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01.12.2020

Advent, Advent - Was wir in der Vorweihnachtszeit feiern // Weihnachten international

Marco Barnebeck  / pixelio.de
 


Bildquelle:  pixelio.de / © Marco Barnebeck
Bildinhalt:
Weihnachtsmarkt von Zwickau - im Hintergrund der Dom St. Marien

Evangelische Kirche Deutschland (EKD)
Alles hat seine Zeit! Advent ist im Dezember.

"Rhythmus gehört zum Leben der Menschen. Dies weiß nicht nur die Bibel, sondern das haben Menschen seit Jahrhunderten erfahren: Es tut gut, mit abgegrenzten Zeiten, mit Rhythmen, die unser Leben gliedern, zu leben. Sie geben Zeit zum Aufatmen, sie geben der Seele Raum zum Innehalten und Entspannen. Es gibt einen Rhythmus des Lebens, einen Rhythmus des Jahres, einen Rhythmus des Tages."


Deutschlandradio Kultur

Der literarische Adventskalender

 
 


BLOG: Was unsere Seele stark macht

BLOG: Was uns Glauben noch bedeutet

BLOG: Corona: Kunst und Kultur

Lerneinheit: Quiz: Jahreskreis


SPIEGEL ONLINE KULTUR

Irene Götz, Deutsche Traditionen
Nach alter Väter Brauch und ... bitte? / 06.12.2015


Berliner Zeitung

So schmückte der Osten Deutsche Demokratische Dekoration
Von Florian Thalmann / 08.12.18


"Geschnitzte Nussknacker, Räuchermännchen Marke Eigenbau, gebügeltes Geschenkpapier und „Weihnachten in Familie“ auf Schallplatte – was jüngere Leute heute kaum noch kennen, verbinden unzählige Menschen im Osten mit den Weihnachtsfesten, die sie zu DDR-Zeiten feierten."

DDR Museum


Deutschlandfunk Kultur

24.12.2018 / "Stille Nacht, Heilige Nacht"
Ein Welthit – geboren im Hungerjahr 1816 / Von Cornelia Rühle


"Kein christliches Weihnachtslied hat einen solchen Siegeszug angetreten wie "Stille Nacht, Heilige Nacht". In einem kleinen Ort im Salzburger Land wurde das Lied vor 200 Jahren zum ersten Mal gesungen. Wie ein Lauffeuer verbreitet es sich – bis nach New York."


Tim Crane: „Die Bedeutung des Glaubens“
Mehr Religion wagen? / Von Hannah Bethke / 19.12.2019

Religion stirbt nicht aus, sie ist sogar unausweichlich – das schreibt ausgerechnet ein Atheist. Tim Crane versucht eine verständnisvolle Annäherung an das Phänomen Religion und wendet sich gegen pauschale Verurteilungen von Religiosität.


Politisches Feuilleton | Beitrag vom 16.12.2019
Weihnachten
Kleine Philosophie des Schenkens / Überlegungen von Philip Kovce

Wenn sich die weihnachtlichen Festtage wieder ankündigen, dann beginnt mit der Adventszeit das konsumistische Wettrüsten. Umso dringlicher stellt sich der Philosoph Philip Kovce der Frage, was gute Geschenke eigentlich auszeichnet.



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Kommentare dazu:

Chrysi schrieb am 25.12.2018:
Weihnachten

Dieses Wort bringt so viele Gedanken und Bilder, Gefühle und Düfte mit sich.

Man fragt sich, wie feiert man Weihnachten in jedem Land? Wird es in jeder Kultur sehr unterschiedlich empfunden? Was bedeutet Weihnachten eigentlich für jeden Einzelnen?!

Warum hat das Wort eine so besondere Bedeutung für jeden von uns?

Das Schönste ist eventuell, dass Weihnachten kein Land hat.

Die Erinnerungen, die Erwartungen, die Wünsche und die Mängel sind universell. Es ist das Herz, die Wärme, die Liebe oder die „keine Liebe“. Es ist das Zuhause oder das „kein Zuhause“, das speziell zu Weihnachten, jeden von uns an einen Traum oder Albtraum erinnert.


