Logo
Startseite || Vorwort || Hilfe || FAQ || FAQ (English) || Kosten || Kontakt || Datenschutz || Impressum

Login
Benutzer-ID:

Kennwort:

oder
registrieren
Kalender
Mai April März Februar Januar Dezember November Oktober September August Juli Juni
Vorwort Blog Blog:Unterricht Blog:Unterwegs Methodisches Notizbuch Hilfe Tech. Support H�ufige Fragen FAQ (english) Kosten Gedanken zum Monat Partner & Links Bibliografische Hinweise Impressum

14.05.2022

Für eine Welt ohne atomare Bedrohung


Quelle Bild rechts: Wikipedia, 	Photo courtesy of National Nuclear Security Administration / Nevada Site Office


BLOG: Die Lehren aus Fukushima

BLOG: Zwei Jahre Fukushima: Gefahren der Atomenergie bleiben akut

Lerneinheit: Erdbeben in Japan im März 2011

BLOG: UN-Klimakonferenz 2021 in Glasgow

BLOG: Energiesicherheit in Europa 2017 / 2022 // Ukraine-Krieg

BLOG: "Die Waffen nieder" von Bertha Suttner


der Freitag

In der Kriegsmaschine: Atomare Eskalation?
Meinung Die Logik der Eskalation, auf die sich der Westen eingelassen hat, wird immer mehr zum Problem. Wie schwer sollen die Waffen werden, die wir liefern?
Jakob Augstein | Ausgabe 19/2022 (09.-15.05.)

Längere konventionelle Schlachten in der dicht besiedelten Bundesrepublik würden „die Substanz dessen zerstören, was verteidigt werden soll“. Das Zitat stammt aus dem Weißbuch des Bundesverteidigungsministeriums, und vielleicht sollten es sich alle hinter den Spiegel stecken, die jetzt den Krieg als Fortsetzung des guten Gewissens mit anderen Mitteln neu entdecken."


IPPNW-Pressemitteilung vom 11.03.2022
Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine


Großdemos für den Frieden, Aufruf zu Kundgebungen für Sonntag, den 13. März 2022

11.03.2022 / Mit Großdemonstrationen in fünf Großstädten demonstriert kommenden Sonntag, den 13. März 2022, das breite Bündnis „Stoppt den Krieg“ für Frieden in der Ukraine. Umweltschutz-, Friedens- sowie humanitäre Organisationen - darunter die IPPNW - fordern den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, seinen Angriffskrieg in der Ukraine sofort zu beenden, sich aus der Ukraine zurückziehen und deren territoriale Integrität wiederherzustellen.


IPPNW

Pressestatement vom 21. Januar 2022
NGO-Bündnis: “Scholz muss bei EU-Taxonomie Farbe bekennen”
Forderung nach Offenlegung der deutschen Stellungnahme


"Am 21. Januar endet die Frist, bis zu der die EU-Staaten die Taxonomie-Pläne der EU-Kommission, Atom und Gas als nachhaltig einzustufen, kommentieren können. BUND, Campact, Deutsche Umwelthilfe, Bürgerbewegung Finanzwende, Greenpeace, IPPNW, NABU, Umweltinstitut München und Uranium Network hatten in einem gemeinsamen Appell die Ampel-Regierung aufgefordert, die aktuellen Taxonomie-Pläne der EU-Kommission zu verhindern. Über 330.000 Unterstützer*innen tragen aktuell den Aufruf mit. Das Bündnis fordert nun die Offenlegung der deutschen Stellungnahme."


der Freitag

So geht Europa: Eine Hand wäscht die andere, und am Ende ist niemand zufrieden
Greenwashing Die neue Bundesregierung gibt sich klimafreundlich und europabegeistert. Mit dem Beschluss der EU-Kommission zur Taxonomie passt das nicht zusammen. Wenn es die Ampel ernst meint, ist klar, was zu tun ist
Eric Bonse | Ausgabe 02/2022


SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilung: Abschaltung von drei weiteren Atomkraftwerken steht für Unumkehrbarkeit des Atomausstiegs / Stand: 29.12.2021
Nina Scheer, klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:

Im Rahmen des Ausstiegs aus der Atomenergie bis Ende 2022 werden am 31. Dezember 2021 drei weitere Atomkraftwerke vom Netz genommen. Neben dem Atomkraftwerk (AKW) Grohnde in Niedersachsen und Gundremmingen, Block C in Bayern, wird auch das AKW Brokdorf in Schleswig-Holstein nach 35 Jahren abgeschaltet.


