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06.04.2026

BLOG: Burnout: Wenn die Arbeit, das Studium, die Schule krank machen / 26.01.2011
BLOG: "Du holde Kunst ..." / 19.06.2013
BLOG: Was uns Glauben noch bedeutet /12.03.2013
BLOG: "Vom Geschmack der Wörter", Fred Wander (1917-2006)
BLOG: Sowohl Print als auch Digital
BLOG: Das Ende des Lesens / Willkommen im postliterarischen Zeitalter
BLOG: 21. März: Welttag der Poesie
BLOG: Mein Garten voller Blumen
Lerneinheit: Nehmen Sie sich nicht zu viel vor
BLOG: Coronakrise: Mut zur Angst
BLOG: Die gehetzte Gesellschaft
BLOG: Kokain, das Öl im Getriebe dieser Gesellschaft (Sebastian Friedrich 2023)
BLOG: So klappt es mit den guten Vorsätzen
Jüdische Allgemeine
Weltglücksbericht
Israelis und die Freude am Leben
"Trotz Kriegen und Terror landet der jüdische Staat weit vorn auf Platz 8. Die Forscherin Anat Fanti erklärt, warum
von Sabine Brandes / 06.04.2026
Deutschlandfunk Kultur
Ulrike Schwegler
Weitwandern mit Wirkung
Ulrike Timm / 01. April 2026
"Ein Burnout bringt die Wirtschaftspsychologin Ulrike Schwegler zum Weitwandern. Sie startet erschöpft und beendet die sechswöchige Tour schließlich voller Energie. Was macht das Loslassen mit uns, fragt sie sich – auch wissenschaftlich."
Deutschlandfunk Kultur
Literalität
Wie retten wir das Lesen? 24.03.2026
Die Deutschen lesen immer weniger, ein Viertel der Grundschüler versteht einfache Texte nicht. Experten warnen vor gravierenden Folgen für die Gesellschaft. Wie lässt sich der Trend umkehren?
Deutschlandfunk
Psychotherapie
Gekürzte Honorare: Geht die Rechnung auf?
Die Honorare für Psychotherapeuten sinken um 4,5 Prozent. Wer soll das ausgleichen – die Patienten oder die Fachkräfte? Und verursacht das letztlich nicht noch mehr Kosten für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft?
Mersch, Britta / 28. März 2026
Deutschlandfunk Kultur
Spuren ins Heute
Anna Seghers erzählt von Glück und Hoffnung
Schlinsog, Elke / 14. November 2025
"Die Jüdin und Kommunistin Anna Seghers floh 1933 vor den Nazis ins Exil. Dort schrieb die Autorin bekannte Romane wie „Das siebte Kreuz“ und „Transit“. Das Hoffnungsvolle in ihren Exiltexten, die Sehnsucht nach Glück, ist auch heute aktuell."
MDR
Ausstellung Munch-Schau in Chemnitz endet mit Besucherrekord
02. November 2025
Am Sonntag ist die Ausstellung "Edvard Munch. Angst" mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Rund 84.000 Menschen zog die Schau an, die auch ein zentraler Programmpunkt des Europäischen Kulturhauptstadtjahres Chemnitz 2025 war.
der Freitag
Kultur : Ein Sieg für den Zweifel: Dorothee Elmiger gewinnt den Deutschen Buchpreis
Dorothee Elmigers „Die Holländerinnen“ ist der Roman des Jahres. Die Autorin schreibt mit ihm gegen die Gewissheiten unserer Zeit an – und feiert den Zweifel als literarische Form. Von Philipp Haibach / 14.10.2025
Deutschlandfunk Kultur
Michèl Malcin
Ein ehemaliger Pfarrer unterwegs im Cafébus
Michèl Malcin, einst evangelischer Pastor, tauschte Predigten gegen Abenteuer. Mit einem umgebauten Doppeldecker-Bus rollte er den Jakobsweg entlang, auf der Suche nach neuen Begegnungen und seinem eigenen Lebensweg. © Margareta Rogulski / Heise, Katrin / 07. Oktober 2025
"Als Pastor arbeitete er bis zur Erschöpfung. Seine Rettung war ein Doppeldeckerbus. Michèl Malcin baute diesen zu einem Cafébus um. Seine Idee: Überall wo er auf seinen Fahrten anhält, will der ehemalige Pfarrer Menschen zusammenbringen."
