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20.04.2019

Was unsere Seele stark macht


Was die Seele stark macht


BLOG: Burnout: Wenn die Arbeit, das Studium, die Schule krank machen / 26.01.2011


BLOG: "Du holde Kunst ..." / 19.06.2013

BLOG: Was uns Glauben noch bedeutet /12.03.2013

BLOG: "Vom Geschmack der Wörter", Fred Wander (1917-2006)

BLOG: Sowohl Print als auch Digital

BLOG: 21. März: Welttag der Poesie

Lerneinheit:
Nehmen Sie sich nicht zu viel vor


Deutschlandfunk Kultur

Sinnvolle Lebensführung
Muße muss sein

Von Wilhelm Schmid / 21.08.2016

Wer sich keine Muße gönnt, entzieht seinem Leben den Sinn. Das meint der Glücksforscher Wilhelm Schmid und rät dazu, sich Zeit zu nehmen - zum Nachdenken, Überdenken und Neudenken.


Deutschlandfunk Kultur – Feiertag - Kirchensendung / 06.11.2016
Schlaraffenland
Das Land, in dem Milch und Honig fließen? / Von Hannes Langbein


Schon Leonard Cohen sang einst das "Land of Plenty". Wie aber könnte er aussehen - der Ort, an dem alles vorhanden ist und wir uns wie im Schlaraffenland fühlen? Der Pfarrer Hannes Langbein hat sich auf die Suche nach einer verlockenden Utopie gemacht.


Interview / 07.08.2017
Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer "Nicht leistungsfähig zu sein, ist stark schambesetzt" / Moderation: Liane von Billerbeck

Die steigende Zahl an Depressionserkrankungen in Deutschland sind nach Ansicht des Psychoanalytikers Wolfgang Schmidbauer kein Zufall. Um das zu ändern, müsse die Gesellschaft als Ganze von ihrem extremen Leistungsgedanken ablassen, fordert er.


Deutschlandfunk

Sportwissenschaftler Ingo Froböse "Die tägliche Sportstunde ist notwendig"

Einer neuen Studie zufolge bewegen sich die Menschen in den westlichen Industrieländern zu wenig. Das liege auch an der digitalen Revolution, meint der Sportwissenschaftler Ingo Froböse. Die Politik müsse die körperliche Aktivität in allen Lebensbereichen mehr fördern, sagte er im Dlf.
Ingo Froböse im Gespräch mit Dirk Müller / 06.09.2018


Deutschlandfunk

Psyche unter Druck
Wenn der Alltag krank macht

Immer mehr Menschen fühlen sich gestresst. Rund fünf Millionen Deutsche leiden sogar an einer Depression. / Von Dörte Hinrichs, 01.12.2016


Deutschlandfunk Kultur – Im Gespräch 

Zuversicht / Was gibt uns Kraft in einer schweren Zeit?
Natalie Knapp und Ulrich Schnabel im Gespräch mit Katrin Heise / 22.12.2018

Im Laufe unseres Lebens müssen wir Schicksalsschläge hinnehmen: den Tod geliebter Menschen, Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Enttäuschungen. Wie können wir dennoch nicht die Zuversicht verlieren? Welche Quellen geben uns Kraft?


Wirtschaftswoche

Konzentration: Wie Sie auch im digitalen Zeitalter in Ruhe arbeiten
Wer radikal neu denken will, braucht absolute Ruhe. Das bringt nicht nur neue Ideen – sondern lässt sogar unsere Gehirnzellen wachsen.

Von Daniel Rettig, Lin Freitag und Kristin Schmidt / 29. April 2017


"Wer wissen will, wie Konzentration aussieht, muss Christoph Niemann besuchen. An jedem Wochentag sitzt er ab neun Uhr morgens an seinem Schreibtisch. Vor ihm ein weißes Blatt Papier, neben ihm Stifte und Laptop. Viel mehr findet sich in dem hellen Raum nicht. Von kreativem Chaos keine Spur. Stattdessen: Ordnung. Und vor allem: Stille.


