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14.05.2019

Mensch und Maschine


Digitale Welt / Künstliche Intelligenz


BLOG: Digitalisierung von Arbeit

BLOG: Computergeschichte: Am Anfang war Ada / Konrad Zuses Zauberkiste 1941

BLOG: Bargeld in der digitalisierten Welt

BLOG: Börsenverein: Die Zukunft gehört den Büchern - sowohl Print als auch Digital

BLOG: Datenschutz: "Durchleuchtetes Ich", Überwachung, Bürgerrechte und Freiheit des Netzes

BLOG: Soziale Netzwerke

BLOG: Soziale Netzwerke


3sat Kulturzeit

Holger Volland über Künstliche Intelligenz / 15.05.2018

boersenblatt.net

Buch: Holger Volland, Die kreative Macht der Maschinen
Warum Künstliche Intelligenzen bestimmen, was wir morgen fühlen und denken

Holger Volland über künstliche Intelligenz / 15. Februar 2018
Der Schlüssel zur Zukunft

"Künstliche Intelligenz ist heute kreativer als man es je erwartet hat. Dennoch beschäftigen wir alle uns zu wenig mit ihren Möglichkeiten und Gefahren. Holger Volland regt eine kulturelle Technologiedebatte an."


Deutschlandradio Kultur - Buchkritik
Thomas Rid: "Maschinendämmerung"
Auf der Suche nach der Einheit zwischen Mensch und Maschine / Von Vera Linß

"Die Kybernetik ist die Lehre der Maschinensteuerung. Längst allerdings sind die Maschinen so schlau, dass unklar ist, wer hier wen steuert. Autor Thomas Rid untersucht die Chancen und Bedrohungen der "Maschinenwelt". Eine klare Einschätzung aber bleibt er schuldig." / 27.04.2016


Deutschlandfunk Kultur – Buchkritik 
Manuela Lenzen: "Künstliche Intelligenz"
Maschinen fehlt der gesunde Menschenverstand / Von Vera Linß


"Fürchtet euch nicht vor Robotern und intelligenten Systemen, mahnt die Philosophin Manuela Lenzen in ihrem Buch "Künstliche Intelligenz". Stattdessen solle die Gesellschaft sich darauf konzentrieren, die Zukunft zu gestalten und das Menschenbild zu definieren." / 23.02.2018


Deutschlandradio Kultur – Im Gespräch
Chris Boos, Pionier der künstlichen Intelligenz
Können Maschinen Kollegen sein? Moderation: Ulrike Timm / 06.04.2017


Chris Boos will mit seiner Entwicklung "Hiro" IT-Kräfte entlasten. Die quasi-denkende Maschine soll lästige Aufgaben übernehmen, Menschen soll dadurch mehr Zeit etwa für klassische Bildung haben. Werden kluge Maschinen eines Tages das Sagen haben?


Deutschlandfunk Kultur - Interview
Philosoph Achille Mbembe: Wie die Digitalisierung die Vernunft tötet
Achille Mbembe im Gespräch mit Dieter Kassel

Am Mittwoch hielt er die Eröffnungsrede beim Hamburger Festival „Theater der Welt".

Der Philosoph und Historiker Achille Mbembe sieht die Menschheit in einer paradoxen Situation: Noch nie habe es dank digitaler Technik so viele Wissensquellen wie heute gegeben. Und doch herrsche überall das blanke Unwissen. Ein Trost: Mbembe kennt die Lösung. / 26.05.2017


Deutschlandfunk Kultur - Interview
Frank Schätzing über künstliche Intelligenz "Sie kann uns das Paradies bereiten oder uns alle abmurksen"
Frank Schätzing im Gespräch mit Liane von Billerbeck / 26.04.2018


In seinem neuen Buch "Die Tyrannei des Schmetterlings" beschäftigt sich Frank Schätzing mit künstlicher Intelligenz. Schätzing hält KI für das derzeit interessanteste Forschungsfeld überhaupt - und fragt sich, was noch vom Menschen bleibt, wenn die von ihm gebauten Maschinen Bewusstsein entwickeln.