Analphabetismus
Lesen lernen lohnt sich auch später im Leben / 06.09.2025
Millionen Menschen in Deutschland können nicht oder kaum lesen und schreiben. Das bringt Nachteile im Job und im Alltag. Oft schämen sich die Betroffenen, denn spät lesen lernen möchten wenige. Dabei zeigt sich: Der Prozess ist zäh – aber lohnend.
Michael Ende
Erfinder fantastischer Welten
Jim Knopf, Momo und der Drache Fuchur – mit seinen Romanfiguren fesselte Michael Ende Generationen. Seine Bücher verkaufen sich millionenfach und wurden verfilmt. Doch glücklich war er damit nicht. Ende wollte mehr sein als ein Kinderbuchautor.
Hempel, Berit / 28. August 2025
Deutschlandfunk
Arbeit der Anderen
Von der Geschichte des Nichtstuns
In der Arbeitsgesellschaft ist Anerkennung klar an Erwerbstätigkeit gekoppelt. Erfährt das Nichtstun eine Aufwertung, wenn die Arbeit ausgeht? Ein Blick in die Geschichte der Arbeitsverweigerer und Müßiggänger mit der Historikerin Yvonne Robel / Thorsten Jantschek / 1. Mai 2024
Deutschlandfunk Kultur
Leben mit dem Krieg
„Der Schmerz wird ein Teil von dir“ 13.08.2025
Tetiana Vatsenko-Bondarewas Ehemann fiel als Soldat im Ukrainekrieg. Das Leben der Frau veränderte sich damit schlagartig, ihre Trauer zerriss sie innerlich. Was ihr heute Sinn und Halt gibt, ist anderen Witwen im Umgang mit ihrem Verlust zu helfen.
der Freitag
Kultur : Wie ich Weltmeister im Nichtstun wurde
Beim Space-Out-Wettbewerb lautet die Regel: Die Teilnehmenden dürfen 90 Minuten lang nichts tun. Weder aufs Handy gucken, noch Geräusche machen, geschweige denn schlafen. Für Denis Kwan Hong-Wang wurde das Event zu einem Erweckungserlebnis / Von Denis Kwan Hong-Wang The Guardian / 30.07.2025
Deutschlandfunk Kalenderblatt
Pädagogikpionier
Friedrich Fröbel schafft einen Garten für Kinder
Spielend lernen statt bloß verwahren – das ist die Idee von Friedrich Fröbel. Vor 185 Jahren eröffnet er den ersten Kindergarten. Dass sich sein Konzept durchsetzen wird, kann er nicht ahnen. Denn zu seiner Zeit werden Kindergärten verboten.
Geuer, Irene / 28. Juni 2025
der Freitag
Weltschmerz: Wie können wir unsere Psyche schützen, ohne die Welt auszublenden?
Bomben, Angst vor Faschismus, rechte Gewalt: von überall her erreichen uns brutale Bilder. Kein Wunder, dass wir am Weltschmerz leiden. Es gibt einen Weg, mit Weltschmerz so umzugehen, dass er uns nicht überfordert
Von Sarah Birkhäuser / 16.06.2025
Kultur : „Weil ich in ein Todescafé ging, lebe ich jetzt glücklicher“
Jahrelang suchte sie nach der Bestätigung von anderen und hatte ständig Selbstzweifel. Dann besuchte unsere Autorin ein „Todescafé“, redete mit lauter Fremden über ihre Ängste und stellte fest: Sie muss nicht mehr zu allem Ja sagen
Von Elizabeth McCafferty The Guardian / 12.06.2025
Kultur : „Wenn ich Angst habe, nehme ich Betablocker. Ist das ein Problem?“
"Angst davor, eine Rede zu halten, gestresst wegen eines großen Events bei der Arbeit, Job verloren? Dagegen verschreiben Hausärzte zunehmend Betablocker, um die Wirkung von Adrenalin zu mindern. Hier mein Erfahrungsbericht"
Von Polly Hudson The Guardian / 25.05.2025
Deutschlandfunk Nova
Philosophie als Medizin
Trost für die Seele
Glücksdiktat
Müssen wir glücklich sein?
Deutschlandfunk Kultur
Louis Lewitan
Mit Empathie und Humor gegen den Stress
Timm, Ulrike / 23. April 2025
Das Böse im Menschen will Louis Lewitan schon als Jugendlicher ergründen und wird Psychologe. Ursachen und Folgen der Shoah werden zu seinem Lebensthema. Als Coach spezialisiert er sich auf die Themen Stress und Resilienz. Sein Motto: Humor hilft.