Irving schrieb am 30.12.2016:
Frohe Festtage und ein glückliches 2017

Erich Kästner (1899-1974)
Morgen, Kinder, wird's nichts geben!

Morgen, Kinder, wird's nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte euch das Leben.
Das genügt, wenn man's bedenkt.
Einmal kommt auch Eure Zeit.
Morgen ist's noch nicht so weit.
(Die Überschrift – Morgen, Kinder, wird's nichts geben! – bitte bei Google eingeben, dort findet Ihr das vollständige Gedicht.)

Ich weiss nicht genau wo anzufangen. Vielleicht mit dem Kästner, den hatte ich nie vorher gelesen - so wunderscharf und dennoch musikalisch; und auch sogar fast mehr rechtzeitig als in seiner ursprünglichen Zeit. Herzlichen Dank für die schönen Bücher - insbesondere (in meinem Fall) den Tucholsky. Obgleich der Inhalt sein ganzes Leben von Kindheit zum Tod enthielt, kannte ich nichts in dieser Auswahl - und ich habe verschiedene Kleinode entdeckt, zum Beispiel „Herr Wendriners neues Jahr im Büro“, und die guten Beschlüsse für übermorgen; auch die wunderwitzigen Gedichte. Welch ein Schriftsteller; er wird mir nie langweilig.

Zwei meiner Familien haben die Weihnachtenzeit bei uns verbracht, mit Kinderspielen, Holzfeuern und kaltem Sekt; jetzt ist das Haus zum Schweigen zurückgekehrt.
Ich sage nichts über die Zukunft; sondern die Gegenwart ist auch wichtig.
Herzliche Grüsse für 2017. Irving und Liz xx


Fabio schrieb am 27.12.2015:
Ich bin immer neugierig, wie das deutsche Weihnachten ist. Leute sagen, dass es Bratäpfel gibt (ich liebe Äpfel), und auch viele Plätzchen und Schokolade. An einigen deutschen Orten ist es möglich, Schnee zu sehen. Das wäre sehr schön zu sehen.

Hier in Brasilien haben wir leider keinen Schnee, aber es gibt hier viel leckeres Essen. Wir machen ein typisches weihnachtliches Essen, genannt "Rabanada": Es ist ein gebratenes Brot mit Ei, Milch und Zucker. Sehr lecker.

Im Allgemeinen, wir feiern Weihnachten mit unserer Familie und Freunden, so essen (und trinken) wir die ganze Nacht. Es ist eine sehr glückliche Zeit.


Krzysztof schrieb am 02.01.2015:
Die Weihnachtszeit bedeutet für mich vor allem die Zeit, die ich mit meiner Familie verbringe. Der Heilige Abend ist am wichtigsten, wir schmücken morgens unseren Weihnachtsbaum, meine Frau bereitet alle Speisen vor. Ich und meine Söhne versuchen zu helfen z.B. bei Piroggen kleben oder Plätzchen backen.Wenn der erste Stern am Himmel zu sehen ist, setzen wir uns am Tisch. Wir lesen erstmal einen Abschnitt aus dem Bibel, damit alle sich erinnern können, warum wir überhaupt feiern. Dann teilen wir Oblate und wünschen uns alles Gute. Am Tisch stehen 12 Speisen, unter anderen verschieden Fischarten, Piroggen, Sauerkraut mit Pilzen, Rotebetesuppe mit kleinen Pilzteigtaschen und andere Leckereien. Wir sitzen am Tisch mit unsren Eltern, Kindern und Freunden und freuen uns, dass wir alle zusammen feiern können. Nach dem Abendbrot singen wir die Weihnachtslieder und dann kommt auch der Weihnachtsmann und gibt uns Geschenke. Dann gibt es Auspacken und große Freude. Danach spielen die Kinder und die Erwachsenen unterhalten sich. Um 24 Uhr gehen wir in die Kirche zur Mette. Da gibt es feierliche Messe, Krippenspiel und Weihnachliedersingen. Am 25. und 26. Dezember besucht man die Familie, geht man spazieren und man verbringt eingfach schöne Zeit mit der Familie und Freunden.
Zu Weihnachten freuen wir uns über den Geburt von Jesus und über die schöne Zeit mit unserer Familie.



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