BUND Friends of the World

Energiewende: "Atomkraft ist nicht CO2-neutral"
30. November 2021 | Atomkraft, Energiewende


Atomkraft ist teuer, gefährlich und nicht CO2-neutral. Trotzdem will die EU sie als nachhaltig einstufen – ein Skandal. Im Interview erklärt BUND-Atompolitikexperte Jan Warode, warum die neuen und alten Versprechen der Atomlobby falsch sind und die Energiewende nur ohne Atomkraft gelingen kann.


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

10 Jahre Fukushima: Deutschlands Einsatz für den Atomausstieg geht weiter
11.03.2021: Bundesumweltministerium legt 12 Punkte für die Vollendung des Atomausstiegs vor

Deutschland hat sich nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima am 11. März 2011 im parteiübergreifenden Konsens dazu entschieden, bis spätestens Ende 2022 aus der kommerziellen Nutzung der Atomkraft auszusteigen. Damit werden die letztlich nicht beherrschbaren Risiken der Atomkraft für Mensch und Umwelt hierzulande minimiert.


Deutschlandfunk Kultur – Weltzeit

01.03.2021 / 10 Jahre Fukushima
Neuanfang nach der Katastrophe

Von Kathrin Erdmann

Seit der Nuklearkatastrophe in Fukushima ist viel passiert: Städte wurden wieder aufgebaut, Schutzmauern errichtet, die Arbeiten in dem havarierten Kernkraftwerk fortgesetzt. Die Region möchte Vorreiter sein in Sachen erneuerbare Energien. Aber reicht das?


IPPNW.DE

10.03.2021 / 10 Jahre Fukushima – Die Atomkatastophe dauert an
 Schilddrüsenkrebs bei Kindern 20 Mal häufiger als erwartet


Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mahnt anlässlich des 10. Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima vor den gesundheitlichen Folgen des mehrfachen Super-GAUs: "Bei Kindern und Jugendlichen in Fukushima sind nach der initialen Reihenuntersuchung 20 Mal mehr Schilddrüsenkrebsfälle gefunden worden, als zu erwarten gewesen wären“, so Kinderarzt und IPPNW-Vorsitzender Dr. Alex Rosen.


In Deutschland beginnen Vorbereitungen für nukleare Aufrüstung
Baumaßnahmen am Fliegerhorst Büchel


05.03.2021 Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung trotz der Pandemie und vor der Wahl am 26. September 2021, die Neustationierung von Atomwaffen in Büchel vorzubereiten.


26.02.2021 / 10 Jahre Fukushima: Unabhängige Forschung fördern statt unterbinden
Die IPPNW fordert mehr unabhängige, wissenschaftliche Forschung in Japan

Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 10. Mal. Anlässlich des Jahrestages stellt die Ärzt*innenorganisation IPPNW auf ihrer Fachtagung „10 Jahre Leben mit Fukushima“ die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten zehn Jahre zu den Folgen der Katastrophe für Mensch und Umwelt  vor.


2021


ippnw.de / Ein Verbot von Atomwaffen naht

Pressemitteilung vom 7. August 2020
Drei  Staaten treten am Hiroshima-Jahrestag den UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen bei

Noch sieben Beitritte von Staaten fehlen, bis der Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen in Kraft tritt. 75 Jahre nach den Atombombenabwürfen der USA auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki sind gestern drei weitere Staaten dem Atomwaffenverbotsvertrag beigetreten: Irland, Nigeria und der Inselstaat Niue. Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern forderte anlässlich des Hiroshimatages alle anderen Staaten auf, sich der Mehrheit der Staatengemeinschaft anzuschließen und diesen „bahnbrechenden Vertrag“ zu ratifizieren, der ein notwendiger Schritt sei auf dem Weg zur vollständigen Abschaffung der Atomwaffen.


Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen / 06.08.2020
 

75 Jahre Hiroshima und Nagasaki mahnen: Aufrüstungsspirale stoppen
Anlässlich der 75. Jahrestage der Atombombenabwürfe in Hiroshima am 6. August und in Nagasaki am 9. August erklärt Katja Keul, Sprecherin für Abrüstungspolitik:


2020


ZEIT ONLINE

Fünf vor acht / Atomausstieg: Die fetten Gewinne sind längst verteilt
Eine Kolumne von Petra Pinzler

Viel zu spät kommt das Gesetz zur Beteiligung der Energiekonzerne am Atomausstieg. Jetzt ist bei ihnen nicht mehr viel zu holen, das Geld ist weg.
15. Dezember 2016


Nuklearkatastrophe: So sieht es heute am Atomkraftwerk Fukushima aus.
Megabeben und Tsunami trieben Japan im März 2011 fast in die nukleare Katastrophe. Das Schlimmste blieb aus. Unsere Grafik zeigt die Anlage während des GAUs und heute. Von Paul Blickle und Sven Stockrahm /
10.03.2017


Verlag Hentrich&Hentrich
Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschehen

Shigemi Ideguchi
Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion

Lesung zum 70. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki
Mit Rima Ideguchi und Fabian Liedtke aus dem Buch von Shigemi Ideguchi
"Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da"
Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion


SPD Bundestagsfraktion

Arbeitsgruppe: Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Wiederanfahren von japanischen AKW ist ein historischer Fehler / 12.08.2015
 

"Fast zwei Jahre ist Japan ohne Strom aus seinen knapp 50 Atomreaktoren ausgekommen und hat somit gezeigt, dass das Land nicht von der Nutzung der Atomenergie abhängig ist. Das Wiederanfahren des ersten AKW in Sendai ist deshalb ein historischer Fehler. Auch der Umgang mit gefährlichen AKW in Europa zeigt, dass die Gefahren der Atomenergie nicht ausreichend berücksichtigt werden."


IPPNW.DE IPPNW Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.

Ukraine-Konflikt führt die Welt an den Rand eines Atomkrieges
IPPNW-Appell an die Präsidenten der USA und Russlands / 12.08.2015


"Die IPPNW-Präsidenten Ira Helfand (USA) und Vladimir Garkavenko (Russland) haben sich in einem eindringlichen Appell an die Präsidenten der USA und Russlands, Barack Obama und Wladimir Putin, gewandt. Sie fordern die Politiker auf, die Führung zu übernehmen und die gefährliche Situation im Ukrainekrieg zu entschärfen."


Wider besseres Wissen - Japan kehrt gegen den Willen der Bevölkerung zur Atomkraft zurück / 11.8.2015
Atomreaktor in Sendai wird heute wieder hochgefahren

"Die Ärzteorganisation IPPNW sieht mit großer Sorge, dass heute in Japan - mehr als vier Jahre nach Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima - der erste Atomreaktor wieder ans Netz geht. Eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energieformen wäre für den sonnen- und windreichen Inselstaat naheliegend, zumal einige der führenden Wind- und Solarenergieunternehmen der Welt in Japan sitzen."


IPPNW-Pressemitteilung vom 17.02.2016
Kein Schlussstrich unter die Akten Tschernobyl und Fukushima


IPPNW-Report "Gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophen"


Die Atomkatastrophe besteht fort / 07.03.2017
6 Jahre Super-GAU von Fukushima


"Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima leben die Menschen in Japan weiterhin mit deren verheerenden Folgen. Darauf weist die Ärzteorganisation IPPNW anlässlich des 6. Jahrestages hin.


Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen

30 Jahre Tschernobyl | 15.04.2016
Atomausstieg konsequent umsetzen
30 Jahre nach Tschernobyl und genau 5 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima stellt sich die Frage, wie ernst es der Bundesregierung mit dem Atomausstieg ist.