Pause
Eine Ode an die kleine Unterbrechung
Die Pause ist Teil eines Grundmusters, das allem Leben zugrunde liegt: Aktivität und Ruhe im Wechsel / Von Andrea Gerk / 17.04.2025
Pausen gelten als Luxus. Oder als Schwäche. Dabei sind sie ein Grundprinzip des Lebens. Warum Erholung so wichtig ist.
Lärmverschmutzung
Wie finden wir Stille?
"Baustellenlärm, Handygeklingel – Lärm stresst und macht auf Dauer krank. Stille dagegen wirkt heilsam, entspannt und stärkt die Psyche. Ob Waldspaziergang oder Auszeit im Kloster – Stille hilft uns, wieder bei uns selbst anzukommen."
Wiesler, Daniela / 11. April 2025
Jüdische Allgemeine
Der jüdische Salon - »Safe Space« seit dem 7. Oktober
Jüdische Salons haben Tradition, und es gibt sie heute in etlichen Städten. Zu Besuch in einem Bonner Wohnzimmer. Über die Freude an der Debatte und am Beisammensein - aber auch den Wunsch nach Sicherheit und Anonymität
von Leticia Witte 10.04.2025
der Freitag
Kultur : Armer Märchengott: 10 Fakten zu Hans Christian Andersen
Am 2. April vor 220 Jahren wurde Hans Christian Andersen geboren, seine Märchen kennt bis heute jedes Kind. Auch der Todestag ist ein runder. Wie sich seine prekäre Kindheit in den Geschichten spiegelt, erzählt Beate Tröger im Wochenlexikon
Von Beate Tröger / 02.04.2025
Deutschlandfunk Kalenderblatt
Ein „vormoderner Mensch“ auf der Höhe der Zeit
Der Psychoanalytiker und Philosoph Erich Fromm bezeichnete sich und seine Gesellschaftskritik als „vormodern“. Doch traf Fromm den Nerv der Zeit. Seine Gedanken zum „Haben und Sein“ und zur „Kunst des Liebens“ sind bis heute aktuell.
Röther, Christian / 23. März 2025
Deutschlandfunk
Debattenkultur
Über die Kunst, sich konstruktiv aufzuregen
"Ob Maskenpflicht, Gendersternchen oder Asylpolitik – Reizthemen lauern überall. Das Buch „Triggerpunkte“ beleuchtet, warum es uns bei bestimmten Themen so schwer fällt, sachlich zu diskutieren – und wie es dennoch gelingen kann.
Von Kathrin Kühn / 11.11.2023
Deutschlandfunk Kultur
Pro und Contra
Lohnt es sich heute noch, Goethe zu lesen? / 25.08.2024
"Goethe zu lesen sei nicht mehr zeitgemäß, sondern bürgerliche Nostalgie, sagen manche. Zum jetzt anstehenden 275. Geburtstag des Dichterfürsten haben wir unsere Kulturredaktionen befragt: Lohnt sich Goethe heute noch? Die Antworten überraschen.
Deutschlandfunk
Seelische Gesundheit
Depressionen erkennen und behandeln
Barth, Gottfried / Maria;Padberg, Thorsten / 29. Juni 2024
"Seelische Erkrankungen wie Depressionen nehmen zu – auch bei jungen Leuten. Die Verschreibung von Antidepressiva hat sich vervielfacht. Woran liegt das und was kann man tun als Betroffener oder Angehöriger? Experten sprechen mit Hörerinnen und Hörern."
