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24.04.2019

Sowohl Print als auch Digital


BLOG: Vom Geschmack der Wörter (Fred Wander, 1917-2006)

BLOG: 23.April - Welttag des Buches

Lerneinheit: Sowohl Print als auch Digital / 2010


Leipziger Buchmesse: 21.- 24. März 2019


Frankfurter Buchmesse 16. - 20. Oktober 2019


Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Die Zukunft gehört den Büchern – sowohl Print als auch Digital / 06.10.2010
Eine Standortbestimmung der deutschen Buchbranche


"Das E-Book bringt das „Prinzip Buch“ in das digitale Zeitalter und den Buchmarkt in die Zukunft. Es fördert die Lesekultur und macht Bücher auch bei neuen Leserschichten populär. Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse 2010 formulierte Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, eine Standortbestimmung der Buchbranche."


Friedenspreis für Aleida und Jan Assmann - der Festakt in der Paulskirche
"Wahr ist, was uns verbindet"
/ 14. Oktober 2018

"In der Demokratie kann man das Denken nicht delegieren und den Experten, Performern oder Demagogen überlassen: Das machten die diesjährigen Friedenspreisträger Aleida und Jan Assmann heute in ihrer hochaktuellen Dankesrede in der Frankfurter Paulskirche deutlich." VON SABINE CRONAU


Deutschlandfunk Kultur

LESART / 23.08.2017

Digitales kontra analoges Lesen
Stellt die Digitalisierung das Lesen auf den Kopf?

Adriaan van der Weel im Gespräch mit Joachim Scholl

Wir erinnern uns an den Inhalt eines gedruckten Buches leichter als an den eines digitalen, sagt der Leseforscher Adriaan van der Weel. Er erklärt, welchen Einfluss das Gewicht und die Beschaffenheit eines Buches auf unsere Leseerfahrung haben.


LESART / 23.09.2017
Marlene Streeruwitz: "Das Wundersame in der Unwirtlichkeit"
Irgendwann werden Roboter Bücher schreiben

Von Bettina Baltschev

"In ihren Vorlesungen analysiert Marlene Streeruwitz die komplexe Wirklichkeit, in der die Grenzen zwischen analog und digital immer diffuser werden. Die Autorin bleibt auch angesichts der Digitalisierung eine engagierte Verfechterin analoger Literatur."


LESART: 03.01.2018
Verlagssterben und Umsatzrückgang: Kulturgut Buch - bröckelt der Mythos?
Jörg Sundermeier im Gespräch mit Andrea Gerk


"Was ist los auf dem Buchmarkt? Quer durch alle Genres und Verlage sinken die Umsätze. Und zwischen 2011 und 2016 sind den Verlagen sechs Millionen Leser verloren gegangen. Was können die Verlage tun, um sie zurückzugewinnen? Das haben wir Verleger Jörg Sundermeier gefragt."


LESART / 23.01.2018
Börsenverein möchte Buchkäufer zurückgewinnen
"Eine Wellness-Oase für die Seele" / Alexander Skipis im Gespräch mit Frank Meyer


"Die Zahl der Buchkäufer ist in den letzten Jahren um sechs Millionen zurückgegangen. Vielen fehle die Zeit zum Lesen, sagt Alexander Skipis vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Zugleich sehnen sich viele auch nach Auszeiten. Darin sieht Skipis Zukunftschancen fürs Buch."


Literaturbranche
Weniger Käufer heißt nicht unbedingt weniger Leser

Die Buchbranche hat seit 2013 über sechs Millionen Käufer verloren. Durch die Sozialen Medien seien viele Menschen ständig online und "abends zu erschöpft" für ein Buch, sagte der Geschäftsführer des Börsenvereins, Alexander Skipis, im Dlf. Dennoch glaubt er: Eine "tiefe Sehnsucht nach dem Buch" bleibt.
Alexander Skipis im Gespräch mit Jan Drees / 25.06.2018


Deutschlandfunk Kultur

Zukunftstrends 2019
Die Rückkehr des Analogen

Annette Riedel im Gespräch mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx /
29.12.2018

Die Internetkultur wird 2019 tiefer in eine existentielle Krise geraten. Der quasi-religiöse Hype um die Durch-Digitalisierung unseres Lebens weicht zunehmender Skepsis. Widerstand gegen die Macht der Algorithmen – ein Trend im kommenden Jahr?



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Kommentare dazu:

Elly schrieb am 14.01.2019:
Meiner Meinung nach hat der Leserforscher, Adriaan Van der Weel, viele interessante Ideen über die Dichotomie zwischen Print und Digital. Ich stimme ihn zu, im Sinne von der Haptik-Qualität der gedruckten Bücher, aber ich denke, dass es mehr Vorteile der digitalen Bücher gibt, als er erwähnte. Aus Sicht einer Studentin gibt es viele Vorteile der digitalen Bücher, Artikeln und anderen schriftlichen Quellen. Es ist leichter für die Studenten eine breitere Auswahl des Materials online zu finden, statt einer riesigen Bibliothek voller Bücher durchsuchen. Auch gibt es die Möglichkeit Multimedia-Ressourcen zu entdecken, im Vergleich zu den ausschließlich geschriebenen Texten, die Sie in gedruckten Ausgaben finden. Schließlich ist das digitale Angebot weit weniger eingeschränkt als das eines Buches, denn den Informationen, die Sie online finden können, sind keine Grenzen gesetzt. Persönlich denke ich, dass gedruckte Bücher nie völlig aussterben werden, aber es scheint als ob, digitale Ausgabe immer beliebter werden, wegen der immer wachsenden Zahl der Vorteile von E-Bücher.


Lukijanczuk schrieb am 27.11.2018:
Wir leben in der Lesensära. Wir kommunizieren mit kürze Nachrichten, wir lernen die Welt durch Artikeln zu lesen kennen, wir teilen uns Neuigkeiten mit anderen, um Poste auf Sozialnetzwerken zu publizieren. Wenn wir über Lesen als „Bücher lesen“, dann verändern die Ansichten. Kampf um das Lesen dauert und dauert, viele lesen dennoch nicht. Weil die Bücher zu teuer sind, weil sie keine Zeit haben, weil es schwer zu lesen ist, usw. Aus Grund dieser Vorwürfe muss man Bibliotheken in Beschlag nehmen. Büchereien sind Institutionen, deren Hauptaufgabe Werbung des Lesens ist. Sie besitzen nicht nur Bücher für Anleihe, sondern auch Filme und Audiobooks, auch in digitalen Version, für Leute, die Bücher zu hören bevorzugen. Diese Form von Lesen ist auch echtes Lesen, und wenn man zu lesen ermuntern will, muss man Bücher Hören genauso wie Bücher Lesen behandeln.
Meiner Meinung nach ist Werbung von Büchereien und Audiobooks der Schlüssel zu wirksamen Lesenspromotion.



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