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Christian Morgenstern (1871-1914)
Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!

Sie rücken zusammen dicht an dicht.
So warm wie der Hans hat's niemand nicht.

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

~~~~~~~~

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)

Ich ließ meinen Engel lange nicht los,
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein, und ich wurde groß:
und auf einmal war ich das Erbarmen,
und er eine zitternde Bitte bloß.

Da hab ich ihm seine Himmel gegeben, -
und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt...

Berlin-Wilmersdorf
(22. 2. 1898)

Zum 92. Todestag von Rainer Maria Rilke am 4. Dezember

~~~~~~~~

Notwendig ist eine Revitalisierung der vita contemplativa. Die Zeitkrise wird erst in dem Moment überwunden sein, in dem die vita activa in ihrer Krisis die vita contemplativa wieder in sich aufnimmt.

Byung-Chul Han, geb. 1959 in Seoul, Südkorea

~~~~~~~~

In dem Buch der Sprichwörter im Alten Testament heißt es:
„Worte von Weisen:
Neige mir dein Ohr zu, und höre auf meine Worte,
nimm dir meine Lehren zu Herzen!
Schön ist es, wenn du sie in deinem Innern bewahrst;
sie mögen fest wie ein Zeltpflock auf deinen Lippen haften.“

Weisheiten aus dem Alten Testament

MASS und MITTE
Schule für Antike Lebensweisheit

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Gedanken zum Dezember 2018

Monat Dezember
 
WWF / 01.12.2018
Die Zeit drängt - Klimakonferenz COP 24 in Katowice

Die USA ziehen sich aus dem Klimaabkommen zurück, in Brasilien wird so viel Regenwald abgeholzt wie noch nie und in Deutschland rennt eine erstarkende, zivile Klimabewegung beim Kampf um den schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung gegen parteipolitische Mauern. Das sind nur einige Beispiele für den schwierigen internationalen Kontext, vor dem sich die 24. Klimakonferenz COP 24 Anfang Dezember im polnischen Katowice abspielt.

Lesen Sie bitte hier mehr



Deutschlandfunk / 04.11.2018
Erderwärmung
Die ungehörten Warnungen des Weltklimarates

Der globale CO2-Ausstoß verharrt weiter auf hohem Niveau – bis heute. Dabei warnt der Weltklimarat IPCC schon seit 1990 in seinen insgesamt fünf Berichten und Protokollen zur Erderwärmung vor den möglichen ökologischen und wirtschaftlichen Folgen. Von Volker Mrasek

Hier geht es weiter



Der Tagesspiegel / 19.11.2018
Faktencheck: Was steht im UN-Migrationspakt – und was nicht?

Lange war er kein Thema, jetzt diskutieren alle über den UN-Migrationspakt. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Zielen, Regelungen, Streitpunkten. Maria Fiedler Andrea Dernbach Jost Müller-Neuhof Antje Sirleschtov

Hier lesen Sie mehr

Aktuelle Meldungen folgen ...




BLOG: BREXIT-Verhandlungen November 2018



Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen / 30.11.2018

Müdigkeit in der Literatur
Mit halb geschloss'nen Lidern / Von Uta Rüenauver

"Also bei mir ist Müdigkeit ein Zeichen für eben eintretende Abwesenheit. Da ist auch Unlust drin, es ist Überdruss drin, Langeweile und vor allen Dingen auch Erschöpfung, nicht. Also man fühlt sich oder ich fühle mich also in der Müdigkeit nahe an irgendeiner Art von Erschöpfung. Es ist halt eine Art Bedürfnis nach Rückzug und Zurücknahme der Anforderungen. Und das ist dann mein Zeichen, also wenn ich könnte, würde ich jetzt aufstehen und sagen 'Das war's dann, tschüss', ne." Wilhelm Genazino (1943-2018)

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SPIEGEL ONLINE / 12.12.2018
Büchnerpreisträger Wilhelm Genazino ist tot



Süddeutsche.de / 24. Dezember 2018
Tsunami nach Vulkanausbruch
Das Grauen des Krakatau ist zurück / Von Arne Perras, Singapur

"Als der Ur-Vulkan zwischen Java und Sumatra im Jahr 1883 explodierte, notierte der Kapitän eines britischen Schiffes in 64 Kilometern Entfernung: "So gewaltsam sind die Explosionen, dass meiner halben Crew die Trommelfelle geplatzt sind."

Dass ein Vulkanausbruch und kein Erdbeben für die Katastrophe verantwortlich war, ist auch der Grund, warum die Frühwarnsysteme nicht angeschlagen haben."

Lesen Sie bitte hier mehr über die Naturkatastrophe und das enorme menschliche Leid

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