Technische Universität Berlin
Auf die Persönlichkeit kommt es an
Geraldine Rauch ist zupackend, unkonventionell und zielstrebig. Als erste Frau führt sie nun die TU Berlin
Deutschlandfunk
Zu wenige Musiklehrer
„Wurzeln unserer Musikkultur drohen zu vertrocknen“
Laut einer Studie fehlen an deutschen Schulen zunehmend Musiklehrkräfte. Antje Valentin vom Deutschen Musikrat ist besorgt. Das Fach sei auch wichtig für soziale Kompetenzen. Und zudem „ein großer Schatz für Mathe und Deutsch.“
Siniawski, Adalbert / 09. Juni 2024
Deutschlandfunk
Kunst im Krieg
Haager Konvention soll Kulturgut schützen
Der Kunstraub der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg ist bis heute nicht endgültig dokumentiert. Um solche Zerstörungen künftig zu verhindern, wurde 1954 die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten beschlossen. / Schimmeck, Tom / 14. Mai 2024
Deutschlandfunk Nova
Musik, Garten, Kochen: Kreativsein - bewusst ohne Plan
„Sie und der Wald“ von Anaïs Barbeau-Lavalette: In der Natur ohne Uhr und Handy
Rezension: Zwei Familien – und die Leser – schöpfen Kraft aus Kanadas Wildnis in „Sie und der Wald“ von Anaïs Barbeau-Lavalette. Eine wundersame, aufmunternde Lektüre / Ausgabe 16/2024 / 20.04.2024 / Irmtraud Gutschke
Deutschlandfunk Kultur
Warum wir Gnade brauchen
Erlösung vom Diktat der Selbstausbeutung
Von David Lauer · 20.12.2020 / Archiv
"Gnade ist eigentlich keine philosophische Kategorie, vor allem nicht in unserer ganz auf Freiheit und Autonomie zielenden Tradition. Warum wir sie dennoch gerade heute brauchen, auch jenseits von Weihnachten, verrät David Lauer."
Deutschlandfunk
Erzählen gegen die Krise
Worte finden für das Unvorstellbare
"In unserer heutigen Welt gehören Klimawandel und Biodiversitätsverlust zu den kritischsten und beängstigendsten Problemen, mit denen wir konfrontiert sind. Diese Phänomene zu verstehen, ist eine gewaltige Aufgabe. Literatur macht die „Katastrophe ohne Ereignis“ erfahrbar." Von Jasmin Schreiber / 17.03.2024
Tanja Tetzlaff
Suiten für eine verwundete Welt
Die Cellistin reist an Orte, an denen der Klimawandel bereitz Realität ist. In dieser Kulisse interpretiert sie Cellosuiten von Johann Sebastian Bach, um die Natur quasi um Verzeihung zu bitten. 02.03.2024
Süddeutsche.de
Grundschule in Bayern
Es trifft Kunst und Musik
27. Februar 2024
Deutschlandfunk Kultur
Ungewisse Weltlage
Warum Pessimismus eine Todsünde ist
Wiebicke, Jürgen; Miller, Simone · 07. Januar 2024
Kriege, Krisen, Katastrophen – das neue Jahr beginnt so düster wie das alte endete. Die allgemeine Niedergeschlagenheit schadet unserem Land, meint Philosoph Jürgen Wiebicke. Wie können wir neuen Schwung holen, und wohin soll es gehen?
Deutschlandfunk Kultur
Oettingen, Gabriele · 02. Januar 2024
Mit Zuversicht in das Neue Jahr
Trotz aller Krisen sei es ratsam, mit gesunder Zuversicht in das neue Jahr zu starten, rät Psychologin Gabriele Oettingen. Es sei wichtig, herauszufinden, welche Hindernisse den eigenen Wünschen entgegenstehen – und sie zu überwinden.
Zu viel Selfcare
So achtsam, dass es egoistisch ist
Schindler, Simon · 28. Dezember 2023
Zwischen den Jahren wollen es viele ein bisschen langsamer angehen: sich was Gutes tun, nach innen schauen und das Selbst in den Fokus nehmen. Doch das kann auch übertrieben werden. Dann geraten andere aus dem Blick und es fehlt das Korrektiv.
Deutschlandfunk
Krisen und Resilienz: Mit Selbstwirksamkeit gegen die Ohnmacht
Angesichts aktueller Krisen kann sich ein Gefühl der Hilflosigkeit einstellen. Psychologin Isabella Helmreich spricht über individuelle Bewältigungsstrategien, betont aber: Resilienz zu schaffen ist immer auch ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz. / Siniawski, Adalbert | 22. Oktober 2023
Deutschlandfunk Kultur
Gesellschaftliche Veränderung
Theatermacher Rau: „Jeder kann an seinem Platz etwas tun“
Beim Thema Migration verabschiede sich die Politik gerade von moralischen Standards, sagt der Theatermacher Milo Rau. Intellektuelle und Kunstschaffende sollten sich dagegen auflehnen und ihre Gegenwartslähmung überwinden.
Götzke, Manfred / 05. November 2023
World Smile Day 2023 / Bitte lächeln!