Deutschlandfunk Kultur – Interview / 19.06.2018
Künstliche Intelligenz / Kann KI Kunst?
Andreas Dengel im Gespräch mit Dieter Kassel


Computer malen, komponieren - und jetzt machen sie auch noch Filme: Gerade einmal 48 Stunden brauchte die KI "Benjamin", um einen Science-Fiction-Kurzfilm zu entwickeln. Doch war dabei auch Kreativität im Spiel?, haben wir Andreas Dengel gefragt.


Deutschlandfunk Kultur – Lesart / 23.09.2017
Marlene Streeruwitz: "Das Wundersame in der Unwirtlichkeit"
Irgendwann werden Roboter Bücher schreiben

Von Bettina Baltschev

"In ihren Vorlesungen analysiert Marlene Streeruwitz die komplexe Wirklichkeit, in der die Grenzen zwischen analog und digital immer diffuser werden. Die Autorin bleibt auch angesichts der Digitalisierung eine engagierte Verfechterin analoger Literatur."


Deutschlandradio Kultur Kalenderblatt
Interview Beitrag vom 08.11.2017
Künstliche Intelligenz: Der Mensch wird das alles nicht mehr verstehen

Jürgen Schmidhuber im Gespräch mit Dieter Kassel

Der Informatiker Jürgen Schmidhuber ist davon überzeugt, dass der Künstlichen Intelligenz die Zukunft gehört. Sie wird den Menschen schon bald beim Lösen von Problemen übertreffen - und irgendwann den Weltraum kolonisieren.


Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton
Gehört die Zukunft narzisstischen Cyborgs?
Von Florian Goldberg / 27.12.2017


Digitale Implantate und Roboter könnten Pforten in die schöne neue Welt sein. Der Philosoph Florian Goldberg sagt allerdings: Es bedarf keiner besonderen Fantasie, um sich vorzustellen, welche Formen von Bevormundung, Überwachung und Missbrauch auf uns zukommen.


Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton / 21.03.2019
Künstliche Intelligenz
Das Märchen vom Computer-Gott / Ein Kommentar von Enno Park

Das Märchen von einer gottgleichen künstlicher Intelligenz, die anstelle des Menschen entscheidet, wird gerne erzählt. Vor allem von Unternehmen, Organisationen oder Menschen, die nicht zur Verantwortung gezogen werden möchten, meint Enno Park.


Deutschlandfunk Kultur – Aus der jüdischen Welt
David Gelernter: "Die Gezeiten des Geistes"
Wo ist das menschliche Bewusstsein geblieben?

Von Rebecca Hillauer / 27.05.2016

Ist es nur eine Frage der Zeit, bis Computer dem menschlichen Geist überlegen sind? Das ist jedenfalls das Credo vieler Naturwissenschaftler. David Gelernter, Informatikprofessor an der Yale Universität, stellt diese Technikgläubigkeit vom Kopf auf die Füße.


Deutschlandfunk Kultur – Politisches Feuilleton / 05.07.2018
Das Ende des Menschseins
Beherrscht uns künftig künstliche Intelligenz? / Von Adrian Lobe


"Roboter können besser argumentieren und Schach spielen. Und in Japan hat einer sogar für ein Bürgermeisteramt kandidiert. Dass Maschinen immer schlauer werden, ist aber nicht gefährlich, meint Adrian Lobe. Sondern, dass der Mensch sein Denken abschaltet.


Deutschlandfunk
Künstliche Intelligenz
Die Roboter kommen näher


Automatisches Fahren, automatische Fabriken, sogar automatische Kampfdrohnen: All diese Entwicklungen liegen in greifbarer Nähe. In den letzten Jahren hat sich Erstaunliches im Bereich der Künstlichen Intelligenz getan. Was kann KI leisten und wieso fürchten wir sie häufig? / Von Martin Zeyn / 05.08.2018


Deutschlandfunk Kultur – Interview / 16.10.2018
Künstliche Intelligenz: Warum Männer leichter zu ersetzen sind als Frauen
Jürgen Schmidhuber im Gespräch mit Liane von Billerbeck


Es ist Traum und Albtraum zugleich: Künstliche Intelligenz zu erschaffen, deren Gehirnleistung der des Menschen ebenbürtig ist. Denn wo sind die Grenzen - wann überwachen Roboter und Co. uns statt wir sie? Fragen an den Informatiker Jürgen Schmidhuber.