3sat.de

Was die Seele stark macht / Januar 2014


Themenwoche: Der Angst ins Auge blicken
Ob Angst vor Terror, Krankheit oder gesellschaftlicher Abstieg: Jeder Mensch hat in seinem Leben schon Angst erlebt – und kaum ein Gefühl ist so stark. Doch was macht Angst aus? Wie entsteht sie, und wie bekommt man sie in den Griff?
Sendedaten 3. bis 7. April 2017
nano-Moderatorin Alexandra Kröber spricht mit Prof. Gerd Gigerenzer


3sat Mediathek

Gespräch mit Thomas Macho zum Thema Angst / 05.04.2017


vital.de

Was die Seele stark macht


Süddeutsche.de

Johannes Bruckner, Psychische Belastung am Arbeitsplatz. Was die Deutschen stresst / 29.01.2013


ZEIT ONLINE

ZEIT Magazin Nr. 39/2014 6. Oktober 2014
Das war meine Rettung

"Der Burn-out war ein Totalcrash"
Nach ihrem Burn-out musste Miriam Meckel lernen, ruhiger zu leben. Dabei half ihr das Klavierspielen. Ein Interview von Herlinde Koelbl

Bibliotherapie : Manchmal hilft nur noch ein gutes Buch
"Der Zauberberg" für Lungenkranke und "Anna Karenina" gegen Zahnschmerzen. Für jedes Problem gibt es das passende Buch. Zumindest, wenn es nach Bibliotherapeuten geht. Von Ana Maria Michel / ZEIT ONLINE, 29. September 2016



WHO-Bericht: Depressionen kosten jährlich eine Billion Dollar

Nahezu jeder zehnte Mensch leidet laut WHO weltweit an Depressionen oder starken Angstzuständen. Investitionen in Therapien würden sich jedoch lohnen, sagt Margaret Chan. Von Veronika Völlinger / 13. April 2016 ZEIT ONLINE 


ZEIT ONLINE / 19.11.2017
Humanismus darf keine Illusion sein
Matthias Nawrat

 
"Mit Egoismus, Panik oder Wut reagieren viele auf die Unsicherheit der Gegenwart. Ist eine Utopie möglich, die dem Einzelnen wieder Halt und eine geistige Behausung gibt?"



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Kommentare dazu:

Teodora schrieb am 08.01.2019:
Heutzutage sind mehr und mehr Menschen immer beeilt. Sie machen alles automatisch, arbeiten zu viel und haben vergessen, wie ihre Seele zu pflegen. Wir leben in die Internet- Ära, wir machen fast alles online und das ist nicht gut für unsere Seele. Ich bin der Meinung, dass es für jeden Mensch wichtig ist, etwas für ihre Seele wenigstens eine Stunde pro Tag machen. Es gibt verschiedene Arten, die Seele stark zu machen: ein Buch lesen, spazieren gehen, Sport treiben, Zeit in Natur spenden, Freunden treffen.
Einer der meinen Lieblingstaktivitäten für die Seele ist ein Buch zu lesen. Wenn ich ein Buch lese, erweitere ich meinen Horizont. Ich entdeckte neue Informationen, lasse meine Vorstellung zu fliegen und entspanne mich.
Der Körper und Seele sind vernetzt. Deshalb suche ich immer Zeit in Natur zu spenden. Ich gehe spazieren oder ich laufe. Mehr als das, ich liebe Sport und ich treibe Sport dreimal oder viermal jede Woche. Ich finde das, eine gute Weise, entspannt zu sein und täglichen Stress zu vergessen.
Mehr als das, es ist wichtig für mich, Freunde zu treffen. Manchmal wenn ich traurig bin, treffe ich meine Freundinnen und fühle ich mich besser. Wir lächeln, sagen Spitze und meine schlechte Stimmung ist verändert.
Schließlich möchte ich betonen, dass die Seele eine große Rolle für unsere Gesundheit und unsere gute Stimmung spielt. Deshalb sollten Menschen die Seele pflegen und stärker machen.