Von Tina Hammesfahr · 06.10.2023
Der Grafiker Harvey Ball hat 1963 den Smiley erfunden und hellte damit die Stimmung in einer Versicherungsfirma auf. 1999 rief er den Welttag des Lächelns ins Leben, denn ein ehrlich gemeintes Lächeln kann Brücken schlagen.
Gestresste Gesellschaft
Entschleunigung als politischer Prozess
Ein Einwurf von Matt Aufderhorst · 11.08.2023
Deutschland leidet unter Stress. Matt Aufderhorst bremst sich in seiner kapitalistischen Konditionierung deshalb selbst aus – und kauft sich ein lahmes Fahrrad. Für ihn auch ein politisches Signal gegen den Raubbau an der gesellschaftlichen Natur.
Sinnfragen
„Wir können nicht permanent zufrieden sein“
Philosoph und Bestseller-Autor Wilhelm Schmid im Gespräch · 28.12.2013 / Archiv
Glück, Unglück und Verantwortung – das sind die Themen des Philosophen und Bestsellerautors Wilhelm Schmid. „Wir fühlen Sinn und uns sinnerfüllt, wenn wir in starken Beziehungen leben“, sagt er im Tacheles-Interview.
Frankfurter Rundschau
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Bethan schrieb am 19.11.2020:
Dieses Thema finde ich total wichtig. Leider wird man immer beschäftigter und es kann ganz schwierig sein, eine Pause einzulegen und auf sich aufzupassen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Bevölkerung vergessen haben, wie sie für sich selbst sorgen können, weshalb es zurzeit zweifellos eine Selbstsorgekrise gibt. Die Statistik, die in den obigen Artikeln präsentiert werden, sind beunruhigend und sie hervorheben das Ausmaß von Stress und Burn-out in der modernen Gesellschaft.
Besonders schlimm finde ich sowohl die extremen Leistungsgedanken, die wir als Gesellschaft täglich erfahren, als auch den Perfektionismus, der in unserer Welt so verbreitet wird. Die einzige Lösung besteht darin, etwas dagegen zu machen, um sich zu entspannen und sich aus dem Alltag auszubrechen. Nur dann ist man in der Lage, sich zu erholen und die Seele zu stärken. Vielleicht könnte man öfter lesen, Spazieren gehen, Yoga machen oder sich dehnen. Man könnte reisen, mehr schlafen, sich mit Freunden treffen, Sport machen, singen, tanzen, lachen, laufen. Irgendwas, was hilft, vom Alltag abzuschalten. Erholung wird zum Schlüssel zur Stärkung der Seele.
Jeder muss für sich selbst sorgen können und herausfinden, wie das erreicht werden kann. Man hat nur ein Leben und wir müssen das Beste daraus machen.
Teodora schrieb am 08.01.2019:
Heutzutage sind mehr und mehr Menschen immer beeilt. Sie machen alles automatisch, arbeiten zu viel und haben vergessen, wie ihre Seele zu pflegen. Wir leben in die Internet- Ära, wir machen fast alles online und das ist nicht gut für unsere Seele. Ich bin der Meinung, dass es für jeden Mensch wichtig ist, etwas für ihre Seele wenigstens eine Stunde pro Tag machen. Es gibt verschiedene Arten, die Seele stark zu machen: ein Buch lesen, spazieren gehen, Sport treiben, Zeit in Natur spenden, Freunden treffen.
Einer der meinen Lieblingstaktivitäten für die Seele ist ein Buch zu lesen. Wenn ich ein Buch lese, erweitere ich meinen Horizont. Ich entdeckte neue Informationen, lasse meine Vorstellung zu fliegen und entspanne mich.
Der Körper und Seele sind vernetzt. Deshalb suche ich immer Zeit in Natur zu spenden. Ich gehe spazieren oder ich laufe. Mehr als das, ich liebe Sport und ich treibe Sport dreimal oder viermal jede Woche. Ich finde das, eine gute Weise, entspannt zu sein und täglichen Stress zu vergessen.
Mehr als das, es ist wichtig für mich, Freunde zu treffen. Manchmal wenn ich traurig bin, treffe ich meine Freundinnen und fühle ich mich besser. Wir lächeln, sagen Spitze und meine schlechte Stimmung ist verändert.