Deutschlandfunk Kultur LESART
Toby Walsh: „It's Alive“Eine Reise durch die Welt der Künstlichen Intelligenz
Von Jochen Dreier / 12.01.2019

Der Brite Toby Walsh versucht in seinem neuen Buch „It's Alive – Wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändern wird“ nach Kräften, die KI zu entdämonisieren. Das gelingt ihm ebenso überzeugend wie spannend. Gleichwohl tritt er auch als Warner auf.


Deutschlandfunk Kultur – Lesart
Mensch und Maschine: Ohne Bewusstsein keine Intelligenz
Markus Gabriel im Gespräch mit Christian Rabhansl / 12.01.2019

Wie intelligent sind die KIs wirklich? Der Philosoph und Autor Markus Gabriel hält gerade die Imperfektion des Menschen für seine evolutionäre Stärke. Was aber, wenn wir uns Orwell'sche Welten bauen – und das auch noch gut finden?


Deutschlandfunk 24.01.2019 /
Markus Gabriel: „Der Sinn des Denkens“
Denken als sechster Sinn

Mit „Der Sinn des Denkens“ ist dem Bonner Philosophen Markus Gabriel ein wirklich großer Wurf gelungen. Darin geht er der Frage nach, wie kritische Philosophie im postfaktischen Zeitalter aussehen könnte. Seine Antwort: Es bedarf eines Neuen Realismus. Von Matthias Eckoldt


Deutschlandfunk Kultur – Religionen

Künstliche Intelligenz und Theologie
Haben Maschinen Moral? / Matthias Braun im Gespräch mit Thorsten Jabs

Die Maschine denkt, Gott lenkt? Das sieht der Theologe Matthias Braun anders: Die Verantwortung für Künstliche Intelligenz trage am Ende der Mensch. (Dr. Matthias Braun) / 31.03.2019

Im Wissenschaftsjahr 2019 steht die Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Wir fragen den Theologen Matthias Braun, welche Rolle Begriffe wie Gefühl, Bewusstsein und Seele dabei spielen und ob der Gott der Zukunft ein Computer sein kann.


Handelsblatt

Shortlist Wirtschaftsbuchpreis: Homo Deus
Die Entseelung der Menschheit

von: Pierre Heumann / 31.08.2017

Schlaue Algorithmen optimieren Homo sapiens, bis nicht mehr viel von ihm bleibt und die Maschinen übernehmen. Die Dystopie des israelischen Bestseller-Autoren Yuval Noah Harari.


ZEIT ONLINE

Digitalisierung: Sonst verlieren wir den Kampf erneut
Neue Technologien zu entwickeln war nie demokratisch. Aber den Weg der Digitalisierung und künstlicher Intelligenzen könnten wir beeinflussen – ethisch und international. Ein Gastbeitrag von Ayad Al-Ani / 25. Juni 2017


bankenverband
Bankenbrief - Ausgabe 2019-12 / 22.01.2019

Digital-Index in Deutschland gestiegen
Die Digitalisierung in Deutschland kommt weiter voran. So stieg der D21-Digital-Index 2018/2019 auf 55 von 100 möglichen Punkten. Im vergangenen Jahr waren es 53 Punkte. Der Index gibt den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft an.



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Kommentare dazu:

Lukijanczuk schrieb am 31.01.2019:
Künstliche Intelligenz, neuronale Netze, deep learning – diese Termini verstärken viele Aufregung, sondern auch Ängste. Erwartet uns eine Rebellion der Maschinen? Sind wir so nahe von der Entwicklung von wirklicher KI? Ich bin nicht sicher. KI ist meistens sehr monofunktional. 2017 fand der Match in Go, ein strategisches Brettspiel, zwischen Ke Jie, dem besten Go Spieler in dem ganzen Welt, und AlphaGo, einem Computerprogramm und AlphaGo gewann. Diese, und viele ähnliche Vorführungen sind beeindruckend, aber Leute, die mit „Terminator“ erschrecken, stark übertreiben. Leute können so viel mehr machen und es geht mir nicht nur um der Vielfalt von menschlichen Fertigkeiten, sondern auch Mobilität. AlphaGo kann nicht unterscheiden zwischen Katzen und Fliegen. Es kann nicht sprechen. Es kann nicht gehen. Die Schöpfung von einer eigener KI würde so viele mehr Wissen erfordern, nicht nur über Programmierung, sondern auch über dem Hirn. Um etwas zu kopieren, muss man das Original verstehen und wir sind sehr weit von dem Verständnis von ihm.


