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18.08.2017

London 2017 / Barcelona 2017: Trauer und Suche nach Orientierung

Bildquellen: © Ints Vikmanis - Fotolia.com | © dreamstime.com


Lerneinheit: Keine Macht dem Terror: London 2005
Lerneinheit: Anschlag in Paris Januar 2015: Trauer und Suche nach Orientierung
BLOG: Abschied und Erinnerung
BLOG: Moskau 2011: Terroranschlag am Flughafen
BLOG: Paris 01 / 07 - 2015: Trauer und Suche nach Orientierung


Süddeutsche.de

Anschlag am Parlament
Der Terror ist nach London zurückgekehrt


"Mindestens fünf Menschen sind am Mittwoch bei einem Anschlag am Londoner Parlament getötet worden, darunter der Attentäter.
Mindestens 40 Passanten wurden teils schwer verletzt. Die Polizei geht von einer terroristischen Attacke und einem Einzeltäter aus. Ein Sprecher der Polizei wollte sich am Abend nicht dazu äußern, ob die Bedrohung endgültig vorüber sei."
Von Christian Zaschke, London / 22. März 2017


ZEIT ONLINE

Bloß nicht aus der Ruhe bringen lassen
Die Westminster Bridge ist geöffnet, im Parlament tagen die Abgeordneten bereits. London will nach dem Anschlag ein Zeichen setzen und zeigt demonstrative Normalität. Von Sascha Zastiral, London / 23. März 2017


Ermittler gehen von Anschlag in St. Petersburg aus
In der Metro sind bei einer Explosion elf Menschen getötet und 50 verletzt worden. Laut Medienberichten handelt es sich um einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund. / 03.04.2017


ZEIT ONLINE / 18. August 2017, 775 Kommentare
Katalonien: "Ein fürchterliches Massaker"
Nach dem Anschlag auf der Rambla sind die Menschen in Barcelona fassungungslos. Viele weinen, andere zeigen sich trotzig. Und dann kommt die nächste Terrornachricht. / Von Julia Macher, Barcelona


WELT N24

Brexit gefährdet den Kampf gegen Terror
Von Stefanie Bolzen / Veröffentlicht am 02.09.2016


"Die europäische Polizeiarbeit droht zum ersten Opfer des Brexit zu werden. Premier Theresa May könnte die Mitgliedschaft bei Europol beenden – aus Angst vor radikalen EU-Gegnern in ihrer Partei.
Großbritanniens Mitgliedschaft bei Europol droht das erste Opfer des sogenannten Brexit zu werden. Die Briten könnten schon in wenigen Monaten aus der gemeinsamen europäischen Polizeiarbeit ausscheiden."


der Freitag

Schutzlos ausgeliefert
Anschlag: "In London wurde wieder ein Fahrzeug zur tödlichen Waffe. Es gibt keine wirkliche Verteidigung gegen Verrückte, die mörderischer Wahn antreibt."
Simon Jenkins / 23.03.2017

"Die Welle des globalen Terrorismus hat mit einem todbringenden Anschlag vor dem Westminster-Palast, dem Sitz des britischen Parlaments, erneut – nach 2005 – das Herz Londons erreicht. Ein Anschlag auf die Wiege der Demokratie ruft ein besonderes Gefühl der Empörung hervor. Dass Menschen, darunter ein Polizist, bei einem solchen Angriff ihr Leben verlieren, ist tragisch. Bislang ist nichts über die Motive des Täters bekannt."


Hochgradig verwundbar
Terror:
"Nach dem Attentat von London wird die Rückkehr zur Normalität beschworen. Angebracht ist das nicht." / Lutz Herden, 30.03.2017


SPIEGEL ONLINE

 Mutmaßlicher Terroranschlag Stockholm

"Der mutmaßliche Terroranschlag mit einem Lkw trifft das Zentrum Stockholms zum empfindlichsten Zeitpunkt. Die Behörden reagieren besonnen und nach Plan - und die schwedische Gesellschaft rückt zusammen." / Aus Stockholm berichtet Niels Reise / 07.04.2017


SPIEGEL ONLINE / 25. Mai 2017, 11:28 Uhr
Anschlag in Manchester
Die Last des Terrors

Eine Kolumne von Jakob Augstein

Kinder als Opfer - furchtbarer kann kein Schrecken sein. Nach Manchester ist Weitermachen keine Lösung mehr. Der Terror muss endlich wirksam bekämpft werden. Dafür braucht es mehr als Waffen.



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