Schließlich möchte ich betonen, dass die Seele eine große Rolle für unsere Gesundheit und unsere gute Stimmung spielt. Deshalb sollten Menschen die Seele pflegen und stärker machen.
Xiaofeng schrieb am 14.02.2015:
Was ich jeden Tag mache, vor dem Schlaf oder gerade nach dem Aufwachen ist, mein Smartphone zu greifen und online zu lesen. Außerdem, wenn ich frei im Büro, zu Hause oder unterwegs bin, gucke ich immer etwas online, das heißt, ich bin praktisch rund um die Uhr online. Das verführerische Internet ist wie eine Droge, und ich habe jetzt Sorge, schon internetsüchtig zu sein. Ja natürlich gibt es schon im Internet Beschreibungen über Symptome und Merkmale von Internetsucht, die ich glücklicherweise überwiegend nicht habe. Aber ich muss mich selber ernsthaft ermahnen, diese Tendenz nicht bei mir weiterentwickeln zu lassen. Ich will nie von irgendwas kontrolliert oder besetzt werden, weil eine freie Seele der Boden vom gesunden Leben ist. Deshalb möchte ich Kontrolle des Internetsurfens als meinen wichtigen Vorsatz für 2015 fassen, damit ich meine Gewohnheit zum Lesen verändern und mehr Zeit weg vom Computer haben kann. Je weniger ich fragmentarisch online bin und systematischer Bücher lese, desto besser kann ich meinen Fokus halten.
Außerdem möchte ich selbstverständlich ein paar Vorsätze für meine körperliche und seelische Gesundheit umsetzen. Ich bemühe mich zum Beispiel, regelmäßig Sport treiben, Deutsch zu lernen, Klavier zu üben usw. Aber das Wichtige ist, meine Vorsätze über lange Zeit durchzuhalten. Am Anfang ist es immer schwierig, festgefahrene Verhaltensmuster dauerhaft zu verändern. Dann brauche ich zuerst meine Selbstdisziplin, mit dem Durchhalten über eine Zeit kommt dann der Spaß.
Xiaofeng schrieb am 30.09.2014:
Ein Tag war ich mit ein paar Freunden auf der Straße, und wir warteten auf das Grün der Ampel. Schließlich wurde es grün, und wir haben die Kreuzung einfach überquert. Ein Mann gegenüber ist nach unsere Seite mit Fahrrad gefahren, und hat uns angeschrien und geschimpft: “ Raus aus dem Weg! A…“.
Als ich noch jünger war, wäre ich in so einer Situation sofort böse geworden, und hätte zurückschlagen wollen, um mich zu verteidigen. Aber jetzt habe ich nur die Achseln gezuckt und zu den Freunden gesagte:“ Der Arme! Vergiss es.“ Weil ich schon über den „Müllmann Gesetz“ gelesen habe.
Was verstehen wir darunter? Viele Menschen sind wie" Müllmänner". Sie sind voll von negativem Müll: Frustration, Wut, Eifersucht, Hass, Ignoranz, Unwissenheit, Angst und Vorurteil. Mit der Anhäufung von Müll in den Herzen brauchen sie irgendwann einen Platz, um den Müll abzuladen, d.h. „wegzuschmeißen“. Manchmal sind wir gerade auf ihren Wegen in einem schlechten Moment, und dann werden die Unschuldigen plötzlich von ihrem Ärger getroffen.
Was wir machen können ist, ihnen fern zu bleiben und unseren Tag nicht von "Müllmänner" zerstören zu lassen. Das Leben ist kurz, und wir sollen absolut keine Gedanken und Energie auf diese Dinge verschwenden. Vom Buddhismus kann man in dieser Situation eine andere Perspektive zu versuchen, das bedeutet, solche Leute mit mehr Sympathie zu sehen.
Im großen Sichtfeld ist irgendeine Sache nicht von einer anderen Sache isoliert. Wenn wir auf Widersprüche oder Probleme von anderen Menschen treffen, sollen wir verstehen, dass es ein Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von vielen Faktoren ist: familiärer Hintergrund, soziales Umfeld, persönlicher Charakter, Stress auf der Arbeit und viel andere mehr. Mit diesem Verständnis werden wir tolerant sein, denn auch Hass oder Irrationalität ist abhängig von dem gegenwärtigen Zustand einer Person oder Sache. Positiv wäre, aus der beschriebenen Situation zu lernen und damit Verständnis für das Leben zu erweitern.