Xiaofeng schrieb am 14.02.2015:
Was ich jeden Tag mache, vor dem Schlaf oder gerade nach dem Aufwachen ist, mein Smartphone zu greifen und online zu lesen. Außerdem, wenn ich frei im Büro, zu Hause oder unterwegs bin, gucke ich immer etwas online, das heißt, ich bin praktisch rund um die Uhr online. Das verführerische Internet ist wie eine Droge, und ich habe jetzt Sorge, schon internetsüchtig zu sein. Ja natürlich gibt es schon im Internet Beschreibungen über Symptome und Merkmale von Internetsucht, die ich glücklicherweise überwiegend nicht habe. Aber ich muss mich selber ernsthaft ermahnen, diese Tendenz nicht bei mir weiterentwickeln zu lassen. Ich will nie von irgendwas kontrolliert oder besetzt werden, weil eine freie Seele der Boden vom gesunden Leben ist. Deshalb möchte ich Kontrolle des Internetsurfens als meinen wichtigen Vorsatz für 2015 fassen, damit ich meine Gewohnheit zum Lesen verändern und mehr Zeit weg vom Computer haben kann. Je weniger ich fragmentarisch online bin und systematischer Bücher lese, desto besser kann ich meinen Fokus halten.

Außerdem möchte ich selbstverständlich ein paar Vorsätze für meine körperliche und seelische Gesundheit umsetzen. Ich bemühe mich zum Beispiel, regelmäßig Sport treiben, Deutsch zu lernen, Klavier zu üben usw. Aber das Wichtige ist, meine Vorsätze über lange Zeit durchzuhalten. Am Anfang ist es immer schwierig, festgefahrene Verhaltensmuster dauerhaft zu verändern. Dann brauche ich zuerst meine Selbstdisziplin, mit dem Durchhalten über eine Zeit kommt dann der Spaß.


Xiaofeng schrieb am 30.09.2014:
Ein Tag war ich mit ein paar Freunden auf der Straße, und wir warteten auf das Grün der Ampel. Schließlich wurde es grün, und wir haben die Kreuzung einfach überquert. Ein Mann gegenüber ist nach unsere Seite mit Fahrrad gefahren, und hat uns angeschrien und geschimpft: “ Raus aus dem Weg! A…“.

Als ich noch jünger war, wäre ich in so einer Situation sofort böse geworden, und hätte zurückschlagen wollen, um mich zu verteidigen. Aber jetzt habe ich nur die Achseln gezuckt und zu den Freunden gesagte:“ Der Arme! Vergiss es.“ Weil ich schon über den „Müllmann Gesetz“ gelesen habe.

Was verstehen wir darunter? Viele Menschen sind wie" Müllmänner". Sie sind voll von negativem Müll: Frustration, Wut, Eifersucht, Hass, Ignoranz, Unwissenheit, Angst und Vorurteil. Mit der Anhäufung von Müll in den Herzen brauchen sie irgendwann einen Platz, um den Müll abzuladen, d.h. „wegzuschmeißen“. Manchmal sind wir gerade auf ihren Wegen in einem schlechten Moment, und dann werden die Unschuldigen plötzlich von ihrem Ärger getroffen.

Was wir machen können ist, ihnen fern zu bleiben und unseren Tag nicht von "Müllmänner" zerstören zu lassen. Das Leben ist kurz, und wir sollen absolut keine Gedanken und Energie auf diese Dinge verschwenden. Vom Buddhismus kann man in dieser Situation eine andere Perspektive zu versuchen, das bedeutet, solche Leute mit mehr Sympathie zu sehen.

Im großen Sichtfeld ist irgendeine Sache nicht von einer anderen Sache isoliert. Wenn wir auf Widersprüche oder Probleme von anderen Menschen treffen, sollen wir verstehen, dass es ein Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von vielen Faktoren ist: familiärer Hintergrund, soziales Umfeld, persönlicher Charakter, Stress auf der Arbeit und viel andere mehr. Mit diesem Verständnis werden wir tolerant sein, denn auch Hass oder Irrationalität ist abhängig von dem gegenwärtigen Zustand einer Person oder Sache. Positiv wäre, aus der beschriebenen Situation zu lernen und damit Verständnis für das Leben zu erweitern.



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