit will just prolong this nightmare. Only another referendum will bring closure / Tue 9 Apr 2019 18.14 BST

Britain is still a member of the EU thanks to people who wished it wasn’t. Brexit has already been delayed once because MPs who think it should happen voted against the deal that would have made it happen. Now Theresa May is going to Brussels to postpone it further. Such self-thwarting is a feat of slapstick political gymnastics, like falling up a flight of stairs.


First thoughts
Theresa May
Feel no pity for Theresa May. She has been the worst prime minister in modern times / Owen Jones

Deceit and dishonesty were hallmarks of her doomed reign. From her Brexit dealings to the Windrush scandal, she has failed
Fri 24 May 2019 11.49 BST Last modified on Fri 24 May 2019 17.15 BST

"Spare me the inevitable pity for Theresa May after her tearful farewell address this morning. “Oh, wasn’t she given such a terrible hand!”, people might cry, or “is it her fault that her backbenchers are such a bunch of Neanderthal extremists?”, and “it’s not her fault Brexit is such an undeliverable mess, is it?”. We must see through this. May is the worst prime minister – on their own terms – since Lord North’s reign in the late 18th century, when the US colonies declared their independence."

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Deutschlandfunk Kultur – Weltzeit

25.09.2019 / Der Brexit und seine Folgen
Britisches Gesundheitssystem in Gefahr

Von Marten Hahn

Der EU-Austritt würde wöchentlich 350 Millionen Pfund in die Kassen des staatlichen Gesundheitssystems NHS spülen, versprach Boris Johnson vor dem Brexit-Referendum. Aber nun droht ausgerechnet der Brexit, dem NHS das Genick zu brechen.




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