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Vor 400 Jahren Beginn des Dreißigjährigen Krieges (Mai 1618-Oktober 1648)
"Also wurde ich beizeiten gewahr, daß nichts Beständigers in der Welt ist, als die Unbeständigkeit selbsten."
Der abenteuerliche Simplicissimus / Von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen

Grimmelshausens 1668 erschienenes Hauptwerk gilt als berühmtester deutscher Roman des Barock. Er zeichnet darin ein detailreiches Bild der deutschen Gesellschaft vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges

MDR Klassikerlesung / 01.05.-31.05.2018 Mo-Fr jeweils 15:10 Uhr

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Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Johannes Brahms (1833-1897)
Liebe und Frühling

Ich muss hinaus, ich muss zu dir,
Ich muss es selbst dir sagen:
Du bist mein Frühling, du nur mir
In diesen lichten Tagen.

Ich will die Blumen nicht mehr sehn,
Nicht mehr die grünen Matten,
Ich will nicht mehr zum Walde gehn
Nach Duft und Klang und Schatten.

Ich will nicht mehr der Lüfte Zug,
Nicht mehr der Wellen Rauschen,
Ich will nicht mehr der Vögel Flug
Und ihrem Liede lauschen.

Ich will hinaus, ich will zu dir
Ich will es selbst dir sagen:
Du bist mein Frühling, du nur mir,
In diesen lichten Tagen.

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Rose Ausländer (1901-1988)
Hoffnung II

Wer hofft
ist jung

Wer könnte atmen
ohne Hoffnung
dass auch in Zukunft
Rosen sich öffnen

ein Liebeswort
die Angst überlebt

Zum 30. Todestag der Lyrikerin am 11. Mai.
Rose Ausländer Gesellschaft

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Gedanken zum Mai 2018

Monat Mai
 
BUND Friends of the earth Germany
Mensch und Umwelt
Wie Pestizide das Überleben der Bienen gefährden

"Ob Obst, Gemüse, Nüsse, Honig oder Kräuter – viele dieser Lebensmittel sind auf Bestäubung angewiesen. Eine immense Arbeit von vor allem Honig- und Wildbienen. Ihre Leistung entspricht in Deutschland etwa 2 Milliarden, in Europa ca. 15 Milliarden Euro. Doch unsere fleißigen Bienen sind in Gefahr! So setzt zum einen die industrielle Landwirtschaft auf Monokulturen statt auf Vielfalt, so dass Bienen nicht mehr ausreichend Futter finden. Aber vor allem macht der Einsatz von Pestiziden den Bienen das Überleben schwer."

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Der Tagesspiegel / 03.03.2018
Rot-Rot-Grün will 8. Mai 2020 zum Feiertag machen
Von Laura Hofmann

"Der 8. Mai soll in Berlin zum Gedenktag werden. Und am 8. Mai 2020, wenn sich die Kapitulation der Wehrmacht und damit das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal jährt, dürfen die Berliner sogar mit einem Feiertag rechnen. Darauf haben sich die Landesvorsitzenden von SPD, Linken und Grünen verständigt, bestätigte Katina Schubert, Vorsitzende der Linken, am Samstag eine entsprechende Meldung der "B.Z.". Diese Regelung muss nun noch parlamentarische Umsetzung finden."

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Jüdische Allgemeine / 10. Mai 1933
Literatur auf dem Scheiterhaufen
Vor 85 Jahren riefen die Nazis zur Verbrennung von Büchern auf – eine unselige Rolle spielten auch die Universitäten / von Andreas Rehnolt

"Mit Ausstellungen, Lesungen und Gedenkveranstaltungen wird im Mai und Juni an die Bücherverbrennungen durch die Nationalsozialisten vor 85 Jahren erinnert. Am 10. Mai 1933 zündeten die braunen Machthaber in einer »Aktion wider den undeutschen Geist« in 22 deutschen Universitätsstädten Zehntausende Bücher von Autoren an, die ihnen missliebig waren. Dazu gehörten Werke etwa von Bert Brecht, Erich Kästner und Kurt Tucholsky, aber auch wissenschaftliche Schriften von Sigmund Freud sowie Albert Einsteins Relativitätstheorie."

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Süddeutsche.de / 16. Mai 2018
Konfrontation mit Israel
"Es werden noch einige Tote mehr werden"

In Gaza-Stadt liegen am Montag Getötete im größten Krankenhaus in weißen Tüchern. Ärzte berichten von einer "unglaublich" hohen Zahl von Schussverletzungen. Und eine Familie trägt ihr Baby zu Grabe. / Von Alexandra Föderl-Schmid, Gaza/Mefalsim

"Anwar Ali Al-Ghandour geht an der Spitze des Zugs, seine Tochter Laila hält er im Arm. Sie ist in die palästinensische Flagge gewickelt, das acht Monate alte Baby ist tot. Immer wieder erschallen die Rufe "Tod Israel!" und "Ende mit der Gewalt" aus der Menge, die sich auf die Al-Omari-Moschee zubewegt. Es sind etwa hundert Männer, die den kleinen Leichnam begleiten."

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Deutschlandfunk Kultur – Lange Nacht / 19.05.2018
Fröhliche Pessimisten
Da gibt es nichts zu lachen / Von Rolf Cantzen

Fröhliche Pessimisten nehmen an, dass alles schief gehen wird. Danach lassen sie sich dann aber gerne positiv überraschen. So entsteht eine Weltsicht, in der sich Schwere und Leichtigkeit, Sinnlosigkeitsgefühle und Humor verbinden.

"Jung, dynamisch, pragmatisch und vor allem optimistisch - diese Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Menschen aus. So jedenfalls verheißt es die einschlägige Ratgeberliteratur. Die Unterhaltungsindustrie liefert dazu die Freizeitvariante: Alle sind gut gelaunt, cool natürlich. Sie tragen ein Lächeln im Gesicht und verschicken Smileys. Wer sich dem entzieht, trifft auf wenig Sympathien oder wird schnell als depressiv pathologisiert."

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