Elisabeth schrieb am 05.04.2018:
Die Beziehung zwischen Mensch und Machine ist sehr kompliziert. Man interessiert sich immer für Fortschritt und Entwicklung. Es ist kein Wunder, dass man Machine entwickelt will. Ein Hauptargument dafür bezieht sich auf was es bedeuten wird für Menschheit. Worüber eine Welt wo Machine und Männer gleichberechtigt sein werden. Eine Welt wo Machine mit Männern arbeiten könnten, um in einer besseren Welt zu leben. Nicht nur werden Machine zu Hause helfen, aber werden Sie auch grössere Aufgaben unternehmen.
Das Ziel wird auch Künstliche Intelligenz zu entwickeln. Aber das kommt mit Nachteile. Dagegen spricht, dass es schwer zu kontrollieren wird. Wenn man Machine und Künstliche Intelligenz entwickeln wird, man wird auch, um es zu kontrollieren, kennen lernen. Man muss nich es leichthin verstehen. Künstliche Intelligenz kommt auch mit Verantwortlichkeiten. Zum Beispiel mit dem Künstlichen Intelligenz von Microsoft Tay. Nach ein paar Tagen im Internet hat Tay rassistischen und antisemitischen Äusserungen gehalten. Microsoft hat dann das Programm für Künstliche Intelligenz aufgehört. Das ist nur ein Beispiel aber das könnte schlechter sein. Aus diesem Grund muss man mit Machine und Künstliche Intelligenz wirklich aufpassen. Die Beziehung zwischen Mensch und Machine ist sehr kompliziert und wird vielleicht ohne klar Antwort bleiben.


Lucie schrieb am 20.11.2017:
Chris Boos ist ein sehr optimistischer Mann. Er will die Welt verbessern, und er denkt Artifizielle Intelligenz ist die Lösung. Er glaubt, dass Maschinen 80% der Aufgaben von Man machen werden. Wenn Man mehr Freizeit hat, kann er mehr kultiviert und kreativ werden. Ich wünschte, dass er richtig wäre! Was für eine wunderbare Entwicklungsgeschichte wäre es, harte Arbeit abzuschaffen und um endlich von dem barbarischen 'tripalium' befreit zu werden.

Dazu argumentieren einige, dass die Entwicklung der künstlichen Intelligenz des Mensches schaden wird. Sie haben vor den Konsequenzen Angst, die mit der Schaffung solcher Intelligenz dabei sei würden. Aber die kern Frage ist es doch eher wie die Welt organisiert wird, wenn diese neuen Technologien betriebsbereit werden?


Victoria schrieb am 13.11.2017:
Es ist seltsam, sich vorzustellen, dass vor 100 Jahren keines der sehr nützlichen Gadgets, die wir heute benutzen, tatsächlich existiert. Darüber hinaus ist es erstaunlich, wie sich die Größe dieser Maschinen drastisch verringert hat. Zum Beispiel brauchte der erste Computer einen ganzen Raum, jetzt trägt man einen Computer am Handgelenk, wie ein "iWatch". Obwohl diese technologischen Fortschritte viele positive Ergebnisse haben, ist es wichtig, auch die negativen Aspekte zu betrachten. Ich glaube, dass wir manchmal zu sehr auf Maschinen oder Digitaltechnik angewiesen sind. Gelegentlich sprechen wir lieber mit einer Maschine als mit den Menschen um uns herum, und ich bin der Meinung, dass menschliches Eingreifen immer besser sein wird als das einer Maschine, weil sie eher technikintelligent als sozial intelligent werden.


