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21.02.2019

Aktion gegen Lebensmittelverschwendung



BLOG: Aktion gegen Lebensmittelverschwendung


Die Slow Food Kampagne gegen Lebensmittelverschwendung

"Wir leben in einer Überfluss- und Wegwerfgesellschaft. Lebensmittel sind für uns oft nicht mehr die im eigentlichen Sinne notwendige Mittel zum Leben, sondern frei und immer verfügbare Waren, deren genaue Herkunft viele von uns nicht einmal kennnen. Diese Entfremdung von unserem täglichen Essen hat in den modernen Industriegesellschaften zu einer Nahrungsverschwendung von grotesken Ausmaßen geführt."


Berliner Zeitung

Foodsharing in Berlin
Stefan Strauß, Auf den Teller statt in die Tonne / 08.12.2015


foodsharing.de

Teile Lebensmittel, anstatt sie wegzuwerfen


Bündnis90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Bundestagsrede von Nicole Maisch / 18.12.2015
Lebensmittelvergeudung


Für eine nationale Strategie gegen Lebensmittelverluste / 18.06.2015

"60 Prozent genießbarer Lebensmittel werden außerhalb privater Haushalte weggeworfen. Das zeigt die heute veröffentlichte Untersuchung des WWF."


WWF Deutschland

Das große Wegschmeißen
WWF-Studie: Jährlich landen in Deutschland über 18 Mio. Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. WWF fordert von der Bundesregierung „Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung“ / 18.06.2015


WWF / 15. September 2017
Programme für die Tonne
Bundestagswahl: Bei Lebensmittelverschwendung sind Parteien überwiegend sprach- und konzeptlos / WWF fordert Strategien statt Allgemeinplätze


der Freitag

Felix Werdermann, Bauch statt Tonne
Abfall Viel Essen wird weggeworfen, obwohl es noch gut ist. Neue Initiativen wollen das ändern. Lebensmittelverschwendung ist ein riesiges Problem in Deutschland / 12.08.2015


Deutschlandradio Kultur

Deutschlandradio Kultur – Interview / 08.06.2016
Update fürs Grundgesetz? Schwan möchte Nachhaltigkeit zum Staatsziel machen
Moderation: Korbinian Frenzel


Jüdische Allgemeine

15.12.2016 / Essen für die Tonne
Mehrere Organisationen kämpfen gegen Lebensmittelverschwendung
Von Sabine Brandes


SPIEGEL ONLINE

20. Februar 2019 / Richtig einkaufen und lagern
Wie Verbraucher Lebensmittel optimal nutzen


Schrumpelig, verschimmelt, matschig: Viele Nahrungsmittel in Deutschland landen auf dem Müll. Was jeder Einzelne gegen die Verschwendung tun kann.



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Kommentare dazu:

Om schrieb am 10.11.2017:
Unsere Fabriken und Landwirtschaftsbetriebe werden immer wirksamer und wir produzieren viel mehr Lebensmittel, als wir brauchen, deshalb müssen Lebensmittelverschwendung reduziert werden. Es trägt zu Umweltsprobleme bei, weil wir Millionen von Tonnen von Lebensmittel wegwerfen und die Mülldeponien überfüllt sind. Die moderne Konsumgesellschaft hat diese Probleme verursacht, weil Leute zu viel wegen der niedrigen Preise kaufen wollen. Regierungen müssen neue Politik gegen Lebensmittelverschwendung einführen, zum Beispiel Informationskampagnen oder Obergrenze für Essen, um eine nachhaltige Gesellschaft zu schaffen. Es gibt Programmen in den Niederlanden, die zusätzliches Essen zu anderen Ländern liefern aber sie sind sehr teuer. Es ist effizienter, weniges Essen erstens zu kaufen.


