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26.06.2017

Digitalisierung von Arbeit

Bildquellen: Foto links: © shutterstock (c) 2009 Ahmed Fahmy / Foto rechts: freepik.com

Bildquellen: Foto links: © shutterstock: Ahmed Fahmy / Foto rechts: © freepik.com


Deutscher Gewerkschaftsbund / DGB

PM 038 - 03.05.2017
DGB-Index Gute Arbeit
Digitalisierung macht Arbeit nicht automatisch besser


"Digitalisierung kann genutzt werden, um Arbeit zum Vorteil der Menschen und ihrer Gesundheit zu gestalten. Dass der Trend aber gerade in die andere Richtung geht, zeigt die Sonderauswertung „Digitalisierung und Arbeitsintensivierung“ des DGB-Index Gute Arbeit, die Annelie Buntenbach (DGB), Dr. Hans-Jürgen Urban (IG Metall) und Lothar Schröder (ver.di) am Mittwoch in Berlin vorgestellt haben*.


Arbeitshetze bei digitaler Arbeit
"Aus Sicht des DGB bietet die Digitalisierung für Beschäftigte sowohl Chancen als auch Risiken. Doch Digitalisierungsprozesse werden derzeit in vielen Unternehmen so durchgeführt, dass sie mit erhöhter Arbeitshetze verbunden sind. Das zeigt eine Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit." / 03.05.2017


Handelsblatt

Arbeitswelt 4.0
Ist die Digitalisierung Chance oder Risiko?
von:     Frank Specht / 08.06.2017


"Viele Arbeitnehmer in Deutschland sind schon heute von der Digitalisierung betroffen. Die Verunsicherung ist groß. Verdi fordert deshalb, dass sie beim Einsatz digitaler Technologien stärker mitbestimmen sollten."


Deutschlandfunk Kultur - Interview

Tag der Arbeit "Digitalisierung im Selbstlauf ist nicht die Antwort"
Hans-Jürgen Urban im Gespräch mit Moritz Behrendt / 30.04.2017


"Der schnelle Strukturwandel in der Arbeitswelt müsse gestaltet werden, fordert Hans-Jürgen Urban, Vorstandsmitglied der IG Metall. Auch wenn die steigende Produktivität manchen Arbeitsplatz wegrationalisiert – der Soziologe ist gegen eine "Roboterprämie" oder das bedingungslose Grundeinkommen."



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Kommentare dazu:

Antony schrieb am 26.06.2017:
Erfindungen durch die Geschichte haben der Menschheit ermöglicht, mehr zu schaffen und zu erzeugen. Dadurch wurden die nicht mehr gebrauchten Tätigkeiten beiseite gewischt, währenddessen wurden neue Arbeite geschaffen. Zum Beispiel als der Verbrennungsmotor zur Verwendung gekommen ist, hat eine neue Industrie entstanden, die viele Arbeitsplätze in Fabriken, Baustellen und im Autosalons hervorgebracht hat. Die Herausforderung, um die wir heutzutage ringen müssen, ist, dass die Informationstechnik neue Firmen wie Google und Facebook sehr wohlhabend gemacht hat, aber relativ wenig Arbeitsstellen verwirklicht hat. In diesem Gespräch soll der Schwerpunkt auf die Automation liegen.

Automation heißt die Fähigkeit von Maschinen Aufträge von selbst zu erledigen. Früher waren die von ihnen gemachten Aufgaben monoton und klar berechenbar. Demgegenüber sind die Maschinen jetzt imstande, sehr komplexe Aktivitäten zu schaffen. Der Grund dafür ist, dass nun durch das Internet viele Informationen zur Verfügung stehen, von den sie lernen können. In den Bereichen des Einfallsreichtums, der Kommunikation und des Umgang mit Gefühlen bewähren sich die Maschinen noch nicht. Allerdings kommen sie immer besser mit riesigen Datensätzen klar und sind Muster erkennungsfähiger als die meisten Menschen. Daher kommen die Maschinen häufiger in professionalen Berufen zum Einsatz. Den beinhalten medizinische Diagnose oder die Sammlung von Bewiesen beim Rechtsanwalt.

Man soll bedenken, dass die Arbeit viele Aktivitäten beträgt. Wenn die Maschinen einige übernehmen, gibt es mehr Zeit für menschlichere Fähigkeiten. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass obwohl Geldautomaten überall vorhanden sind, ist der Anzahl der in Banken arbeitenden Menschen verdoppelt, und werden wegen ihrer Problemlösungkompetenz und ihrer Beziehungen mit Kunden gebraucht. Die aktuelle Neigung dazu, dass der Gewinn von Informationstechnik unter immer geringeren Leuten geteilt wird und, dass nicht ausreichende Arbeitsplätze geschaffen werden, ist bestimmt besorgniserregend. Jedoch bietet diese Entwicklung uns die Möglichkeit an, unsere Gesellschaft umzugestalten. Wir sollen den von der Automation ausgelösten Aufschwung benutzen in der Bildung anzulegen, so dass junge Leute in der Lage sind die noch nicht ausgedachten Tätigkeiten der Zukunft zu übernehmen.



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