Mustafa schrieb am 01.11.2017:
Dass die Digitalisierung des Arbeitsplatzes schon längst eingetreten ist, war mir schon bewusst. Jedoch wurde mir erst durch das Befassen mit der Thematik klar, dass solch ein Vorreiten auch Gefahren mit sich bringen kann. Forscher und Verfechter der Technik sind schon der Meinung, dass das menschliche Gehirn, künstlich reproduziert werden kann. Natürlich können solche Fortschritte viele Vorteile mit sich bringen, jedoch überwinden meiner Meinung nach, momentan eher die Nachteile. Ich sehe nämlich den Einfuhr der künstlichen Intelligenz in den Arbeitsplatz als Bedrohung. Viele Abreiteplätze werden im Zuge der steigenden Benutzung und Einführung der künstlichen Intelligenz, überflüssig und somit gestrichen. Davon werden dann nicht nur Studenten betroffen sein, sondern auch viele andere Schicksale.


Sophie schrieb am 28.04.2017:
Es ist unglaublich zu bedenken, dass zwanzig Jahren vor, es keiner Handys gab. Es ist heutzutage fast unmöglich ohne ein Smartphone zu leben, weil die Gesellschaft so abhängig davon ist. Smartphones machen das Leben leichter, weil sie so viel machen können: man kann immer verbunden sein, und die ganze WWW ist in die Tasche. Jedoch, die Folgen des Smartphones sind nicht nur positiv. Immer verbunden zu sein macht es sehr schwer sich von der Arbeit abzugrenzen, und Burnout wird ein immer ernsteres Problem. Leute werden abhängig von Smartphones, und manchmal sind reale Verhältnisse außer der virtuellen Welt schwer zu finden. Leute wissen jetzt nicht wie man reisen kann ohne Google Maps, und alles wird durch eine Instagram Linse gesehen. Viele junge Leute haben Schlafstörung, weil die blaue Licht von Handys problematisch ist. Ich bin der Meinung, dass als Menschen, wir sehr vorsichtig sein müssen, Smartphone Abhängigkeit zu kontrollieren, besonders mit Kindern.


Hana schrieb am 29.01.2016:
Obwohl es ziemlich schockierend und interessant ist, dass nicht irgend welche Lebewesen, sondern Menschen, die schlauesten von Allen, von Robotern in ein paar Jahren ersetzt werden sollten, sehe ich es nicht als eine vorteilhafte Zukunft an. Menschen, die einzigen Lebewesen, die ihre Gedanken und Gefühle verbal ausdrücken können, sollten meiner Meinung nach nie von ihren eigenen Erfindungen und Entdeckungen subsituiert werden. Trotzdem vermute ich, dass die Implementierung von Robotern in verschiedenen Berufsstellen und Jobpositionen das Leben der Menschen erleichtern und zu einem bestimmten Grad verbessern könnte. Roboter könnten schwere körperliche Berufe übernehmen oder die menschlichen Arbeiter bei der Arbeit unterstützen. Außerdem könnten Roboter die Berufe, auf die niemand Lust hat, übernehmen. Dies würde Zeit bei der Arbeit sparen und dadurch die Produktion der Arbeiter erhöhen.

Jedoch muss man auch über die negativen Aspekte solch einer Idee nachdenken. Es stimmt schon, dass Roboter das Leben der Menschen zu einem Maß steigern werden, aber sie werden auch auf lange Sicht den Grund für Arbeitslosigkeit und Armut sein. Da sich die Technologie täglich verbessert und Menschen jeden Morgen mit neuen Ideen aufwachen, werden sich die Roboter letztendlich auch modernisieren und verbessern. Das bedeutet, dass Roboter eines Tages in der Zukunft ‘schlauer’ oder ‘qualifizierter’ als Menschen sein werden, und dadurch die Aufgaben und Verantwortungen von Menschen komplett übernehmen würden. Dies wäre eine Katastrophe, da die Menschen, durch ihren Ersatz von Robotern, nicht mehr nützlich oder zweckmäßig sein würden. Das extreme und einzige Ergebnis wäre eine Welt, die von Robotern beherrscht ist, wo Menschen ‘zweite Klasse’ Bürger sind. Millionen von Menschen würden ihre Jobs verlieren und nicht mehr für sich selbst oder ihre Familien sorgen können. Meiner Meinung nach sollen Forscher und Wissenschaftler sich mehr darum bemühen, das Leben für Menschen zu erleichtern, wie zum Beispiel Heilungen für unheilbare Krankheiten zu finden, anstatt ihre Zeit für die Entwicklung von Robotern zu verbringen, die auch negative Eigenschaften und Konsequenzen haben könnten.



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