Rebecca schrieb am 24.04.2016:
Wir leben in einer Überflussgesellschaft, wo der Verbraucher so viel wie nie zuvor kauft. Tatsächlich ist ungefähr die Hälfte unserer Abfälle vermeidbar, jedoch muss alles in unserer Wegwerfgesellschaft frisch aussehen. Um diese riesige Nachfrage zu befriedigen wird die Umwelt schwer geschädigt. Zu viele Unternehmen haben das Ziel zu erwirtschaften. Sie streben an nur die besten auf der Welt zu sein, nicht die besten für die Welt zu sein. Deshalb könnten sie sogar sogenannte „Versprechen“ der Nachhaltigkeit machen, um die Trend auszubeuten. Es gibt auch Versprechen der Qualität aber Versprechen der Nachhaltigkeit zu erlangen ist um ein Vielfaches komplexer als reine Produktqualität. Unternehmen könnten daher mit falschen Versprechungen von Mediatoren besichtigt werden.

Die Sharing-Ökonomie, die auf Teilen statt Besitzen setzt, ist auf dem Vormarsch, obwohl sie jetzt nur ein Nischenphänomen ist. Dadurch können Ressourcen geschont werden und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz geleistet wird.

Persönlich bin ich zu Hause sparsam und bewusst mit Energie und ich versuche auch im Alltag Müll zu vermeiden. Jeder Mensch muss Verantwortung tragen für unsere Erde. Deswegen bin ich der Auffassung, dass kleinen Bewegungen und Aktionen eine wichtige Rolle spielen, um Bewusstsein zu schaffen. Es gibt eine Menge zu verändern und zu verbessern, um die Welt zu schützen, aber es ist zweifelsohne eine langsame aber stetige Entwicklung.


Xiaofeng schrieb am 19.06.2015:
Lebensmittelverschwendung ist nicht nur ein Thema für die Diskussion, sondern auch für unser Handeln im Alltag.

Bevor die Lebensmittel im Supermarkt ausgebreitet und verkauft werden, wurden schon viele in den Müll geworfen, wegen nicht entsprochener Normen. Man hat einfach vergessen, Gemüse und Obst sind keine künstlichen Produkte, die eigentlich keine standardisierte Größe, Farbe oder Form garantieren, sondern kommen aus der Natur. Kleine Äpfel schmecken nicht weniger als die größeren, und eine schönere Gurke ist auch nicht gesünder. Wieso muss das jeweilige Obst und Gemüse nach der Handelsklasse bestimmt werden, nur aufgrund der Schönheit? Gut ist, dass diese enge Meinung bei Bioprodukten schon aufgegeben ist.

In der Küche muss ich ab und zu manche Nahrungsmittel wegwerfen, weil ich ein paar Tage nicht zu Hause gekocht und gegessen habe, und sie schon angefault sind. In diesem Moment denke ich immer „Oh, nie wieder! Das ist ein Schaden zu meinem Glück! Ich soll besser planen vor dem Einkaufen“. Das ist eine Aussage aus der chinesischen alten Weisheit. Außerdem gibt es kein Ungeliebtes, und man kann selbst besser und leckerer kochen, anstatt dass es in der Tonne landet.

Ein häufig vergessener Aspekt von Lebensmittelverschwendung liegt in der Essensart. Viele Leute essen im Übermaß im Vergleich zum Nährstoffbedarf. Sie denken, dass der Körper Protein braucht, dann essen sie z.B. allzu viel Fleisch. Aber wir brauchen tatsächlich eine ausgeglichene Nährstoffkombination von Getreide, Gemüse und ein bisschen Fleisch. Bei der traditionellen chinesischen Medizin-Theorie, glauben wir, dass wir auf der einen Seite Lebensmittel essen, auf der anderen Seite die Lebensmittel auch unsere Körper verbrauchen. D.h., um zu verarbeiten und schließlich zu verdauen, werden unsere Körper auch benutzt oder konsumiert. Genug ist besser als viel, wie das chinesische Sprichwort sagt: “essen bis 70%, das ist schon satt“.



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