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Christian Morgenstern (1871-1914)
Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!

Sie rücken zusammen dicht an dicht.
So warm wie der Hans hat's niemand nicht.

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

~~~~~~~~

Joachim Ringelnatz (1883-1934)
Der Briefmark

Ein männlicher Briefmark erlebte
was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt.
Da war die Liebe in ihm erweckt.

Er wollte sie wiederküssen,
da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.
Das ist die Tragik des Lebens!

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Gedanken zum Dezember 2017

Monat Dezember
 
The Guardian / 02.12.2017
Languages / The Observer
Why we should learn German / John le Carré

To help make the European debate decent and civilised, it is now more important than ever to value the skills of the linguist

"I began learning German at the age of 13, and I’m still trying to explain to myself why it was love at first sound. The answer must surely be: the excellence of my teacher. At an English public school not famed for its cultural generosity, Mr King was that rare thing: a kindly and intelligent man who, in the thick of the second world war, determinedly loved the Germany that he knew was still there somewhere."

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ZEIT ONLINE / 04.12.2017

Großbritannien: Lässt sich der Brexit noch stoppen?
Premierministerin May verhandelt unbeirrt über den Brexit. Dabei hoffen viele Briten inzwischen, doch noch in der EU verbleiben zu können. Aber wie könnte das klappen?
Von Robin De Peyer

"Wenn eine Demokratie nicht ihre Meinung ändern kann, dann ist sie keine Demokratie mehr." Das hörte man 2012 von David Davis, dem heutigen britischen Minister für den Austritt aus der Europäischen Union. Während sich die stockenden Brexit-Verhandlungen ihrer nächsten Phase nähern, klammern sich viele der 16 Millionen Briten, die für den Verbleib in der EU gestimmt haben, an die Hoffnung, dass ihr Land noch eine Kehrtwende vollziehen könnte und der Brexit gestoppt wird."

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Deutschlandfunk Kultur – Im Gespräch / 09.12.2017
Staus, Stress, verlorene Lebenszeit
Lust und Leid der Pendler
Antje Ducki und Claas Tatje im Gespräch mit Klaus Pokatzky

"Deutschlands Arbeitnehmer sind immer öfter auf Achse: 60 Prozent aller Beschäftigten pendelten 2016 zu ihrem Job – 18,4 Millionen, so viele wie nie zuvor. Auch die Arbeitswege sind länger geworden: sie liegen bei durchschnittlich 17 Kilometern. Wie können wir den Pendlerwahnsinn durchbrechen?"

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Jüdische Allgemeine / 11.12.2017
»Welcome to Jerusalem«
Heiliger Ort
Die Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin thematisiert die Geschichte der Stadt
von Nadine EmmerichNadine Emmerich

"Mit dem ersten Schritt in die Ausstellung Welcome to Jerusalem ist der Besucher auch schon mittendrin: Polizisten patrouillieren über einen Basar, in einer Kantine wird Essen ausgegeben, Schüler laufen durchs Treppenhaus, ein Baby wird geboren. Das Jüdische Museum Berlin katapultiert das Publikum mit Filmszenen auf großen Leinwänden und von allen Seiten direkt in den israelischen Alltag. Doch schnell tauchen in diesem Überfluss der audiovisuellen Eindrücke etwa mit dem Holocaust History Museum auch die ersten Bilder auf, die zeigen: Das hier ist nicht der Alltag einer x-beliebigen Stadt."

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