Deutschlandradio Kultur Kalenderblatt

30 Jahre Tschernobyl-Unglück
Ein Super-GAU mit Folgen / Von Dagmar Röhrlich / 26.04.2016

"Vor 30 Jahren explodierte Block 4 im damaligen Wladimir-Iljitsch-Lenin-Kernkraftwerk in Tschernobyl. Große Mengen radioaktiven Materials wurden freigesetzt. Bis heute sind die Folgen des damaligen Super-GAUs spürbar."



Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.
Wenn Sie kein Benutzerkonto haben, können Sie sich hier registrieren.


Kommentare dazu:

Sophie schrieb am 28.03.2017:
Atomenergie ist ein sehr umstrittenes Thema.
Auf einer Seite, gibt es das Argument, dass Atomenergie viel umweltfreundlicher als fossile Brennstoffe ist, weil es kein Kohlendioxid ausgibt. Das bedeutet, dass wir damit viel Strom produzieren können, ohne globale Erwärmung zu verschlechtern. Es ist auch viel sauberer als Kohlekraftwerke, und es produziert keinen Feinstaub, der Asthma verursachen kann. Atomkraftwerke werden immer sicherer, und Technologie wird immer besser, und das Risiko von einem Unfall ist sehr klein.
Jedoch, wenn man die Folgen eines möglichen Unfalls bedenkt, ist es leicht zu verstehen, warum Deutschland entscheidet hat, die Atomausstieg zu machen. Ein weiteres Argument gegen Atomendenergie ist der radioaktive Müll, der produziert wird – niemand weiß genau was wir damit machen können, weil es so gefährlich ist. Im Moment, beerdigen wir es tief in der Erde mit dicke Beton, die Radioaktivität zu verhindern. Aber auch Beton kann nicht tausende Jahren dauern, und der Müll wird noch gefährlich sein nach dieser Zeit. Diese Methode nur verzögert das Problem, und zukünftige Generationen müssen es behandeln.
Der Müll ist jetzt ein großes Problem für Deutschland, weil wenn man ein Atomkraftwerk stilllegen will, muss man die Radioaktivität verhindern, was viel Geld kostet. Ich hoffe, dass Wissenschaftler einen besseren Weg finden werden, dieses Problem zu lösen, vor es zu spät ist.


Michael schrieb am 21.01.2016:
Im Jahre 1952 diskutierte Großbritannien das Problem der atomaren Bewaffnung. Seitdem ist die britische Regierung bereit, Atomwaffen zu benutzen. Während des Kalten Krieges war diese Lage verständlich, weil die Sowjetunion auch viele Kernwaffen hatte und einige waren auf Großbritannien gerichtet. Es gab eine sehr große atomare Bedrohung und die meisten Menschen glaubten, dass man Nuklearwaffen haben muss, um die Sicherheit des Landes zu garantieren - das sogenannte „Gleichgewicht des Schreckens“.
Dann endete der Kalte Krieg. Die westlichen Länder waren siegreich, aber die Atomwaffen blieben in Großbritannien. Trotz keines Krieges gibt die Regierung noch Milliarden Pfund für die Instandhaltung der Waffen aus. Jedoch ist die Debatte - ob Großbritannien Atomwaffen haben söllte – kürzlich wieder lebendig werden. Bei der letzten Regierungswahl wurde die Scottish National Party die größte Partei Schottlands. Ihre klare Meinung war, Großbritannien sollte die Waffen entfernen. Zudem wurde im September Jeremy Corbyn der Chef der Labour Party - die zweite Partei in der britischen Regierung - und er unterstützt auch nicht die atomare Bewaffnung.

Ich vertrete auch diese Ansicht. Jedes Jahr gibt die britische Regierung 2.4 Milliarden Pfund für die Waffen aus. Viel Geld für Waffen, die, wenn sie benutzt würden, tausende sogar Millionen unschuldige Menschen töten würden. Die Waffen sollten entfernt werden und das Geld könnte stattdessen für die Armen und die verwundbaren Personen in der Gesellschaft verwendet werden.



Partner & Links
Ippnw

Copyright © Dr. Margret Liebezeit, 2004 - 2022. Alle Rechte vorbehalten.